Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Kreisgruppe“
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Glanzvolle Ballnacht in München
„,Achtung Münchner! Wir laden ein zu einer Heiteren Ballnacht (kein Kostüm-Ball!) am 19. Februar 1971, 19.30 Uhr, in den Scholastica-Festsälen‘ – So lautete die Einladung zum 1. Schwarz-Weiß-Ball der Siebenbürger Sachsen in München. Dieser Einladung folgten damals 300 Landsleute, die ,bis in die Morgenstunden den Beweis erbrachten, wie gerne unsere Sachsen beisammen sind und wie viel und schwungvoll Jung und Alt bei so einer Veranstaltung zu tanzen vermögen‘, berichtete die Siebenbürgische Zeitung 1971. Und die Gäste verabschiedeten sich mit den Worten: „Im nächsten Jahre bitte wieder so einen Ball“. mehr...
Kreisgruppe Sachsenheim: Gelungene Feste und Danksagung an alle Aktiven
Die Zeit fliegt dahin. Schon wieder ist ein neues Jahr. Wir wünschen allen ein gutes, gesundes Jahr 2015 und allen Aktiven sagen wir Danke!
Ende November hatten wir unsere kulturelle Veranstaltung in der Kirbachtalhalle in Hohenhaslach. Es war ein sehr gelungenes Fest, organisiert und bewirtet von der Erwachsenentanzgruppe Sachsenheim. Mitgestalter waren die Kindertanzgruppe, die SBS Youngsters, der Singkreis und die neu gegründete Theatergruppe unter Leitung von Christa Gross mit dem Mundartstück „De Riusenwirtan“. Neun Ortsdialekte wurden dabei sehr gut verständlich gesprochen. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, auch in anderen Kreisgruppen „De Riusenwirtan“ vorzuführen. Es ist empfehlenswert. Wir danken der Gruppe für die Mühe und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.
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Kreisgruppe Zollernalb: Ein großes Fest
Am Samstag vor dem ersten Advent waren wir zum Jahresabschlusstreffen der Kreisgruppe Zollernalb in Grosselfingen eingeladen. Es war ein wichtiges Treffen, denn erstens feierten wir das 40-jährige Jubiläum und zweitens waren an diesem Tag Neuwahlen angesagt. Waren wohl deswegen einige zu Hause geblieben? Im Lauf des Abends sollte sich herausstellen, dass sie viel versäumten und allen Grund gehabt hätten nicht zu fehlen. Außerdem hatte unser Vorsitzender Alfred Gökeler alles so gut vorbereitet, dass kein Leerlauf entstand. Pünktlich begann er mit der Begrüßung aller Anwesenden, Mitglieder und Ehrengäste, darunter Siegfried Habicher, Stellvertreter unseres Landesvorsitzenden Alfred Mrass, der allerdings sein Kommen im Verlauf des Abends ebenfalls angekündigt hatte.
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Kreisgruppe Augsburg: Das war 2014!
Wer kennt sie nicht, die gelungenen Veranstaltungen der Kreisgruppe mit vielen Gästen und zahlreichen aktiven Teilnehmern wie Kinder- und Faschingsball, siebenbürgischer Muttertaggottesdienst, Europawoche der Stadt Augsburg, BdV-Veranstaltungen Stadt und Landkreis Augsburg, Europeade in Polen, Kulturnachmittage, Chor- und Theatervorführungen, Kathreinenball und Adventsgottesdienst, Vortragsreihen, Seniorennachmittage? Erfolgsveranstaltungen, geprägt von starkem Gemeinschaftssinn und Zugehörigkeitsgefühl, auch immer wieder interessant durch neue Begegnungen mit großartigen Menschen. mehr...
Vorweihnachtsfeier mit Krippenspiel in Heidenheim
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ war das Lied zu Beginn der Vorweihnachtfeier der Kreisgruppe Heidenheim. Und so öffneten sich auch die Türen der Waldkirche für die vielen Familien mit Kindern und vielen Omas und Opas, um einen besinnlichen Nachmittag zu erleben und sich ein wenig auf das anstehende Weihnachtsfest einzustimmen. mehr...
Gedenkveranstaltungen in Drabenderhöhe erinnern an Deportation
Drabenderhöhe – Im Zeichen des Schicksals der vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportierten Deutschen standen am 18. Januar in Drabenderhöhe ein feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien Reinhart Guib, die Enthüllung einer Gedenktafel, eine Ausstellung sowie eine Lesung aus Zeitzeugenberichten. mehr...
Nachruf auf Raimar Beer
Am 12. November 2014 nahmen wir schweren Herzens Abschied von Raimar Beer. Mit ihm ist ein Urgestein landsmannschaftlicher Arbeit von uns gegangen, eines, wie es heute nicht mehr viele gibt. Sein Herz schlug bis zuletzt für unseren Verband, der für ihn wie für viele von uns nicht ein einfacher Verein, sondern eine Schicksalsgemeinschaft von Siebenbürger Sachsen bedeutet, die uns in unserer neuen Heimat zusammengeführt hat und uns Zeit unseres Lebens prägt. mehr...
Opfererfahrung verpflichtet zu Mitmenschlichkeit und Solidarität
Ulm – 25 Frauen und Männer stehen im engen Schulterschluss auf der Bühne, die, vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, die furchtbaren Lagerjahre überlebt haben: aufrecht, ungebrochen, selbstbewusst in ihrer kollektiven Haltung; die Gesichter vom Alter und zugestoßenem Schicksal gezeichnet; mitunter strahlende Augen in diesem Moment des Bewusstwerdens der ihnen zuströmenden öffentlichen Aufmerksamkeit und des mitmenschlichen Respekts, hier und jetzt. Diese Personengruppe steht zugleich stellvertretend für alle Angehörigen der sogenannten Erlebnisgeneration, denen die Teilnahme an dieser Zentralen Gedenkveranstaltung zur Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 70 Jahren, die am 17. Januar 2015 in Ulm stattfindet, nicht mehr möglich ist, weil sie nicht mehr am Leben sind oder die Anreise bei winterlichem Wetter aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr auf sich nahmen. Ihrer aller wurde in dieser feierlichen Zusammenkunft im Haus der Begegnung gedacht. Über das retrospektive Erinnern hinaus stand die gegenwartsbezogene Frage nach den Konsequenzen aus dieser Geschichte im Raum, nach den heute abzuleitenden gesellschaftlichen, verantwortungsethischen Folgerungen. mehr...
Update für das Siebenbürgen-Bild der Kulturreferenten
Vom 5. bis 7. Dezember 2014 hatte Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster zu der Kulturreferententagung in das Diözesan-Exerzitienhaus Sankt Paulus in Leitershofen eingeladen. 41 Kulturreferenten und in der Kulturarbeit aktive Multiplikatoren waren der Einladung gefolgt. Dank ihrer engagierten Mitarbeit, des Themas und der kompetenten Referenten ist die Tagung rundum als Erfolg zu werten. mehr...
Deportation vor 70 Jahren wühlt heute noch auf
Am 6. Januar, dem Heiligen Dreikönigstag, fand ein Großereignis in der Evangelischen Stadtkirche in Karlsruhe statt. Rund 300 Besucher von nah und fern nahmen teil am Gedenkgottesdienst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Glauben und Gedenken“, die an die Evakuierung und Flucht der Nordsiebenbürger Sachsen im September 1944 und an die Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion im Januar 1945 erinnert. Die Reihe hatte im August letzten Jahres in Hermannstadt begonnen. Es folgten die Stationen Sächsisch Regen, Bistritz, Budapest, Wels und Rothenburg o.d.T. In Karlsruhe standen ein Festgottesdienst, ein Konzert der Siebenbürgischen Kantorei, die Präsentation von zwei Ausstellungen und die Vorführung eines Filmes auf dem Programm.
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