Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Siebenbuergisches Museum“
Artikel
Ergebnisse 121-130 von 174 [weiter]
Landler gestalten Brauchtumsveranstaltung
Als es hieß, die drei Landlergemeinden Neppendorf, Großau und Großpold sollen gemeinsam im Rahmen der Brauchtumsveranstaltung am 26. Mai in Dinkelbühl auftreten, war die Freude unbeschreiblich groß. Es fühlte sich an, als sei man bei einem großen Fußballturnier ins Finale gelangt. Diese einmalige Chance, uns auf großer Bühne vorzustellen, nahmen alle Verantwortlichen der drei Gemeinden sehr ernst. mehr...
Das Programm des Heimattages 2012
Eine Fülle an attraktiven Angeboten erwartet die Besucher des diesjährigen Heimattages, der vom 25. bis. 28. Mai 2012 in Dinkelsbühl stattfindet unter dem Motto „Erbe erhalten – Zukunft gestalten“. Mitausrichter ist heuer der Landesverband Bayern. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor der Schranne sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, samstags von 8.00-18.00 Uhr, sonntags von 7.00-18.00 Uhr und montags von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ – wieder im Spitalhof – sind samstags und sonntags von 9.00-19.00 Uhr zu besuchen. mehr...
Das Programm des Heimattages 2012
Eine Fülle an attraktiven Angeboten erwartet die Besucher des diesjährigen Heimattages, der vom 25. bis. 28. Mai 2012 in Dinkelsbühl stattfindet unter dem Motto „Erbe erhalten – Zukunft gestalten“. Mitausrichter ist heuer der Landesverband Bayern. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor der Schranne sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, samstags von 8.00-18.00 Uhr, sonntags von 7.00-18.00 Uhr und montags von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ – wieder im Spitalhof – sind samstags und sonntags von 9.00-19.00 Uhr zu besuchen. mehr...
Siebenbürgisches Museum in Gundelsheim erhält Tanzordnungen
Am 30. Juli übergab Dr. Bernhard Lasotta, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Fördervereins des Siebenbürgischen Museums, den letzten bedeutenden Ankauf aus Mitteln des Fördervereins an die Leitung des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim, Dr. Irmgard Sedler und dem Kustos der Sammlungen, Marius J. Tataru. Es sind dies mehr als 120 Tanzordnungen aus dem Eigentum Alfred von Hannenheims, die auf einer Auktion zum Kauf angeboten wurden. Sie umfassen etwa die Hälfte der Sammlung Hannenheims, die andere Hälfte befindet sich im Besitz der Brukenthal-Museums in Hermannstadt. mehr...
Die Zukunft der außerordentlichen Sammlung in Augsburg ist ungewiss
„Mein Siebenbürger Museum“, in Kreuzstich gestickt, ist auf dem Leineneinband des Gästebuches von Gerhard Rill zu lesen, das in einem der Ausstellungsräume seines Anwesens in Augsburg ausliegt. Das Buch hält die persönlichen Widmungen vieler Besucher seit mehr als vier Jahrzehnten fest, ihre Eindrücke und Emotionen, ihre Begeisterung, Wertschätzung, Ermunterungen und guten Wünsche für den Erhalt dieses Kleinods für unsere Nachkommen. mehr...
Preisverleihungen 2010 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr, am Pfingstsonntagnachmittag in der gut gefüllten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Wissenschaft. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2010 wurden Prof. Dr. Dr. Hermann A. Hienz und Joachim Wittstock ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt das Ehepaar Anna und Harald Janesch, den Ernst-Habermann-Preis erhielt Mirja Harms. mehr...
Siebenbürgisches Heimatmuseum in Mannheim besucht
Die Frauengruppe der Kreisgruppe Mannheim-Heidelberg unter der Leitung von Roswitha Batzoni, die sich jeden Monat zum Kaffeekränzchen trifft, besuchte am 15. Juni das Siebenbürgische Heimatmuseum im alten Rathaus Mannheim-Neckarau. mehr...
Der Verband der Siebenbürger Sachsen wird heute 60 Jahre alt
„Gemessen an der über 850-jährigen Geschichte der Siebenbürger Sachsen erscheinen die 60 Jahre seit Bestehen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland als vergleichsweise kurze Zeitspanne. Und dennoch ist dieser Zeitraum von 60 Jahren ein grundlegender Abschnitt in unserer mehrhundertjährigen Geschichte, denn er steht für einen Umbruch, der nicht nur für uns hier in Deutschland, sondern für die Siebenbürger Sachsen insgesamt ein neues Kapitel aufschlägt.“ Dies waren die einleitenden Worte des Festvortrags, den der Ehrenvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Wolfgang Bonfert, beim Heimattag in Dinkelsbühl im Rahmen der Festveranstaltung „60 Jahre Verband der Siebenbürger Sachsen“ mit Unterzeichnung des Föderationsstatutes am 30. Mai in der Sankt-Pauls-Kirche hielt. Der Verband wurde vor genau 60 Jahren, am 26. Juni 1949, in München gegründet. Bonferts Vortrag wird im Folgenden gekürzt abgedruckt. mehr...
Das kulturelle Rückgrat unserer Gemeinschaft stärken
Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, hat die siebenbürgische Gemeinschaft in Deutschland aufgefordert, die wichtige Arbeit der zentralen Kultureinrichtungen der Siebenbürger Sachsen in Gundelsheim zu unterstützen. In seiner Ansprache beim Neujahrsempfang des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates e.V. am 10. Januar 2009 auf Schloss Horneck beschwor Fabritius die kulturelle Verpflichtung jedes Einzelnen und betonte, dass sich Siebenbürgisches hier und heute hauptsächlich über Kultur definiere. mehr...
Bedeutender Arzt und Naturwissenschaftler: Karl Ungar
Dr. Karl Ungar war einer der bedeutendsten siebenbürgisch-sächsischen Ärzte und Naturwissenschaftler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Zeitgenosse und Kollege Dr. Viktor Weindel würdigte in ihm einen Mann, dem „seine vielseitigen und außerordentlichen Fähigkeiten als Mensch und Arzt, als Naturwissenschaftler und Botaniker sowie seine musikalische Begabung einen ungewöhnlichen Weg vorgezeichnet“ hatten, dessen volle Erfüllung ihm jedoch durch die „rauhe Hand des Schicksals“ nicht gegeben war. mehr...







