Ergebnisse zum Suchbegriff „Lyrikband“
Artikel
Ergebnisse 61-70 von 71 [weiter]
Erster Lyrikband von Gerd G. Scheiner
Mit seinem Gedichtband „Gedanken in Reimen wanken in Reimen“ tritt unser Landsmann Gerd G. Scheiner zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. „In den knapp 90 Gedichten, die Gerd G. Scheiner zu Papier gebracht hat, gibt es kaum einen Themenbereich des Alltags und des Seins, der nicht angesprochen, auseinandergenommen, interpretiert, kommentiert und kritisch unter die Lupe genommen wird“, heißt es im Klapptext des Lyrikbandes. mehr...
Claus Stephani: "Dem Schicksal aus der Hand"
Zum 70. Geburtstag des Schriftstellers, Ethnologen und Kunsthistorikers Dr. Claus Stephani. Es ist nicht einfach, eine Würdigung zu schreiben über einen Autor, der publizistisch und wissenschaftlich in so verschiedenen Bereichen tätig war und es immer noch ist – und das seit über vierzig Jahren. mehr...
Franz Hodjak: Usinger Elegie
Das Gedicht "Usinger Elegie" ist dem Lyrikband von Franz Hodjak „Die Faszination eines Tages, den es nicht gibt“ entnommen, der im September 2008 im Verlag Ralf Liebe erscheint. mehr...
Bedeutender Arzt mit poetischer Ader
Der bedeutende Arzt und Lyriker Carl Henning wurde am 14. Februar 1860 in der siebenbürgischen Stadt Broos geboren, wo sein Vater, Gottfried Wilhelm Henning, ein gebürtiger Schäßburger, zu jenem Zeitpunkt als Finanzrat tätig war. Nach Gymnasialjahren in Temeschburg im Banat, wo sein Vater inzwischen zum Leiter des Königlich-Ungarischen Gebührenbemessungsamtes (Finanzamt) avanciert war, studierte er Medizin in Wien. mehr...
Ingmar Brantsch: Aphorismen
Die Aphorismen sind eine literarische Gattung, die bei den Siebenbürger Sachsen etwas in Vergessenheit geraten ist. Eine wahre Fundgrube ist Richard Breckners „Spinngewebe. Aphoristische Gedanken“, erschienen 1929 im Verlag Krafft & Drotleff in Hermannstadt. Mit Breckner und Ingmar Brantsch sind übrigens zwei Siebenbürger Sachsen in der Anthologie „Deutsche Aphorismen“, herausgegeben von Klaus von Welser im Piper Verlag München (1988) vertreten. mehr...
Literaturveranstaltung des Deutsch-Rumänischen Forums
Zum ersten Mal nach dem Sturz Ceausescus und dem darauf folgenden Massenexodus der Rumäniendeutschen fand am 10. März 2005 in den Räumen der rumänischen Botschaft in Berlin eine Lesung aus der aktuellen rumäniendeutschen Literaturszene der alten Heimat statt. mehr...
Nachruf auf Intendant Hans Linder
Wenn im Theater die Scheinwerfer erloschen sind, wird es still im Saal und auch bei den Schauspielern. Am 31. Oktober 2004 wurde es still, ganz still. Hans Linder, zehn Jahre lang Intendant des Deutschen Staatstheaters Temeswar, hat die Bühne verlassen. mehr...
Erstes Theaterstück eines Siebenbürgers - 1559
Vor kurzem veranstaltete das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, in Zusammenarbeit mit der West-Universität, Temeswar, in der traditionsreichen Banater Hauptstadt eine internationale wissenschaftliche Tagung zum Thema „Deutsches Theater im Ausland im 19. und 20. Jahrhundert. Spielpläne im Theateralltag – Bildungsfaktor oder Existenzsicherung?“ Anlass der Tagung – an der sich Referenten aus Deutschland, Rumänien, Ungarn, Lettland, Kroatien, Polen, aus der Schweiz, der Slowakei und den USA beteiligten – war das 50-jährige Jubiläum des Deutschen Staatstheaters in Temeswar. mehr...
Wort und Bild - verlässliche Botschafter der Kultur
Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage 2002 in Gundelsheim am Neckar: Lesungen Karin Gündisch und Dieter Schlesak / Fotoausstellung Hermannstadt von Karlheinz Rothenberger mehr...
Lyrikband von Christian Maurer
Im Selbstverlag ist soeben ein 160 Seiten starker Lyrikband von Christian Maurer erschienen: „Schöpf Sieb um Sieb vom Regen – Gedichte eines Siebenbürgers“; Passau-Hermannstadt 2002; Druck und Herstellung: Honterus-Druckerei, Hermannstadt; Typographie und Gestaltung von Armin Maurer (www.camelio.de). mehr...


