Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre“
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Kreisgruppe Würzburg: Reise nach Seligenstadt und an den Untermain
Liebe Mitglieder und Freunde der Kreisgruppe Würzburg, wir hoffen, dass Sie die Urlaubszeit trotz sich wieder verschärfender Pandemie gut verbracht haben. Unser letztes gemeinsames Treffen, zu dem wir Sie einluden, war die Tagesreise am 25. Juli nach Seligenstadt und ab den Untermain. Davon möchten wir kurz berichten. mehr...
Vielseitige Mundartdichterin: Nachruf auf Maria Gierlich-Gräf
Die bekannte Mundart- und Heimatdichterin Maria Gierlich-Gräf ist am 12. August im Alter von 90 Jahren in Erding verstorben. Die Großscheuernerin war vielseitig künstlerisch begabt und thematisierte in ihren Werken, was ihr am Herzen lag: das Leben der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft und deren Erhalt. mehr...
Ministerpräsident Söder spricht beim Tag der Heimat des BdV in Berlin
„Vertreibungen und Deportation ächten – Völkerverständigung fördern“ lautet das Leitwort des Tages der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Jahr 2021. Diesem Gedanken verpflichtet, kamen unter Einhaltung sämtlicher Corona-Regeln erneut zahlreiche deutsche Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler – Vertreter der Erlebensgeneration und ihre Nachkommen – sowie Partner aus dem Bereich der deutschen Minderheiten, aus Politik, Diplomatie, Kultur und Gesellschaft am 28. August in der Urania Berlin zusammen. mehr...
Besuch der Pastior-Ausstellung „Aubergine mit Scheibenwischer“ im Stadtmuseum Erlangen
Man muss keine künstlerische Ausbildung haben, um fasziniert in eine Zeichnung von Oskar Pastior einzutauchen, wenn man sich z. B. auf eine Führung durch seine Zeichnungen in der Ausstellung „Aubergine mit Scheibenwischer“ einlässt. Dabei erfährt man Erstaunliches aus dem Leben des Georg-Büchner-Preisträgers und wie seine „Zeichengebilde“, die er selbst als „kleinen Nebentrieb“ seiner schriftstellerischen Tätigkeit bezeichnete, mit seinen „Wortgebilden“ verbunden sind. mehr...
Leben im Jahrhundert der Extreme: Die Liebharts
In unseren digital geprägten Zeiten mag es durchaus hilfreich oder notwendig sein, gelegentlich auch ein in herkömmlicher Weise auf Papier gedrucktes Buch zur Hand zu nehmen. Die zweibändige Neuerscheinung „Die Liebharts – Leben im Jahrhundert der Extreme“ ist in hohem Maße geeignet, Erinnerungen an Personen und Ereignisse des 20. Jahrhunderts wachzurufen und Hintergründe damaliger Vorkommnisse aus der persönlichen, detaillierten Kenntnis, aber eher objektiven Sicht von Beteiligten zu hinterfragen. mehr...
Hans Blahm: Vom Büffelkalb, grauen Buntstiften und listigen Endörfer
Das Buch mit dem dunkelgrünen Einband liegt gewichtig in der Hand und zeigt auf dem Titelblatt den Blahm Großvater mit Büffelgespann. Es liest sich leicht und nicht selten ruft der Autor ein Lächeln in das Gesicht des Schreibers dieser Zeilen, manchmal aber auch Nachdenklichkeit. Es ist das Erstlingswerk von Hans Blahm, einem gebürtigen Seidner, Jahrgang 1938, der seit 1970 in Eberwalde in der ehemaligen DDR lebt. Ermutigt von seinen Kollegen aus der Geschichtenschreiber AG in Eberswalde, hat er zur Feder gegriffen, um die „Hin- und Herkunft“ zwischen seinen drei Heimaten (Siebenbürgen, DDR und vereintes Deutschland) festzuhalten. mehr...
Leserecho: Eine wahre Geschichte
Im letzten Jahr habe ich in der Siebenbürgischen Zeitung häufig Berichte über die Deportation gelesen. Jedes Mal wurden Erinnerungen wachgerufen, die heute noch sehr schmerzhaft sind. Nun habe ich meine eigenen Erlebnisse aufgeschrieben, eine wahre Geschichte. Ich bin Marianne Herbert, geborene Binder, aus Heltau. mehr...
Neue CD mit Liedern und Duetten der Romantik: "Wie schön bist du" von Heinrich Weidt
Der aus dem Banat stammende Organist und Musikwissenschaftler Dr. Franz Metz produzierte im Frühjahr 2021 im Verlag Edition Musik Südost, München, die neue CD „Wie schön bist du. Heinrich Weidt – Lieder und Duette der Romantik“. Die CD enthält nicht weniger als 22 Lieder des großen Meisters der Liedkomposition Heinrich Weidt (1824-1901). mehr...
Arbeitsethos im multiethnischen Kronstadt der frühen kommunistischen Jahre
Mitte der fünfziger Jahre ist das neue kommunistische Rumänien unter sowjetischer Kontrolle politisch gefestigt, aber Umbau und Umerziehung der Gesellschaft gehen mühsam voran. Der Parteiapparat, der alles lenken soll, ist ein bunter Haufen von Idealisten, Möchtegernkarrieristen, kleinen Leuten, die’s den Alten endlich zeigen wollen, und Menschen, die von einem schönen Leben mit wenig Arbeit träumen. Es gibt noch keine Kaderschulen und die Säuberung von enttäuschten Sozialdemokraten ist noch im Gange. Die Legionäre sind untergetaucht. mehr...
Online-Veranstaltung des Heiligenhofs: "Deutsche in der Bukowina"
Zur Online-Veranstaltung „Deutsche in der Bukowina“, einem Gespräch mit der Historikerin Prof. Dr. Maren Röger, Professorin für Verflechtungsgeschichte Deutschlands mit dem östlichen Europa sowie wissenschaftliche und organisatorische Geschäftsführerin des Bukowina-Instituts, lädt der Heiligenhof in Bad Kissingen für Dienstag, den 31. August 2021, um 18.00 Uhr auf Zoom ein. Lesen Sie im Folgenden die Pressemitteilung des Heiligenhofs mit ausführlichen Angaben zur Veranstaltung. mehr...









