Ergebnisse zum Suchbegriff „Koenig Carol“
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"Du spätgeliebtes, wundgeliebtes Mutterland": 29. Deutsche Literaturtage in Reschitza
Die größte Revelatio dieser 29. Deutschen Literaturtage in Reschitza, die vom 11.-14. April stattfanden, war der überraschende Auftritt von Joachim Wittstock, dessen Spitzname zu Recht „der Lord“ ist, in seiner gewohnt makellosen und zurückhaltenden Art als Schauspieler, genauer genommen als Erzähler, in einer szenischen Lesung seines Textes Hades. mehr...
Poesie, grenzenlos: Deutsche Literaturtage in Reschitza sind einzigartig in Rumänien
Um die Segnungen der EU zu erkennen, muss man beispielsweise von Reschitza aus nach doppelter Pass- und Sichtkontrolle eine Ausfahrt ins serbische Werschetz (Vršac) machen. Als Gäste der schon zum 28. Mal stattfindenden Deutschen Literaturtage in Reschitza vom 13.-16. April, organisiert von Erwin Țigla und dem Kultur- und Erwachsenenbildungsverein in Reschitza, wurden wir zum Abschluss in die mehrsprachige Gegend gebracht.
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Herausragende politische Gestalt: König Mihai von Rumänien tot
Am 5. Dezember 2017 verschied in seinem Schweizer Domizil in Aubonne König Mihai I. von Rumänien. Er wurde 96 Jahre alt. Bereits ein Jahr zuvor hatte er als Folge einer schweren Erkrankung auf öffentliche Auftritte verzichtet und die Wahrnehmung der Pflichten des Königshauses an seine älteste Tochter Kronprinzessin Margareta delegiert. Mit dem Tod dieser herausragenden politischen Gestalt nicht nur der rumänischen, sondern der europäischen und der Weltgeschichte, geht eine Epoche zu Ende. Die Politikwissenschaftlerin Dr. Anneli Ute Gabanyi, Mitglied des Königlichen Rates, analysiert und würdigt Leben und Wirkung dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit. mehr...
"Das Komm mit ist mein Baby"
Ob Dinkelsbühl oder Hermannstadt – Nina May, 52, stellvertretende Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien und Korrespondentin der Siebenbürgischen Zeitung, und ihr Mann, der Fotograf George Dumitriu, sind allgegenwärtig in Ost und West. Seit 2014 berichten sie auch für unsere Zeitung über das, was Rumänien und die Siebenbürger bewegt, jüngst etwa über das große Sachsentreffen in Hermannstadt, die Kulturwoche im Haferland oder Schloss Horneck als künftiges Kultur- und Begegnungszentrum. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Neunte Folge: Verzicht auf eigenständige sächsische Politik unter „braunen“ Vorzeichen - Die „Erneuerungsbewegung“ der 1920er und beginnenden 1933er Jahre hatte den Weg zur nationalsozialistischen Ausrichtung siebenbürgisch-sächsischen Lebens und siebenbürgisch-sächsischer Politik geebnet. Die geschwächte „alte“ Funktionärsschicht, selbst in „Volkspartei“ und „Bürgerabend“ gespalten, versuchte krampfhaft, durch Taktieren und Finassieren wieder an Terrain zu gewinnen und den innersächsischen Generationenkonflikt für sich zu entscheiden. Die erfolgreichen „Erneuerer“ aber lieferten einander einen unerbittlichen Kampf um die Macht, die sie aufgrund des neuen Volksprogramms in einer Hand konzentrieren wollten. mehr...
Manfred Huber referierte in Stuttgart über die Hohenzollern
Am Freitag, dem 22. April, gab es im Rahmen der „Stuttgarter Vortragsreihe“ im Haus der Heimat in Stuttgart einen äußerst interessanten Beitrag zum Thema „Die Hohenzollern – Eine Dynastie zwischen Sigmaringen und Bukarest“. Als Referenten hatte die Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen den ehemaligen Kulturreferenten der Landesgruppe und Mitbegründer der Stuttgarter Vortragsreihe, Manfred Huber, eingeladen. mehr...
Faszinierendes Karpatenland
Oberst August Roland von Spiess (1864-1953) ist jene legendäre Jägergestalt, die Ende des 19. und bis Mitte des 20 Jahrhunderts den Reiz und den Zauber der Karpaten als Jagdland mit entdeckte und durch seine zahlreichen Veröffentlichungen die interessierte Öffentlichkeit (Jäger, Ornithologen, Naturfreunde und Hochtouristen) an seinen Erlebnissen teilhaben ließ. In der Fachwelt wird er heute als der erfolgreichste Jagdschriftsteller Siebenbürgens, ja sogar Rumäniens angesehen und hoch geschätzt. mehr...
Brief König Karls I. von Rumänien an Staatspräsident Klaus Johannis
König Karl I. (Carol I.) von Rumänien (siehe Wikpedia) lässt in einem fiktiven, satirischen Brief an den am 21. Dezember 2014 vereidigten Präsidenten Rumäniens Klaus Johannis Sorgen und Hoffnungen für dieses Land und seine Menschen deutlich werden. Die Botschaft eines Deutschen an einen anderen Deutschen, der nun die Geschicke Rumäniens lenken wird, erscheint mit ihrer klaren Linie trotz humorvoller Einlagen in ihrem Duktus seriös, die historische Analyse ist eindeutig nachvollziehbar und entpuppt sich auch als wohlgeformte Hommage an die Siebenbürger Sachsen. Der Text stammt von Dr. med. Helmut Göllner, geboren 1954 in Klausenburg, heute wohnhaft in Fürth (siehe biographische Daten am Ende dieses Artikels). mehr...
Dem Himmel ganz nah – unterwegs auf der Transalpina
Einst versprach eine Autofahrt auf der Königsstraße zwischen Șugag und Novaci Abenteuer pur. Sie konnte schnell an den Felsbrocken vom letzten Steinschlag oder einer weggespülten Fahrbahn enden, von Pannen ganz zu schweigen. Mit der Asphaltierung der Transalpina von 2009 bis 2012 rollt nun auch hier der Massentourismus an. Wir sahen uns auf der höchsten Passstraße Rumäniens um und fanden, dass das Wolkenspiel und die überwältigenden Fernblicke bis hin zu den Ostkarpaten eine Reise auf der DN 67 C lohnen, Abstecher ins Hinterland inbegriffen. mehr...
Carol König geehrt
Bukarest – Ende September wurde dem ehemaligen Beauftragten für nationale Minderheiten im rumänischen Kulturministerium, Prof. Carol König, der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Übergabe des Verdienstkreuzes am Bande nahm der neue deutsche Botschafter, Hans Werner Lauk, in seiner Residenz in Bukarest vor. mehr...






