Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaiser“

Artikel

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4. November 2024

Verschiedenes

Donau-Radtour: Ziel erreicht — Zweck erfüllt

Vierzehn Frauen und neun Männer im Alter von 55 bis 72 Jahren starteten am 25. August in Bukarest/Berceni zur vierten und letzten Etappe (DRT 4) „Von der Quelle der Donau bis zur Mündung ins Schwarze Meer“. Zuerst mussten die auf dem Anhänger festgezurrten Fahrräder fahrtüchtig gemacht werden. Fachkundige Hände schraubten und drehten an Pedalen und Lenkern, um sie in die nutzbare Position zu bringen. Nachdem der Luftdruck in den Reifen überprüft wurde und die Satteltaschen am Gepäckträger befestigt worden waren, konnte das Abenteuer nach Tulcea beginnen. mehr...

28. Oktober 2024

Kulturspiegel

Die Anfänge des Christentums in Rumänien: Internationale Tagung in Bukarest

Am 16./17. September fand in Bukarest in sechs Sektionen die internationale Konferenz zum Thema „Die Anfänge des Christentums in Rumänien“ statt. Viele Kooperationspartner, darunter der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) Hermannstadt, veranstalteten eine Forschungstagung zur christlichen Spätantike auf dem Gebiet des heutigen Rumäniens. Konferenzort war der durch die Papstempfänge prominente Conventus-Saal im Patriarchat der Rumänisch Orthodoxen Kirche in Bukarest. Patriarch Dr. Daniel Ciobotea empfing die Teilnehmer am 17. September. Über die Tagung berichteten sowohl das Fernsehen als auch die Tagespresse. mehr...

24. September 2024

Kulturspiegel

Geheimdienstlich äußerst intensiv ins Visier genommen/Der Dichter und Übersetzer Wolf von Aichelburg

Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist Wolf von Aichelburg (1912–1994), an dessen dreißigsten Todestag am 24. August 1994 diese Zeilen erinnern möchten, mit Gedichten und Essays öffentlich in Erscheinung getreten. Wegen der langen Haft- und Deportationszeiten – aufgrund seines rund zwölfjährigen Freiheitsentzugs dürfte er derjenige siebenbürgisch-deutsche Schriftsteller sein, der am längsten unter den Zwängen der kommunistischen Diktatur in Rumänien gelitten hat – konnte er bis Ende der 1960er Jahre kaum etwas veröffentlichen, obwohl er auch unter prekären Umständen immer wieder geschrieben und übersetzt hatte. Sein erstes Buch, der 1958 bereits ausgedruckte Band mit Erzählungen „Die Ratten von Hameln“, wurde 1959, während sich Aichelburg in Kronstadt in Untersuchungshaft befand, eingezogen und aus Buchhandlungen und öffentlichen Bibliotheken entfernt. Doch Ende der 1960er und in den 1970er Jahren – nun in relativer Freiheit lebend und von den Lockerungen der Zensur profitierend – erschienen in zwangsloser und rascher Folge gleich mehrere der eigenständigen Schriften und Übersetzungen des Autors, was dazu führte, dass er in kürzester Zeit zu den anerkanntesten und beliebtesten Schriftstellern der damals noch recht lebendigen rumäniendeutschen Literatur avancierte. mehr...

21. September 2024

Österreich

Nachbarschaft Traun beim Großen Sachsentreffen

Heimat ohne Grenzen: „Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!“ Der vom österreichischen Kaiser Franz Joseph I. überlieferte Spruch passt – leicht abgewandelt – zu 100 % auf alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die aus Traun zum 2. Großen Sachsentreffen nach Hermannstadt angereist waren. mehr...

17. September 2024

Interviews und Porträts

Vom Sachsen-König zum Kaiser von Österreich!

Professor Dr. Horst Erich König – ein Siebenbürger Sachse mit internationalen Meriten – erhielt die Ehrendoktorwürde der Veterinärmedizinischen Universität Budapest. mehr...

24. Juli 2024

Verschiedenes

Musik, die ins Ohr kriecht und den Rücken hinunterrieselt: Erlebnisreportage über Peter Maffays Abschiedskonzert in Stuttgart

Wie oft sind wir diesen Weg schon gegangen. Zu Konzerten von Elton John, Bonnie Tyler, Rod Stewart, Suzi Quatro, Phil Collins, Deep Purple, The Who oder Roland Kaiser. Diesmal geht‘s nicht wie sonst in die Schleyer-Halle, Porsche-Arena oder das daneben liegende Bundesligastadion, in dem der VfB Stuttgart spielt, sondern erstmals auf den Cannstatter Wasen. Dort, wo sonst die großen Volksfeste stattfinden, wird es heute ein riesengroßes Abschiedsfest geben. mehr...

18. Juli 2024

Verschiedenes

Generative Künstliche Intelligenz und siebenbürgisch-sächsisches Kulturerbe: Chancen und Gefahren für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung

Generative Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet vielfältige Chancen für die Aneignung, Bewahrung und Weiterentwicklung des kulturellen Erbes, birgt aber auch neue Gefahren. Im Folgenden soll erörtert werden, wie die Siebenbürger Sachsen ihre kulturelle Eigenständigkeit bewahren können und welche Aufgaben und Herausforderungen sich für ihre Organisationen und alle, die sich für das siebenbürgisch-sächsische Kulturerbe engagieren, im Zeitalter der generativen KI ergeben. mehr...

11. Juni 2024

Kulturspiegel

„Wegbereiter der Moderne“: Historiker Gerald Volkmer referiert beim Heimattag über Dr. Carl Wolff

Am 11. Oktober jährt sich der Geburtstag von Dr. Carl Wolff zum 175. Mal. Aus diesem Anlass hielt Dr. Dr. Gerald Volkmer, stellvertretender Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte des östlichen Europa (BKGE), beim diesjährigen Heimattag im Rahmen der Vortragsreihe der Carl Wolff Gesellschaft den nachfolgenden Vortrag „Ein Wegbereiter der Moderne. 175 Jahre seit der Geburt des siebenbürgischen Wirtschaftspolitikers Dr. Carl Wolff (1849–1929)“. mehr...

6. Juni 2024

Kulturspiegel

Verpflichtet zum Zusammenleben: "Siebenbürger und Ungarn in Siebenbürgen"

„Wir haben offensichtlich einen empfindlichen Nerv getroffen“, stellt Generalkonsul Gergö Szilagyi vom Generalkonsulat von Ungarn in Düsseldorf fest, mit Blick auf die mehr als 100 Teilnehmer, die am 27. April aus ganz Nordrhein-Westfalen zu der Vortragsveranstaltung „Sachsen und Ungarn in Siebenbürgen“ ins Gerhart-Hauptmann-Haus nach Düsseldorf gekommen sind. mehr...

15. Mai 2024

Kulturspiegel

Äußerlich nichts aus Gold – inhaltlich Goldes Wert: 800 Jahre „Privilegium Andreanum“, des „Goldenen Freibriefs“ der Siebenbürger Sachsen

Im Dezember 1224 ließ König Andreas II. von Ungarn eine Urkunde anfertigen, die auf Pergament mit brauner Tinte geschrieben und mit einem Wachssiegel beglaubigt wurde. Gold findet man unter ihren äußeren Merkmalen nicht, wohl aber ist ihr Inhalt für die Siebenbürger Sachsen von unschätzbarem Wert. Das hatte der große Göttinger Gelehrte August Ludwig von Schlözer bereits 1797 erkannt, der die Urkunde als ein den Sachsen „heiliges, goldnes Privilegium“ bezeichnet hat, denn sie hätten „diesem alten Pergament ihr ganzes politisches Daseyn, und ihr ganzes ökonomisches Wolseyn, zu danken“. Nach 800 Jahren sind die Vorgaben des „Privilegium Andreanum“ schon lange nicht mehr in Kraft, sie wirken allerdings bis heute nach. mehr...