Ergebnisse zum Suchbegriff „Lesung Berlin“
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Lesung in Berlin und München:
Am 18. April um 18.30 Uhr lesen die Autoren Jan Koneffke und Filip Florian in der Botschaft von Rumänien, Dorotheenstraße 62-66, 10117 Berlin, am 19. April um 18.30 Uhr in der Galerie des Generalkonsulats von Rumänien, Richard-Strauss-Straße 149, 81679 München. Moderiert wird die Lesung „Mit deutschem Migrationshintergrund auf dem Balkan“ vom Journalisten und Übersetzer Georg Aescht. mehr...
Wie Aufarbeitung wirkt - belastend, doch befreiend
Bad Kissingen – Sie habe mehr gegeben als versprochen, befand Studienleiter Gustav Binder in seinem Fazit zur Frühjahrstagung des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen e.V. (EFS), die vom 8. bis 10. März in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattgefunden hat. Mehr als 70 Seminarteilnehmer waren ein deutlicher Beleg für die Zugkraft der gewählten Thematik: „Die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft in Rumänien von 1920 bis 1980 – Kontinuitäten und Diskontinuitäten“. mehr...
Ein Poesieabend in Berlin als Hommage an Mihai Eminescu
Wer in Rumänien zur Schule gegangen ist, kennt sie: den „Barden von Ipotești“ Mihai Eminescu, den Chronisten des „spațiul mioritic“ Lucian Blaga und den düster-melancholischen George Bacovia, an dem so mancher deutsche Schüler mit der Frage „Was wollte uns der Dichter damit sagen?“ kläglich scheiterte. Diesen Autoren war eine Lesung anlässlich des rumänischen Nationalen Kulturtages am 15. Januar in den Räumen der Rumänischen Botschaft in Berlin gewidmet. mehr...
Kunstausstellung in Altenburg: Sammlung Böhm mit Hans Mattis-Teutsch und Henri Nouveau
Das Lindenau-Museum in Altenburg (Thüringen) zeigt noch bis zum 28. Oktober 2012 rund hundert Gemälde, Graphiken und Plastiken der Klassischen Moderne, aber auch der zeitgenössischen Kunst Siebenbürgens aus der Sammlung Böhm, Freiberg. mehr...
Eginald Schlattner im Literaturhaus Berlin
Eginald Schlattner las am 20. März im Literaturhaus Berlin aus bisher unbekannten Texten. Anlass für den Themenabend war ein „Kellerfund“: Die junge Literaturwissenschaftlerin Michaela Nowotnick, die ihre Dissertation über „Rote Handschuhe“ schreibt, stieß auf Manuskripte Schlattners aus den 50er Jahren, die damals nicht erscheinen durften. Diese literarische „Trouvaille“ veranlasste sie dazu, die Texte zu editieren und den eher aus „Qualitätsgründen“ zögerlichen Autor dazu zu bewegen, sie in zwei Bänden herauszugeben: „Odem“ und „Mein Nachbar, der König“, beide 2012 im Schiller-Verlag, Hermannstadt/Bonn erschienen. mehr...
Eginald Schlattner stellt neue Bücher mit frühen Texten vor
Zwei Bücher mit frühen Texten von Eginald Schlattner erscheinen im März im Hermannstädter Schiller-Verlag. „Odem. Kritische Edition“ und „Mein Nachbar, der König. Verlassene Geschichten“ lauten die Titel der beiden Bände, die von Literaturwissenschaftlerin Michaela Nowotnick herausgegeben werden. Vorgestellt werden die Bücher vom Autor und seiner Herausgeberin im Rahmen einer kleinen Lesereise.
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Bühnenwerke als Hobby-Beruf - Gespräch mit der jungen Autorin Elise Wilk
Der Kronstädterin Elise Wilk (Jahrgang 1981) gelingt es nach und nach, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen. Sie hat in Klausenburg Journalismus studiert, war als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung in einer Berliner Zeitungsredaktion tätig und verfügt über Berufserfahrung in den Bereichen Medien sowie Kultur- und Projektmanagement. Ihre große Leidenschaft ist aber das Verfassen von Bühnenwerken. Um diesem Interessengebiet nachzugehen, hat sie bereits ein Masterstudium in Literatur und Kommunikation (Kreatives Schreiben) in Kronstadt abgeschlossen und sommersüber regelmäßig Schreibworkshops für Jugendliche mitorganisiert. Seit 2010 lernt sie szenisches Schreiben an der Theaterhochschule Neumarkt am Mieresch. Vor allem ihre jüngsten zwei Theaterstücke, in denen es um Entfremdung und Probleme der „banalen“ modernen Welt geht, erfreuen sich positiver Kritiken. In einem Gespräch mit Christine Chiriac stellt sich Elise Wilk den Lesern vor. mehr...
Zum Briefwechsel Manfred Winkler – Hans Bergel
Vor vollem Haus wurde im Spätherbst 2011 in Berlin im eleganten Festsaal der Botschaft Rumäniens ein aus mehreren Gründen als einmalig zu bezeichnendes Buch vorgestellt: eine Auswahl aus der Korrespondenz der Jahre 1994-2010 zwischen dem jüdisch-deutschen Lyriker Manfred Winkler und dem Schriftsteller und langjährigen Chefredakteur dieser Zeitung, Hans Bergel: „Wir setzen das Gespräch fort ... Briefwechsel eines Juden aus der Bukowina mit einem Deutschen aus Siebenbürgen“, Frank & Timme Verlag, Berlin. Die Germanistin Alexandrina Panaite hatte die Einführung gesprochen, Bergel für die Lesung einiger Briefe aus dem 350 Seiten umfassenden Band viel Beifall erhalten. Anstelle einer Rezension veröffentlichen wir den – gekürzten – Einführungstext. mehr...
Hans Bergel liest in Berlin
Der siebenbürgische Autor Hans Bergel war am 26. November in Berlin Gast des Internationalen Exil-P.E.N. Clubs. Mit drei Texten aus seinem 2011 erschienenen Band „Am Vorabend des Taifuns. Geschichten aus einem abenteuerlichen Leben“ trat er in einer öffentlichen Lesung vor ein aus Schriftstellern mehrerer Nationalitäten bestehendes Publikum. mehr...
Karin Bruder und Hans Bergel lasen im Rahmen der Berliner Kulturwoche
Im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturwoche in Berlin gab es im Rumänischen Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ zwei Lesungen: Karin Bruder las am 27. September aus ihrem Roman „Zusammen allein“ und Hans Bergel am 30. September, wobei er die Lesung unter dem Titel „Homo Transylvanus“ mit einem Vortrag ergänzte. mehr...




