Ergebnisse zum Suchbegriff „Johann Meister“

Artikel

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25. März 2024

Interviews und Porträts

Gold, Silber und Bronze dazu: Der zweifache Handball-Weltmeister Roland Gunnesch vollendet heute sein 80. Lebensjahr

Er ist zweimal Handball-Weltmeister geworden, 1970 in Frankreich und 1974 in Ost-Berlin. Er hat Olympia-Silber 1976 in Montreal und Olympia-Bronze 1972 in München gewonnen. Dazu kommt eine Bronze-Medaille, errungen 1967 bei der WM in Schweden. Diese Bilanz macht Roland Gunnesch, der heute sein 80. Lebensjahr vollendet, zum erfolgreichsten rumäniendeutschen Sportler und zu einem der erfolgreichsten Handballer überhaupt. Zweimal Weltmeister geworden sind auch Hans Moser und Michael Redl (1961 und 1964); Moser hat zusätzlich WM-Bronze (1967) gewonnen, Redl sowohl WM-Silber (1959) als auch WM-Bronze (1967). mehr...

1. Dezember 2023

Verschiedenes

Die Zeit der Ballzauberer ist vorbei

Hundert Jahre Handball im Banat / Geschichte der Sportart Nummer eins der Deutschen erschienen / Siebenbürger Sachsen als Entwicklungshelfer mehr...

17. Oktober 2023

Verschiedenes

Vier Siebenbürger Sachsen in deutscher Eliteklasse: Helmut Heimanns persönlicher Rückblick auf 60 Jahre Fußball-Bundesliga

60 Jahre Fußball-Bundesliga – das sind 60 Jahre Faszination der Massen, 60 Jahre, in denen der Wettbewerb zu einem deutschen Kulturgut geworden ist. Ein Phänomen, das laut einer repräsentativen Studie 75 Prozent der deutschen Bevölkerung interessiert. 60 Jahre Bundesliga – das sind 60 Jahre Tore, Titel, Triumphe, aber auch Tragödien, Trauer, Tränen. Die Emotionsskala reicht von himmel hochjauchzend bis zu Tode betrübt, genauso wie es der größte deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe in den zehn Zeilen seines Gedichtes „Klärchens Lied“ in dem Theaterstück „Egmont“ beschreibt: „Freudvoll/ Und leidvoll/ Gedankenvoll sein/ Langen/ Und bangen/ In schwebender Pein/ Himmelhoch jauchzend/ Zum Tode betrübt/ Glücklich allein/ Ist die Seele, die liebt.“ mehr...

25. September 2023

Verbandspolitik

Schenkung von hoher symbolischer Bedeutung: Dieter Stefani überlässt sein Haus dem Verband der Siebenbürger Sachsen

Am 19. Juli 2023 hat Dieter Stefani sein Haus in München notariell dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland geschenkt. Dem Kronstädter wurde nach seinem Empfinden in Rumänien alles weggenommen, nach der Ausreise 1972 nach Deutschland war er beruflich als Vermessungsingenieur erfolgreich und konnte hier sehr viel aufbauen. Der Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen fühlt er sich stark verbunden und überlässt nun als Achtzigjähriger, inzwischen verwitwet, einen Teil seines Eigentums dem Verband der Siebenbürger Sachsen. mehr...

10. Februar 2023

Verschiedenes

Der Banater Handball trägt Trauerflor: Jahrhundertspieler Hansi Schmidt gestorben

Deutschland hatte zwei „Bomber der Nation“ - im Fußball Gerd Müller und im Handball Hansi Schmidt. Müller starb vor anderthalb Jahren. Jetzt folgte ihm Schmidt nach. Gerd war ein bayerischer Schwabe, Hansi ein Banater Schwabe. Geboren 1942 in Marienfeld, wurde ihm das Talent in die Wiege gelegt. Er kam über Stiinţa Temeswar zu Steaua Bukarest und in die rumänische Nationalmannschaft. Über Hansi ist so viel geschrieben und geredet worden, dass es keiner großen Worte mehr bedarf. Seine Taten sprechen für ihn, einen der weltbesten Handballer der 1960er und 70er Jahre. mehr...

29. Oktober 2022

Kulturspiegel

Bücher zu Siebenbürgen, Rumänien, Südosteuropa

Wie jeden Herbst veröffentlicht die Siebenbürgische Zeitung eine Auswahl von Neuerscheinungen. Die Bücher aus dem Honterus Verlag sind Gratisexemplare, da sie vom Departement für Interethnische Beziehungen der Regierung Rumäniens über das Deutsche Forum gefördert wurden. mehr...

30. September 2022

Interviews und Porträts

Als Gummersbach noch Handball zelebrierte

Der siebenfache deutsche Meister und viermalige Gewinner des Europapokals der Landesmeister Hansi Schmidt wurde 80 Jahre alt. mehr...

27. August 2022

Kulturspiegel

Rektor Georg Seraphin (1669-1677): Festschrift zur 500-Jahr-Feier des Schäßburger deutschen Gymnasiums 1522-2022

„Wo konnten die Musen besser ihren Wohnsitz aufschlagen, als hier auf der freien Höhe des Berges, erhaben über das Getöse des geschäftigen Lebens, von wo man eine entzückende Aussicht genießt auf die wald- und rebenbepflanzten Berge oder die fruchtbaren Äcker der Ebene? Wo kann der durch Studien ermüdete Geist rascher Erholung finden als unter dem Blätterdach der Bäume in der nächsten Umgebung der Schule?“ Mit diesen warmen Worten in Latein begrüßt Georg Seraphin in seiner Antrittsrede vom 23. November 1666 seine Vaterstadt und Schule: „Dulce decus meum, Musarum domus egregia, salve illustruis Schaessburga, patria dulcissima…“ Damit wäre schon fast alles gesagt; damals wie heute. „Indess ist es Zeit“, fährt Seraphin – mein direkter Vorfahre – fort, „dass ich zu meinem Gegenstand zurückkehre und ein Bild ,Von der richtigen Erziehung der Jugend‘ gebe.“ mehr...

13. August 2022

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen: Kronenfest in Geretsried

Wenn im Juli die Blasmusik spielt und es Süßigkeiten vom Himmel „regnet“, dann feiern die Siebenbürger Sachsen in Geretsried ihr traditionelles Kronenfest. Am 9. Juli, ganz früh am Morgen, erschienen Peter Wagner und ein paar kräftige Männer der Kreisgruppe samt „schwerem Gefährt“ auf der Böhmwiese, um den recht hohen Kronenbaum mit der wunderschönen Blumenkrone aufzustellen. Schon nach kurzer Zeit konnte man in etwa neun Meter Höhe die majestätische Blumenpracht über den weißen Dächern der Partyzelte erblicken. Die Schönheit und Eleganz dieser Krone ist den fleißigen Händen der Mädels der Jugendtanzgruppe zu verdanken. Diese haben zusammen mit Doris Ongert ihr von Johann Depner erlerntes Wissen geschickt umgesetzt und eine wunderschöne Blumenkrone gebunden.
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7. Juni 2022

Kulturspiegel

Rektor Georg Seraphin (1669-1677): Festschrift zur 500-Jahr-Feier des Schäßburger deutschen Gymnasiums 1522-2022

„Wo konnten die Musen besser ihren Wohnsitz aufschlagen, als hier auf der freien Höhe des Berges, erhaben über das Getöse des geschäftigen Lebens, von wo man eine entzückende Aussicht genießt auf die wald- und rebenbepflanzten Berge oder die fruchtbaren Äcker der Ebene? Wo kann der durch Studien ermüdete Geist rascher Erholung finden als unter dem Blätterdach der Bäume in der nächsten Umgebung der Schule?“ Mit diesen warmen Worten in Latein begrüßt Georg Seraphin in seiner Antrittsrede vom 23. November 1666 seine Vaterstadt und Schule: „Dulce decus meum, Musarum domus egregia, salve illustruis Schaessburga, patria dulcissima …“ Damit wäre schon fast alles gesagt; damals wie heute. „Indess ist es Zeit“, fährt Seraphin – mein direkter Vorfahre – fort, „dass ich zu meinem Gegenstand zurückkehre und ein Bild ,Von der richtigen Erziehung der Jugend‘ gebe.“ mehr...