Ergebnisse zum Suchbegriff „Kinder“
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Heimattag: Zeitzeugen lesen über Deportation
Drei Zeitzeugenberichte erinnern in der Veranstaltung Wir müssen weg" - Die Deportation 1945 in die Sowjetunion beim Heimattag in Dinkelsbühl (Pfingstsonntag, den 15. Mai, 15.30 Uhr, Konzertsaal im Spitalhof, Dr.-Martin-Luther-Straße 6) an die Deportation in die Sowjetunion vor 60 Jahren. In die Lesung einführen und moderieren wird Bundesfrauenreferentin Enni Janesch. mehr...
Siebenbürger und Franken gemeinsam auf dem Parkett
Ein Tanzseminar der besonderen Art organisierte die Tanzgruppe Herzogenaurach am 9. April bei der Turnerschaft Herzogenaurach. Anwesend waren die fränkische Volkstanzgruppe aus Weisendorf namens "Zsammgwerfeldn" und die gesamte Siebenbürgische Volkstanzgruppe Herzogenaurach, also sowohl Kinder als auch Jugendliche und Erwachsene. mehr...
Freiburger Studenten konzertieren in Kronstadt
Das Freiburger Studentenorchester wird am Dienstag, dem 17. Mai 2005, in Kronstadt ein Konzert geben. Das Konzert beginnt um 19 Uhr und findet in der Aula der Universität „Transilvania“ statt. mehr...
Lesung Hans Bergel in Lörrach
Zwei größere Veranstaltungen prägten das Vereinsleben in der Kreisgruppe Lörrach in den ersten Monaten dieses Jahres: eine Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag der Russlanddeportation und eine Lesung des bedeutenden siebenbürgischen Schriftstellers Hans Bergel. mehr...
In Crailsheim: Bekenntnis zur Tracht
Es ist zur Tradition geworden und erfreut sich zunehmender Beliebtheit: In Crailsheim gehen die Siebenbürger Sachsen am Ostersonntag nachmittags zur - sächsischen - Theateraufführung und abends zum Osterball. mehr...
Günther Egon Ott
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...
Ingwelde Juchum
Ingwelde Juchum stammt aus Frauendorf und ist in Personalunion stellvertretende Bundesjugendleiterin und Kulturreferentin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD). Die gelernte Bürokauffrau arbeitet seit fünf Jahren als Foto-Medien-Beraterin im hessischen Dreieich. Seit 2003 organisiert und leitet sie beim Heimattag in Dinkelsbühl die Nachwuchsveranstaltung. Mit großem Erfolg. Insbesondere ihrem ehrenamtlichen Engagement ist es zu verdanken, dass sich am Pfingstsamstag, um 14.30 Uhr, der Bühnenvorhang im Schrannen-Festsaal öffnen wird, wenn es wieder heißt: "Unser Nachwuchs präsentiert sich"! Im Gespräch mit Christian Schoger gewährt Ingwelde Juchum einen Blick hinter die Kulisse. mehr...
Kinder sind die Zukunft des Heimattages
Ingwelde Juchum stammt aus Frauendorf und ist in Personalunion stellvertretende Bundesjugendleiterin und Kulturreferentin der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD). Die gelernte Bürokauffrau arbeitet seit fünf Jahren als Foto-Medien-Beraterin im hessischen Dreieich. Seit 2003 organisiert und leitet sie beim Heimattag in Dinkelsbühl die Nachwuchsveranstaltung. Mit großem Erfolg. Insbesondere ihrem ehrenamtlichen Engagement ist es zu verdanken, dass sich am Pfingstsamstag, um 14.30 Uhr, der Bühnenvorhang im Schrannen-Festsaal öffnen wird, wenn es wieder heißt: "Unser Nachwuchs präsentiert sich"! Im Gespräch mit Christian Schoger gewährt Ingwelde Juchum einen Blick hinter die Kulisse. mehr...
Erfreulich rege Vereinsarbeit in Schwäbisch Gmünd
Die Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen wurde am 5. März 2005 vom Siebenbürgischen Chor der Kreisgruppe mit drei flotten Liedern eröffnet. Vorsitzender Matthias Penteker konnte in Herlikofen 56 Mitglieder begrüßen. mehr...
Günther Ott hat internationale Museumslandschaft maßgeblich mitgeprägt
„Ich versuche, Brücken zwischen Ost und West zu bauen.“ Dieser Satz stammt vom Kunsthistoriker Günther Egon Ott, der in seinem bewegten Leben öfters über eine solche Brücke gehen musste und dessen Wege ihn kreuz und quer durch Europa führten. In einem Gespräch mit der Siebenbürgischen Zeitung blickte der gebürtige Hermannstädter und Kölner Museumspädagoge anlässlich seines 90. Geburtstages auf ein abwechslungsreiches Berufsleben zurück und gestattete uns dabei auch sehr tiefe private Einblicke. mehr...

