Ergebnisse zum Suchbegriff „Karl“

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30. Oktober 2001

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Prof. Harald Zimmermann: "Ob man (unsere) Geschichte neu schreiben muss?" (II)

In seinem Vortrag veranschaulichte Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann die Leistungen und Auslassungen siebenbürgisch-sächsischer Geschichtsschreibung am Beispiel des Deutschen Ritterordens im Burzenland. Das Ergebnis ernüchtere und deprimiere: Es sei fast egal, ob man ein Buch aus 1795 oder 1943 zur Hand nehme und entlarve die Historikerzunft. Die Geschichte der Siebenbürger Sachsen ist nach Ansicht des Mediävisten Zimmermann wichtiger Teil der deutschen Geschichte. Im Folgenden der zweite und zugleich letzte Teil des Vortrages an der Münchner Universität. mehr...

25. Oktober 2001

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In Gundelsheim: Schwierige personelle Lage überwunden

Am 15. September fand im Festsaal auf Schloss Horneck in Gundelsheim die diesjährige Mitgliederversammlung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde statt. Bislang veranstaltete der Landeskundeverein Mitte September - stets in Kooperation mit einer Universität - eine wissenschaftliche Jahrestagung im In- und Ausland (zuletzt in Klausenburg, München, Heidelberg). Der prominente DDR-Historiker Prof. em. Dr. Fritz Klein hielt einen Vortrag über die Rolle der Intellektuellen in der Diktatur. mehr...

18. Oktober 2001

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Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (I)

Kein Spiel hat Rumänien solche Erfolge beschert wie der Handball. Der Aufstieg des rumänischen Handballs ist eng verbunden mit den Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben. Die Rumäniendeutschen sind die Wegbereiter des Siegeszuges, den der Handball in dem südosteuropäischen Land erfahren hat. Sie führten die Handballregeln ein und verbreiteten sie, sie machten das Spiel in den Landstrichen, in denen sie zu Hause sind, zum Massensport. In einer Reihe von mehreren Artikeln geht die „Siebenbürgische Zeitung“ auf die Geschichte und Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen und dem Banat ein. mehr...

5. Oktober 2001

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Theater "Mensch, Kathi, schau nach vorn"

Nach der Premiere in Schwabach wird das siebenbürgische Theaterstück "Mensch, Kathi, schau nach vorn" am 7. Oktober, 19.00 Uhr, im Kulturzentrum PUC in Puchheim bei München gezeigt. Laienschauspieler aus Herzogenaurach und München, darunter viele Jugendliche und Kinder, verdeutlichen unter der Regie von Doris Hutter den Wandel von traditionsbewussten zu zeitgemäßen Siebenbürger Sachsen, die am Computerzeitalter in Deutschland teilhaben. Die Aufführung findet im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächischen Kulturtage 2001 statt, der Eintritt ist frei. mehr...

7. September 2001

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Siebenbürger gewinnen neues Selbstbewusstsein in Österreich

Der zehnte Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Österreich fand vom 31. August bis 2. September traditionell in der Patenstadt der Heimatvertriebenen Österreichs, dem oberösterreichischen Wels, statt. Dank ihrer vorbildlichen Integration, die zu einem neuen Selbstbewusstsein bei der zweiten und dritten Generation geführt hat, erfreuen sich die Siebenbürger Sachsen in der Alpenrepublik hoher öffentlicher Anerkennung. mehr...

5. September 2001

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Politiker aus Nordrhein-Westfalen in Siebenbürgen

Landespolitiker aus Nordrhein-Westfalen, dem Patenland der Siebenbürger Sachsen, haben zwischen dem 24. und 26. August auf Initiative der Landsmannschaft eine dreitägige Informationsreise durch Siebenbürgen unternommen. Zur Sprache gelangten die Lage der deutschen Minderheit in Rumänien sowie die aktuellen Aufgabenschwerpunkte des DFDR, darunter auch in der leidigen Frage der Boden- und Häuserrückgabe. mehr...

1. September 2001

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Streit um enteignete Immobilien

Das Rückgabeansuchen von Ex-König Michael I. hat die öffentliche Debatte um das Immobiliengesetz in Rumänien stark angeheizt. Auch ausgewanderte Sachsen versuchen, ihre Ansprüche in Siebenbürgen geltend zu machen. mehr...

20. Juni 2001

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Hans Ambrosi erhielt siebenbürgischen Kulturpreis

Der renommierte Fachmann auf dem Gebiet des Weinbaus und Kulturstifter Dr. Hans Ambrosi wurde mit dem 50. Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis ausgezeichnet. Die Verleihung fand wie gewohnt am Pfingstsonntag in der St. Paulskirche zu Dinkelsbühl statt. Zudem wurde Dinkelsbühls Altbürgermeister Friedrich Höhenberger mit der Stephan-Ludwig-Roth-Medaille der Landsmannschaft geehrt. Fritz Frank, Ehrenbundesobmann der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Österreich, lieferte sinnvolle Überlegungen über unsere Kulturpolitik, einen niveauvollen musikalischen Rahmen boten dazu Ursula Trede-Boettcher an der Orgel und Karl Graef an der Posaune. mehr...

15. Juni 2001

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Hannes Schuster: Heimattag des Zusammenhalts und gleichermaßen der Öffnung hin zum Dialog

Über 10 000 Besucher aus ganz Deutschland, aus Österreich, Übersee und dem Herkunftsland Rumänien haben beim diesjährigen Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl erneut ihren historisch überlieferten Gemeinsinn und zugleich ihre Bereitschaft zu humanem Miteinander bekundet. Dazu hatte das Motto der dreitägigen Veranstaltung aufgerufen: „50 Jahre Heimattage der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Zusammenhalt üben – Partnerschaft stiften.“ Verweisen wollte die Landsmannschaft damit nicht nur auf ihre Rolle als Träger gruppenspezifischen Selbstverständnisses in einer Welt zunehmender Vereinzelung, sondern auch auf ihre Bemühungen um grenzüberschreitenden Brückenschlag, den sie im Ergebnis der Toleranzerfahrung aus jahrhundertelangem Zusammenleben in einem multiethnischen Raum schon zu Zeiten des Eisernen Vorhangs praktiziert hat und heute in den europäischen Einigungsprozess nutzbringend einbringen will. mehr...

14. Juni 2001

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50 Jahre Heimattage: Feier guten Miteinanders

Zu einer Feier des guten Miteinanders gestaltete sich am Pfingstsamstag in der Dinkelsbühler St. Paulskirche die Festveranstaltung, die dem Rückblick auf das halbe Jahrhundert gewidmet war, seitdem die nach Deutschland ausgesiedelten Siebenbürger Sachsen zu ihren Heimattreffen in der ehemals Freien Reichsstadt zusammenkommen. Von Gisela Bornowski, der Seniorin des Pfarrkapitels Dinkelsbühl, eröffnet und musikalisch vom Dinkelsbühler Schleinkofer-Quartett, dem Posaunisten Karl Graef sowie der Pianistin Ursula Trede-Boettcher mit Werken von Benedetto Marcello, Friedebald Graefe, Haydn und Mozart in anspruchsvoller Weise untermalt, war die Feier mit ihren Festrednern, dem Dinkelsbühler Oberbürgermeister Otto Sparrer und dem landsmannschaftlichen Bundesvorsitzenden Volker E. Dürr, die eindeutige Bestätigung eines vor fünfzig Jahren gemeinsam eingeschlagenen Wegs. mehr...