Ergebnisse zum Suchbegriff „Lehrkraefte“
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"Eine zuversichtliche Gemeinschaft": 50. Gründungsjubiläum der Germanistik in Hermannstadt
"In seinen Anfängen war der Hermannstädter Lehrstuhl für Germanistik somit und zunächst nur ein Potential an Lehre und Forschung, nicht mehr, jedoch eine – nach ihrem Sinn und Seinsauftrag – zuversichtliche Gemeinschaft von Lehrenden, die der germanistischen Tradition in diesem Raum viel zu verdanken hatte. Seine Gründung im Jahre 1969 fiel allerdings in eine Phase der bildungspolitischen Entwicklung, in der mehr Raum entstanden war für die ethnisch geprägte Eigenentfaltung. Und eine seiner vorgegebenen Auftragsaufgaben lag darin, gemeinsam mit den anderen Fachbereichen der neu gegründeten Hermannstädter Fakultät für Philologie und Geschichte unter den grundlegenden Veränderungen der Zeit einen kulturellen und geistigen Mittelpunkt von hoher gesellschaftlicher Relevanz zu bilden." Diese Worte von Prof. Dr. Gerhard Konnerth gelten immer noch: Auch heute bilden die Hermannstädter Germanisten eine zuversichtliche Gemeinschaft, allerdings viel besser und vor allem freier international vernetzt. mehr...
JIA-MINT-Technikprojekt: Schüler aus Hermannstadt zu Gast in Gießen
Vom 2.-10. Mai fand der Gegenbesuch der rumänischen Schüler und Lehrer an der Liebigschule in Gießen statt. Ein Jahr zuvor hatten die deutschen Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte Dr. Sigrid Schmitt, Koordinatorin des Projekts, und Dr. Martin Kotulla die Hermannstädter Partnerschule Colegiul Tehnic Energetic im Rahmen eines ähnlichen technischen Projekts besucht. Begleitet wurde die rumänische Schülergruppe von Doina Hotaran, Deutschlehrerin, und Ioan Baciu, Elektroniklehrer. Finanziell unterstützt wird der Austausch von der Telekom Stiftung. mehr...
Gustav Schneider, ehemaliger Rektor in Rode, wurde 90
Die HOG Rode gratuliert Rektor Gustav Schneider zu seinem 90. Geburtstag, den er am 5. Januar im Siebenbürgerheim in Drabenderhöhe beging. Wir danken ihm für seinen ganz besonderen Einsatz, den er als Lehrer und Rektor an unserer Roder Dorfschule über ein ganzes Jahrzehnt erbracht hat. mehr...
Norbert Kartmann scheidet als Hessens Landtagspräsident aus
Norbert Kartmann hat am 5. Dezember die letzte Plenarsitzung des Hessischen Landtags in Wiesbaden geleitet. Am 5. April 2003 erstmals zum Präsidenten des hessischen Parlaments gewählt, führte er dieses Amt fast 16 Jahre lang aus. mehr...
Bundesregierung stockt Förderung für Lehrer auf
Bukarest – Das Lehrerförderprogramm der Bundesregierung für die an Schulen mit deutscher Unterrichtssprache tätigen Lehrkräfte in Rumänien wurde noch einmal aufgestockt. Für 2018 stehen nun 1,35 Millionen Euro bereit. mehr...
Antisemitismus und das Schweigen der Mitte: Diskussion mit Felix Klein in München
München - Zu einem Gesprächsabend über Judenfeindlichkeit und Rassismus hatte das Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde am 15. November ins Jüdische Gemeindezentrum in München eingeladen. Klare, kühle Novembernacht über dem St.-Jakobs-Platz. Seine zwölf Jahre junge monumentale, symbolstarke Architektur vermag noch den Blick des termingetriebenen Passanten zu fesseln. Zentral und selbstbewusst dominiert der Sakralbau der Ohel-Jakob-Synagoge („Zelt Jakobs“) den Platz im Herzen der Stadt, zwischen Sendlinger Tor und Viktualienmarkt. Soll bedeuten: Das Judentum ist wieder in der Mitte dieser Stadt und unserer Gesellschaft angekommen. mehr...
Themenreiche Herbstsitzung des Bundesvorstands
Der grenzüberschreitende Zusammenhalt der Siebenbürger Sachsen wird bei den Heimattagen, Sachsentreffen und anderen Großereignissen oft beschworen. Das entspricht der Lebenseinstellung vieler Landsleute und war auch in der Bundesvorstandssitzung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland am 3. November 2018 deutlich spürbar. Das Führungsgremium widmete sich in München sowohl der Lage der Landsleute in Siebenbürgen als auch den Verbandstätigkeiten in Deutschland. mehr...
Goldene Ehrennadel des DFDR für Bernd Fabritius
Hermannstadt – Mit der goldenen Ehrennadel des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) wurde Dr. Bernd Fabritius am 21. September im Spiegelsaal des Forumshauses in Hermannstadt ausgezeichnet. mehr...
Das Potential der deutsch-rumänischen Beziehungen besser ausschöpfen
Hans Erich Tischler leitet seit August 2017 das Konsulat der Bundesrepublik Deutschland in Hermannstadt. Für den 1959 in Bad Godesberg geborenen Diplomaten ist es die neunte Auslandsstation nach Innsbruck, Moskau, Seoul, Kairo, Saratow, Neapel, Baku und Pristina, zwischendurch war er im Auswärtigen Amt in Bonn und im Bundesinnenministerium tätig. Seine reiche Berufserfahrung paart sich in Siebenbürgen mit sehr guten Kenntnissen über Land und Leute, da Tischler schon als Kind die Heimat seines Vaters besuchte. Beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl stellte er begeistert fest, wie tief sich die Siebenbürger Sachsen mit ihrer Heimat verbunden fühlen und wie lebendig ihre Gemeinschaft ist. Im Interview mit Siegbert Bruss, Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung, gibt Konsul Hans Erich Tischler Auskunft über die Möglichkeiten, die deutsch-rumänischen Beziehungen zu vertiefen, Investitionsmöglichkeiten besser wahrzunehmen sowie die Kultur und deutschsprachigen Schulen zu stärken. mehr...
Deutsche Lehrer für Rumänien gesucht
Die Schulen mit deutscher Unterrichtssprache in Rumänien erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. 15150 Schüler werden landesweit in deutscher Sprache unterrichtet (diese Zeitung berichtete). mehr...






