Ergebnisse zum Suchbegriff „Leidensweg“
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Wie kam die Honklich nach Kanada?
In der deutschen Sprache der Hutterer existiert „Hanklich“ wohl als Relikt aus der Siedlungszeit der „Habaner“ in Winz. Sprachliche und geschichtliche Betrachtungen von Dr. Hans Hager. mehr...
Ostern ist ein Fest des Glaubens
In der Passionszeit wird an den Leidensweg Christi erinnert. Auch wenn die, zuweilen von reinen Gesundheitsbestrebungen geprägten, Aktionen mit „sieben Wochen ohne“ zur Passion Christi keinen Bezug haben, so erinnern sie doch an die Fastengebote der alten Kirche: Enthaltsamkeit, Nachdenken über den Sinn des Lebens, aus der Betriebsamkeit des Alltages zu sich selbst finden, unsere Verantwortlichkeit für Gottes Schöpfung und seine Geschöpfe neu vergegenwärtigen, das sind die Inhalte der Passionszeit. mehr...
Geschrieben, wie es aus dem Herzen kam
In der Buchreihe „Erzählte Lebensgeschichte“ des niederösterreichischen Verlages „Edition Weinviertel“ ist im Jahr 2008 ein, bezüglich Inhalt und Stil beachtenswertes, Erinnerungsbuch erschienen. Es sind die Erinnerungen der Siebenbürgerin Margarethe Kaiser geb. Bertleff (geb. 1936) aus Klein-Bistritz (Nordsiebenbürgen). Erinnerungen an ihre Kindheit in jenem Dorf und ihr Schicksal und das ihrer Familie nach der Flucht im Jahr 1944 bis zum Eintritt der Erzählerin ins Berufsleben als Dienstmädchen im Jahre 1950 in Linz.
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Carol Neustädter: Über den Leidensweg eines Denkers
Dr. Carol Neustädter, 1947 in Hermannstadt geboren, bringt in seinen philosophischen Publikationen „etwas ganz Neues, Originelles; eine hohe Linie des deutschen Denkens, die an Fichte und Schelling erinnert“ (Constantin Noica, rumänischer Philosoph). mehr...
Nordsiebenbürgische Ausstellung in Geretsried
Seit mehreren Jahren organisiert die Kreisgruppe Bad Tölz-Wolfratshausen in der Geretsrieder Stadtbücherei jeweils am Jahresbeginn eine Ausstellung mit Themen zur Darstellung und zum Kennenlernen der Geschichte und Heimat Siebenbürgens. Am 31. Januar wurde unter großer Beteiligung die Ausstellung „Evakuierung und Flucht aus (Nord)Siebenbürgen 1944“ eröffnet. mehr...
Zeitzeugenbericht: "Versöhnung statt Hass"
"Im Januar 1945 hat für meine Frau und mich wie für unzählige andere ein Leidensweg begonnen.", beginnt Wilhelm-Martin Grail seine Erinnerungen an die Deportationszeit. Vor sechzig Jahren wurden er und seine Frau Käthe, Banter Schwäbin, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Lesen Sie im Folgenden Grails Zeitzeugenbericht. mehr...
Ehrenkreuz für Eginald Schlattner
Der siebenbürgische Schrifsteller Eginald Schlattner wurde vom Bundespräsidenten der Republik Österreich mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse ausgezeichnet. mehr...
Landlertreffen in Bad Goisern: "270 Jahre Transmigration"
Vor 270 Jahren erfolgte die erste Transmigration (Deportation) von Protestanten aus dem Salzkammergut nach Siebenbürgen. Anlässlich dieses auch für die siebenbürgisch-sächsische Geschichte beachtenswerten Ereignisses findet am 14.-15. August 2004 in Bad Goisern (Oberösterreich) eine Gedenkveranstaltung statt, wo gemeinsam der Vorfahren des landlerischen Bevölkerungsteils von Neppendorf, Großau und Großpold gedacht werden soll. mehr...
Rumänen trauern den Deutschen nach
In der rumänischen Presselandschaft begegnet man dieser Tage Wertschätzungen betreffend die ehemals zahlenmäßig so bedeutende deutsche Bevölkerung und Bedauern über deren Auswanderung. Rumänische Persönlichkeiten aus dem Banat oder Siebenbürgen würdigen in Interviews das "andersartige Umfeld", erinnern an Rezepte sächsischer Hausfrauen, die "leider nicht mehr da sind" oder liefern spalten-, ja seitenfüllende Beiträge zur jüngsten Vergangenheit. mehr...
"Mädchenjahre hinter Stacheldraht"
Erstmals erfährt der Leser in dem von Erika Feigl-Burghart verfassten Buch "Mädchenjahre hinter Stacheldraht", wie es den Österreichern in Rumänien nach dem 23. August 1944 und sodann in der Sowjetunion ergangen ist. mehr...

