Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Siebenbuergisches Museum“
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Parteien auf den Zahn gefühlt
Hohe Arbeitslosigkeit und eine schwächelnde Wirtschaft im globalen Wettbewerb sind die großen Themen, die Deutschland weiterhin beschäftigen. Zur Stimmabgabe für die vorgezogene Bundestagswahl am 18. September aufgerufen sind im Sinne praktizierter Demokratie auch die Aussiedler in Deutschland und mit ihnen die hier lebenden Siebenbürger Sachsen. Ortung und Kenntnis der Positionen, die von den im Bundestag vertretenen Parteien gerade in Fragen der Aussiedlerpolitik eingenommen werden, können dabei Entscheidungshilfe leisten. Aufgrund von „Wahlprüfsteinen“ haben wir die Parteien befragt (siehe Siebenbürgische Zeitung Online vom 15. August 2005). Die Antworten werden im Folgenden zusammenfassend wiedergegeben. mehr...
Walter König: Herausragender Schulexperte und Kulturvermittler
Mit Walter König hat man immer einen interessanten und interessierten Gesprächspartner, der sich auf Person und Sache höchst konzentriert einlässt. Seine besondere Gabe der Kommunikationsfähigkeit hat ihn bis heute zum gefragten und gesuchten Gesprächspartner gemacht, innerhalb und außerhalb der siebenbürgisch-sächsischen community. Und es ist immer wieder beeindruckend, wie er es trotz Krankheit und der damit verbundenen Einschränkungen schafft, ein zuversichtlicher, den aktuellen Fragen und Problemhorizonten gegenüber offener, mit Klugheit und Sachverstand ratender Mensch zu sein und zu bleiben, der in keiner Weise von dem weit verbreiteten sächsischen Gebrechen angekränkelt ist, Sachliches mit Persönlichem zu verquicken und unnötige Probleme geradezu heraufzubeschwören. mehr...
Ausstellung in Schwäbisch Gmünd
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd war die Ausstellung "Siebenbürgen - eine deutsche Kulturlandschaft in Südosteuropa" gestaltet worden. Die Ausstellung über die im baden-württembergischen Ostalbkreis beheimateten Siebenbürger Sachsen war von August 2004 bis März 2005 in der Heimat- und Kulturstube „Ostdeutsche Stube“ des Bundes der Vertriebenen, Kreisverband Schwäbisch Gmünd, zu sehen. Mit beachtlichem Erfolg: 1 418 Personen Ausstellungsbesucher verzeichnet die Erfolgsbilanz. mehr...
Ein großer Siebenbürger Sachse - den wir vergessen haben
Im rumänischen Verlag Polirom (Jassy/Bukarest), der durch zahlreiche Übersetzungen aus der Weltliteratur, vor allem auch aus den anspruchsvolleren Gebieten der Philosophie und Naturwissenschaften, bekannt wurde, ist vor kurzem auch das Hauptwerk eines Siebenbürger Sachsen auf Rumänisch erschienen: Johann Martin Honigberger, Treizeci de ani in Orient. Mit einer Einführung des Herausgebers Dr. Eugen Ciurtin, einem Vorwort von Arion Rosu, Übersetzer: Eugen Ciurtin, Ciprian Lupu und Ana Lupascu, Verlag Polirom, Iasi 2004, 448 Seiten. mehr...
Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen: Aufgaben von großer Tragweite
Aus Anlass der 15 Jahre seit der Wende zog der Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr eine Bilanz der Verbandsarbeit und hielt Vorausschau auf die künftigen Ziele der Landsmannschaft. Mit diesen Grundsatzfragen begann die Bundesvorstandssitzung der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland am 13. November im Hotel Wessinger in Neu-Isenburg (Hessen). Eine prall gefüllte Tagesordnung bewältigten die Vorstandsmitglieder anhand von Tischvorlagen und in konstruktiven Diskussionen, angefangen von der finanziellen Not der Kultureinrichtungen in Gundelsheim über die Rentenfrage, Aussiedleraufnahme, Finanzierung der Siebenbürgischen Zeitung bis hin zur Kultur- und Jugendarbeit der Landsmannschaft. mehr...
Im Trend: Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage in Nürnberg
Immer mehr Programmemacher und Redakteure entdecken unsere siebenbürgische Heimat als nahezu unerschöpfliches Themenreservoir. Dieser Trend in der Medienberichterstattung bedingt ein entsprechendes Publikumsinteresse. Vor diesem aktuellen Hintergrund wenden sich die am 11. September offiziell eröffneten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 in Nürnberg keineswegs nur an alle heimatverbundenen Landsleute. Die Kulturtage strahlen vielmehr in die breite Öffentlichkeit aus, indem sie, noch bis zum 26. September, einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur darbieten. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage 2004 in Nürnberg
Die Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2004 finden vom 10. bis 26. September in Nürnberg statt. Sie stehen unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und werden von der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen – Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen sowie Bundeskulturreferat – in Zusammenarbeit mit weiteren kulturellen und gesellschaftlichen Einrichtungen der Stadt Nürnberg, des Freistaates Bayern und der Siebenbürger Sachsen veranstaltet. Dabei wird der Öffentlichkeit in Nürnberg ein repräsentativer Querschnitt der vielseitigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur präsentiert, der für unsere Landsleute nicht minder sehens- und hörenswert ist. Die Evakuierung und Flucht von 1944 steht im Zentrum mehrerer Programmbeiträge. mehr...
Landesgruppe Bayern geht neue Wege
Zukunftsweisende strukturelle wie konzeptionelle Reformen haben die Delegierten der Kreisgruppen und der Vorstand der Landesgruppe Bayern auf der Hauptversammlung am 17./18. Juli im Bildungshaus St. Raphael in Kempten beschlossen. Neue Akzente werden u.a. in der Jugendarbeit gesetzt in Form eines neu geschaffenen Jugendbeirats (auf Beisitzerebene). Aus den in Anwesenheit des Bundesvorsitzenden Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr abgehaltenen Wahlen ging ein neuer, verjüngter Vorstand hervor. mehr...
Kilian Dörr
Ein weites Feld, das Pfarrer Kilian Dörr, 37, zu bestellen hat, in seiner Doppelfunktion als Stadtpfarrer von Hermannstadt und Vorsitzender der Brukenthal-Stiftung (E-Mail: brukenthal@evang.ro). Einer besonderen Herausforderung stellt sich der gebürtige Hermannstädter mit der Sanierung des Sommersitzes des Barons Samuel von Brukenthal in Freck. Über die Chancen und Risiken dieses Megaprojektes sprach Robert Sonnleitner mit Pfarrer Dörr. mehr...
Siebenbürgisches Museum in Gundelsheim gesichert
Kulturstaatsministerin Dr. Christina Weiss, die Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM), hatte bei einem Treffen am 18. Juni 2003 im Bundeskanzleramt in Berlin mit Bundesinnenminister Otto Schily und dem landsmannschaftlichen Bundesvorsitzenden Volker Dürr ein Arbeitsgespräch zur Abstimmung aller Maßnahmen zur Erhaltung und Sicherung des Fortbestandes des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim am Neckar in Aussicht gestellt. Die Unterredung fand am 4. September in Gundelsheim statt und ergab folgendes Ergebnis: Die Bundesregierung wird das Museum auf Schloss Horneck weiterhin institutionell fördern. Die Forderung nach einer Verlagerung nach Ulm wird definitiv aufgegeben. mehr...