Ergebnisse zum Suchbegriff „Kritik“

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2. März 2017

Verbandspolitik

Bernd Fabritius kritisiert Entgleisungen regierungsnaher Medien in Rumänien

Regierungsnahe Medien in Rumänien haben ihre Verleumdungskampagne gegen die deutsche Minderheit in Rumänien und Staatspräsident Klaus Johannis nun auch auf Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, ausgeweitet. Bernd Fabritius wurde in der Sendung „Dosar de politician“ des rumänischen Fernsehsenders B1 TV vom 15. Februar 2017 mit wahrheitswidrigen Behauptungen angegriffen, gegen die er in einer Presseerklärung und mehreren Medien Stellung bezog. Zudem reichte Fabritius eine förmliche Beschwerde gegen den TV-Sender bei der Medienaufsicht, dem Nationalen Rat des Audiovisuellen CNA, ein. mehr...

18. Februar 2017

Verbandspolitik

Bernd Fabritius wehrt sich gegen grobe Verleumdungskampagne

Gewisse rumänische Medien weiten ihre Verleumdungskampagne gegen die deutsche Minderheit in Rumänien und Staatspräsident Klaus Johannis (siehe Klarstellung des DFDR in der SbZ Online vom 17. Februar 2017) nun auch auf Dr. Bernd Fabritius, MdB, Präsident des Bundes der Vertriebenen und Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, aus. In der Sendung „Dosar de Politician“ vom 15. Februar 2017 auf dem rumänischen Sender B1 TV wurde Fabritius als erster Stellvertretender Vorsitzende des Ausschusses für Recht und Menschenrechte der Parlamentarischen Versammlung des Europarates mit wahrheitswidrigen Behauptungen angegriffen. Dazu gibt Dr. Bernd Fabritius folgende Presserklärung ab, die mit dem Briefkopf der Parlamentarischen Versammlung des Europarates versehen ist. mehr...

14. Februar 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Politische Vertrauenskrise in Rumänien

Seit zwei Wochen ereignen sich täglich landesweite Massenproteste in Rumänien. Staatspräsident Klaus Johannis mischt sich in Bukarest höchstpersönlich unter die Demonstranten und bekundet seine Solidarität mit der empörten Zivilgesellschaft. Ausgelöst hat die Proteste, die größten seit dem Sturz der Ceaușescu-Diktatur 1989, die von der linksliberalen Koalitionsregierung – ohne öffentliche Debatte – per Eilverordnung beschlossene Lockerung der Korruptionsbekämpfung (diese Zeitung berichtete). Am 5. Februar fordern nach Schätzungen bis zu 300 000 Demonstranten auf dem Siegesplatz (Piața Victoriei) in Bukarest den Rücktritt der Regierung. Als Reaktion auf die fortgesetzt heftige Kritik aus dem In- und Ausland kassiert die Regierung unter Ministerpräsident Sorin Grindeanu das umstrittene Dekret. Justizminister Florin Iordache muss seinen Rücktritt erklären. Das Parlament billigt einstimmig das von Präsident Johannis geforderte Referendum zur Korruptionsbekämpfung. Die Proteste gehen indes unvermittelt weiter. mehr...

7. Februar 2017

Verschiedenes

Demonstrationen in München gegen Amnestiegesetz

Am vergangenen Wochenende fanden vor dem Generalkonsulat von Rumänien in München drei Demonstrationen gegen das sogenannte Amnestiegesetz in Rumänien statt, das am 31. Januar von der mehrheitlich sozialdemokratischen Regierung verabschiedet worden war (siehe Amnestiegesetz in Rumänien löst landesweite Proteste und internationale Kritik aus). Protestaktionen gab es ebenso in Berlin, Stuttgart, Frankfurt und Nürnberg mit jeweils mehreren Hundert Teilnehmern statt. mehr...

4. Februar 2017

Rumänien und Siebenbürgen

Amnestiegesetz in Rumänien löst landesweite Proteste und internationale Kritik aus

Täglich landesweite Massenproteste in Rumänien. Hunderttausende Bürger demonstrieren weitestgehend friedlich gegen die Regierung. Mittwochabend (2. Februar) waren es allein in Bukarest etwa 150 000 Menschen, in 55 anderen Städten nochmal annähernd so viele, die auf die Straße gingen, gegen die Lockerung des Anti-Korruptionsgesetzes protestierten und den Rücktritt der Regierung forderten. In der Hauptstadt kam es zu vereinzelten Zusammenstößen mit der Polizei. Nach übereinstimmenden Medienberichten attackierten gewalttätige Provokateure, die sich unter die friedlichen Demonstranten gemischt hatten, die Polizisten mit Feuerwerkskörpern, die daraufhin die Kundgebung auflösten. Im Zuge der Ausschreitungen wurden vier Polizisten und zwei Demonstranten leicht verletzt, 20 Randalierer wurden festgenommen. Staatspräsident Klaus Johannis warf dem Innenministerium unterlassene Intervention vor, da es vom Inlandsgeheimdienst SRI im Vorfeld über die geplante Sprengung der Demonstration informiert worden sei, was Innenministerin Carmen Dan zunächst bestritt (aktuelle Medienberichterstattung siehe SbZ-Online-Pressespiegel). mehr...

29. Januar 2017

Interviews und Porträts

Zum Ableben der ehemaligen Bundesfrauenreferentin Ortrun Scola

Am 8. Januar ist in Pullach bei München, kurz vor ihrem 94. Geburtstag am 13. Februar, Ortrun Scola verstorben. In der Todesanzeige der Familie heißt es: „Wir trauern um den Mittelpunkt unserer Familie (...)“. Drei Söhne und eine Tochter mit Ehegatten, zehn Enkel und fünfzehn Urenkel zählt die Nachkommenschaft Ortrun Scolas! Noch im vergangenen Februar erzählte sie mir freudig und stolz am Telefon, dass zur Geburtstagsfeier am 13. Februar wie jedes Jahr viele aus der ganzen Republik und aus dem Ausland anreisen würden. Zum „Mittelpunkt“ eben. Liebe, Verantwortung und ein stets lebhaftes Interesse am Gedeihen, Fortkommen und an der Entwicklung ihrer so zahlreichen Nachkommen ließ sie zu einem Kraftzentrum der Familie werden. Dass alle ihre Kinder und Enkel eine gehobene Berufsausbildung erfahren haben, ist sicher nicht zuletzt dem Streben einer tatkräftigen Mutter gut zu schreiben. Ihre Tatkraft hat sie aber auch zu einer Persönlichkeit werden lassen, die einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden ist, in der sie über Jahre eine gemeinschaftsstiftende und -erhaltende Rolle auszufüllen verstand. mehr...

5. Januar 2017

Kulturspiegel

Der Wunsch nach Erneuerung – und was daraus wurde: Tagung zum Nationalsozialismus in Rumänien

Vom 28.-30. November 2016 fand in Annweiler/Pfalz im Kurhaus Trifels der zweite internationale Workshop zum „Nationalsozialismus in Siebenbürgen/Rumänien“ statt. Als Veranstalter hatten eingeladen die Sektionen Zeitgeschichte und Kirchengeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) sowie das Projekt „Edition der Protokolle des Landeskonsistoriums der Evangelischen Landeskirche A.B. in Rumänien“ am Institut für Evangelische Theologie der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau). Koordination und Tagungsleitung bestritten Dr. Ulrich A. Wien, Akademischer Direktor des erwähnten Institutes, sowie Dirk Schuster (Potsdam) und Timo Hagen (Heidelberg). mehr...

31. Dezember 2016

Verschiedenes

Sektion Karpaten des DAV: Tourenleitertreffen in Pottenstein

Laterne, Laterne – Sonne, Touren, Berge! So könnte das Lied des letzten Tourenleitertreffens lauten. Am 11. November 2016, dem Tag, an dem tausend Kinderlaternen auf Straßen leuchten, Narren den Fasching ankündigen, treffen sich 22 Tourenleiter der Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins (DAV) zu einem intensiven Tourenleiter-Wochenende. Sie beleuchten mit kritischem Rückblick die diesjährigen Vereins- und Bergaktivitäten und leuchten hoffnungsvoll ins Jahr 2017 mit Vorausschau, Jahresplanung, Ideen und Verbesserungsvorschlägen. mehr...

20. Dezember 2016

Kulturspiegel

Der Prozess Stephan Ludwig Roths

Stephan Ludwig Roth (1796-1849) gehört neben dem Humanisten und Reformator Johannes Honterus, dem Gubernator Siebenbürgens Samuel von Brukenthal, dem Bischof und Historiker Georg Daniel Teutsch sowie dem Vater der Weltraumfahrt Hermann Oberth zu den bekanntesten siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeiten. Er war Schulmann, Pfarrer, Publizist, Volkswirtschafter, Politiker. Über keinen anderen Siebenbürger Sachsen gibt es ein so umfangreiches Schrifttum wie über ihn. Es zählt annährend tausend Titel. Sein pulsierendes Leben und Werk hat dichterische Gestaltung gefunden in zahlreichen Gedichten und Liedern, in Erzählungen, in zwei Romanen und drei Dramen und Festspielen. Lesen Sie im Folgenden die Fortsetzung des Beitrags "Zum 220. Jahrestag der Geburt Stephan Ludwig Roths". mehr...

20. Dezember 2016

Verschiedenes

Sektion Karpaten des DAV: Dreitägiges Tourenleitertreffen

Laterne, Laterne – Sonne, Touren, Berge! So könnte das Lied des letzten Tourenleitertreffens lauten. Am 11. November, dem Tag, an dem tausend Kinderlaternen auf Straßen leuchten, Narren den Fasching ankündigen, treffen sich 22 Tourenleiter der Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins (DAV) zu einem intensiven Tourenleiter-Wochenende. Sie beleuchten mit kritischem Rückblick die diesjährigen Vereins- und Bergaktivitäten und leuchten hoffnungsvoll ins Jahr 2017 mit Vorausschau, Jahresplanung, Ideen und Verbesserungsvorschlägen.
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