Ergebnisse zum Suchbegriff „Luxemburgisch“
Artikel
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Die „Eifeler Regel“
Freundlich werde ich im Internet mit „Geaden Morjen“ begrüßt. Das ist sehr schön, aber noch schöner wäre gewesen, wenn dort „Geade Morjen“ gestanden hätte. Dabei hat sich der Schreiber, es war tatsächlich ein Er, doch gerade um korrektes Schreiben des Sächsischen bemüht. (Wenn ich aus schreibökonomischen Gründen im Folgenden einfach „sächsisch“ schreibe, dann ist damit immer „siebenbürgisch-sächsisch“ gemeint.) mehr...
Verliert das Land Luxemburg seine Sprache?
Mit der Verabschiedung des Projektes Alpha, das Alphabetisierungskurse künftig auch auf Französisch erlaubt, hat Luxemburgs schwarz-rote Regierung eine politische Wegmarke gesetzt. Während die Debatte über neue Zugangswege zur Schriftsprache läuft, weist der Sprachwissenschaftler Jean-Paul Hoffmann auf ein anderes, weitaus tiefer liegendes Problem hin: den schleichenden Verlust des Luxemburgischen im eigenen Land. mehr...
Luxemburger Europaabgeordneter darf nicht Luxemburgisch sprechen
Fernand Kartheiser wollte als erster Luxemburger eine Rede in seiner Nationalsprache in Straßburg halten, aber der spanische Sitzungspräsident hat ihn nach wenigen Sätzen stumm geschaltet. mehr...
Luxemburger will im EU-Parlament in seiner Muttersprache sprechen
Der Abgeordnete der „Alternativ Demokratesch Reformpartei“(ADR) Fernand Kartheiser fordert, dass Luxemburger Abgeordnete im Europaparlament in ihrer Muttersprache sprechen dürfen. Er selbst werde bald den Anfang machen. mehr...
Luxemburg feiert seine Sprache
Vor 50 Jahren wurde die „Actioun Lëtzebuergesch“ gegründet, die Bürgerinitiative, die der Nationalsprache Luxemburgs zum Durchbruch verhalf. Aber fest etabliert ist das Luxemburgische bis heute noch nicht. mehr...
Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 6: Noémi Kiss, Autorin und Essayistin aus Budapest
Längst ist sie keine Unbekannte mehr, denn seit über zehn Jahren ist die Autorin Noémi Kiss mitprägend für das Gesicht der modernen ungarischen Literatur. Mit genau bemessenen Sätzen und Szenen lenkt sie den Blick auf die fragilen Stellen der Lebensentwürfe ihrer Protagonisten, zumeist Frauen, die in den befreienden wie herausfordernden Zeiten der Vor- und Nachwendejahre ihr Glück und eine neue Identität suchen. Gerade ist ihre jüngste Novellensammlung „Balaton“ im Europa Verlag auf Deutsch erschienen. mehr...
SJD-Bayern goes Luxemburg
Um für ein langes Wochenende den Spuren der Vorfahren der Siebenbürger Sachsen in Luxemburg zu folgen, machten sich die 25 Teilnehmer der SJD-Bayern-Luxemburg-Fahrt früh am 20. Juni auf den Weg. Schon auf der neunstündigen Busfahrt von München nach Luxemburg war die Stimmung ausgelassen und auch die Live-Musik einiger talentierter Teilnehmer unterhielt uns prächtig. mehr...
"SJD Bayern goes Luxemburg"
Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD), Landesgruppe Bayern, lädt euch vom 20.-23. Juni ein, euch auf die Spuren der Siebenbürger Sachsen zu begeben. Getreu dem Motto „SJD Bayern goes Luxemburg“ nehmen wir euch mit auf eine Zeitreise in das Land unserer Vor-Vorfahren. mehr...
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet verspricht stärkere Förderung der Kulturarbeit
Wort gehalten. Im Vorjahr hatte der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, seine Teilnahme am Heimattag 2018 in Dinkelsbühl zugesagt. Nun also sprach der Ministerpräsident des Patenlandes unseres Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland bei der Kundgebung am Pfingstsonntag zu den Tausenden Heimattagsbesuchern, die zuvor, bei wechselhaftem und regnerischem Wetter, Augenzeugen des prächtigen Trachtenumzugs geworden waren. An die von seiner Vorrednerin, der Bundesvorsitzenden Herta Daniel, geäußerten Unterstützungswünsche anknüpfend, kündigte Laschet eine stärkere Förderung der landsmannschaftlichen Kulturarbeit an. „Diese Kultur, die Sie pflegen, braucht unser Land, weil es Heimat gibt“, bekräftigte der CDU-Politiker. Im Folgenden lesen Sie die Ansprache des Ministerpräsidenten im Wortlaut. mehr...
„Zu Hermannstadt gehört deutsche Kultur“
Daniel Plier ist längst ein Name, der aus der Hermannstädter Theaterszene nicht wegzudenken ist. Der Schauspieler und Regisseur ist am Radu-Stanca-Nationaltheater seit der Spielzeit 2010/2011 im Festengagement und leitet die deutsche Abteilung seit März 2015. Zurzeit ist er u.a. in „Tattoo“ von I. Bauersima und R. Desvignes, „Amadeus“ von Peter Shaffer und „Die Goldberg-Variationen“ von George Tabori zu sehen, als Regisseur inszenierte er „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ von N. Gogol, „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ von A. Long, J. Winfield und D. Singer, „Ossi’s Stein“ von Frieder Schuller und „Panik“ von M. Myllyaho. Daniel Plier ist 1968 in Luxemburg geboren und studierte Schauspiel am Conservatoire de Luxembourg und an der École Supérieure d’Art Dramatique Pierre Debauche. Es folgten zahlreiche Theaterengagements in Luxemburg und Frankreich und Filmrollen in französischsprachigen Produktionen, bevor er 2007 das Hermannstädter Theater entdeckte. Mit Daniel Plier sprach unsere Korrespondentin Christine Chiriac. mehr...






