Ergebnisse zum Suchbegriff „Karl“
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Heimattreffen in Rode
Es ist zu einer schönen Tradition geworden, dass wir uns alle zwei Jahre Anfang August auf den Weg nach Rode begeben – so verbrachten auch in diesem Jahr rund 150 Roderinnen und Roder mit Freunden am 3. und 4. August zwei wundervolle Tage in Rode. mehr...
Ehrenamtlicher Arbeitseinsatz in Stein, Reps und Deutsch-Kreuz
Liebe Freunde und Förderer unseres Projektes „Erhaltung Weltkulturerbe Kirchenburgen in Siebenbürgen“! Den Arbeitseinsatz in unseren Kirchenburgen haben wir dank der Zusammenarbeit vieler ehrenamtlicher Helfer und Sponsoren auch dieses Jahr erfolgreich durchführen können. Einen herzlichen Dank und ein „Vergelt’s Gott“ an alle, die sich daran beteiligt und für das gute Gelingen gesorgt haben! mehr...
Nachbarschaft Traun: Die Lustigen Adjuvanten im Dauereinsatz
Der Sommer geht nun zu Ende und die „Lustigen Adjuvanten“ können auf musikalisch echt „heiße“ Monate zurückblicken. Den Auftakt bildete am 11. Juli eine öffentliche Probe im Gasthaus zum „Alten Backhaus“ in Oftering. mehr...
„Wir haben einen leidensvollen Weg ohne Ende angetreten …“ Vor 75 Jahren wurden die Nordsiebenbürger Sachsen evakuiert
Im September 1944 wurden 35000 Nordsiebenbürger Sachsen vor der herannahenden Roten Armee aus dem Nösnergau und dem Reener Ländchen evakuiert. Mit dem Treck flüchteten zudem Sachsen aus sieben Gemeinden des Kokelgebiets in Südsiebenbürgen. Wer kann die Ereignisse vor 75 Jahren besser beleuchten als Studiendirektor i.R. Horst Göbbel, der während des Trecks in einem ungarischen Dorf geboren wurde? Der Historiker stellt fest, dass die Siebenbürger Sachsen unterwegs waren aus einer vertrauten, jahrhundertelang erprobten Welt in eine höchst ungewisse Zukunft. Die Bedrohungen der Flucht hätten sie dank ihres Überlebenswillens und Realitätssinns, mit einem Mindestmaß an Zuversicht, überstanden. Die Evakuierung von 1944 hätte sie nicht umgeworfen, sondern gewissermaßen zukunftskompatibel gemacht. Lesen Sie im Folgenden, wie Horst Göbbel die Geschehnisse vor 75 Jahren beleuchtet und aus heutiger Sicht versucht einzuordnen. mehr...
Eine Feier in Urwegen
Nach einigen Treffen in den letzten Jahren der in Urwegen und den Nachbargemeinden Neppendorf, Großau, Reichsdörfchen, Großpold und Reußmarkt lebenden Siebenbürger Sachsen war dieses Jahr am 26. Mai ein Treffen in Urwegen. Die Feier begann mit einem Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Kirche des Gastgebers in Urwegen. mehr...
Kronenfest in Waldkraiburg
Mit 28 Trachtenpaaren konnte der neue Vorsitzende der Kreisgruppe Waldkraiburg, Walter Connert, den Trachtenzug beim diesjährigen 27. Kronenfest auf dem Freigelände Hotzenplotz des Hauses Sudetenland anführen. mehr...
Kreisverband Nürnberg: Sommerfest der Nachbarschaft Schwabach
Nachdem der Sommer eine Pause eingelegt hatte, kam er pünktlich zum Sommerfest der Siebenbürgischen Nachbarschaft Schwabach am 14. Juli wieder zurück. Trotz Wolken und nicht gerade einladenden Temperaturen waren die emsigen Helfer der Nachbarschaft zuversichtlich und begannen schon in den frühen Morgenstunden mit dem Aufbau der Zelte, Stände und einer großzügig angelegten Ausstellung über vergangene Veranstaltungen auf dem Gelände der Lebenshilfe Schwabach. mehr...
Gedicht von Hellmut Seiler für Werner Söllner
Am 19. Juli ist der aus dem Banat stammende Lyriker Werner Söllner im Alter von 67 Jahren gestorben (siehe "Werner Söllner gestorben", SbZ Online vom 27. Juli 2019). Der aus Reps stammende und in Backnang lebende Autor Hellmut Seiler hat dem Verstorbenen das nachfolgende Gedicht gewidmet. mehr...
Siebenbürgische Kantorei auf „Dienstreise“ in Tschechien und Polen
„So eine schöne Überraschung“, kommentierten die Chormitglieder der Siebenbürgischen Kantorei einhellig das Geschenk des Krakauer evangelischen Pfarrers der Sankt-Martin-Kirche und promovierten Theologen Roman Pracki, als er Dirigentin Andrea Kulin ein Ölgemälde überreichte, welches das Altarbild in Klein zeigte, das von dem in Polen bekannten Künstler Henryk Siemiradzki gemalt wurde. mehr...
Was bleibt vom Einfluss der Deutschen in Rumänien?
Auf der sechsten Konferenz des Projekts „Brücken der Toleranz“ in der Rumänischen Akademie in Bukarest ging es um den Beitrag der nationalen Minderheiten zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Der Historiker Dr. Konrad Gündisch präsentierte die Etappen und Gründe der Einwanderung der deutschen Volksgruppen und ihre Rolle bei der Entwicklung ihrer Region in Rumänien. Er betonte, dass sich die deutsche Minderheit ihre Heimat auf dem heutigen Gebiet Rumäniens durch harte Arbeit und große Opfer erworben – und nicht etwa andere verdrängt hat. Gündisch fragte abschließend, was geblieben ist. Der Kommunismus hat vieles zunichte gemacht, der Großteil der Deutschen ist nach der Wende ausgewandert. mehr...








