Ergebnisse zum Suchbegriff „Manfred Huber Freiburg“
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Der Verbandstag im Überblick: Neuwahlen und Beschlüsse
Der Verbandstag, das oberste Gremium der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, hat am 3. und 4. November - wie in dieser Zeitung vom 5. November und 6. November bereits berichtet - im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen tiefgehende Neuerungen eingeleitet. Neuer Bundesvorsitzender ist Dr. Bernd Fabritius, den die Delegierten mit einem eindeutigen Votum (131 Stimmen) gegenüber dem bisherigen Amtsinhaber Dipl.-Ing. Arch. Volker Dürr (42 Stimmen) bevorzugten. Mit überwältigender Mehrheit wurde auch eine Neufassung der Satzung verabschiedet: Die Landsmannschaft führt künftig den Namen „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.“, öffnet sich auch für andere Vereine und juristische Personen, die ihre Ziele unterstützen, und verschlankt ihre Entscheidungsstrukturen. mehr...
Verbandstag setzt klare Zeichen für die Zukunft
Beim Verbandstag der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen haben 175 Delegierte am 3.-4. November 2007 im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen einen neuen Bundesvorstand gewählt und eine Neufassung der Satzung verabschiedet. Eine überwältigende Mehrheit stimmte für diese Neuerungen in der Gewissheit, dass die Landsmannschaft, die Traditionen und Werte der Siebenbürger Sachsen darin bestens aufgehoben sind. Für die finanziell bedrohte Siebenbürgische Bibliothek in Gundelsheim wurden deutliche Zeichen der Solidarität gesetzt. Wichtige Momente des Verbandstages dokumentiert die Siebenbürgische Zeitung in einer Online-Fotoserie. mehr...
Namensänderung: der Stein der Weisen?
Manfred Huber, ehemaliger Vorsitzender der Kreisgruppe Freiburg i.Br., spricht sich vehement gegen eine Änderung des Namens „Landsmannschaft“ in „Verband“ der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. aus. Die Redaktion hat den Juristen Rolf-Dieter Happe um eine Stellungnahme seitens des Satzungsausschusses gebeten. mehr...
Rückgabe von mobilen Kulturgütern in Rumänien
Am 4. Oktober 2006 war auf der Internetseite der Zeitung România Liberă unter dem Link „Transilvania“ zu lesen: „Die Nachkommen des Grafen Csaki beantragen einen Waggon von Wertgegenständen, von denen ein Teil das Büro des Direktors des Brukenthalmuseums, Sabin Luca, ziert.“ Das Brukenthalmuseum war bekanntlich vor dem Sturz Ceausescus Anlaufstelle für ausreisewillige Landsleute, die ihre „mobilen Kulturgüter“ durch den Zoll bringen wollten. Wie man gegen altes Unrecht in Rumänien vorgehen kann und diese Kulturgüter neuerdings rückerstattet werden können, berichtet Manfred Huber aus eigener Erfahrung. mehr...
"Vergessen und Vergänglichkeit": Peter Jacobi stellt in Freiburg aus
Mit Musik für zwei Klarinetten aus dem 19. und 20. Jahrhundert eröffneten Walter Ifrim und Nicola Miorada am 24. September die Ausstellung „Peter Jacobi Skulpturen – Fotografien“ in der lichten Halle der Stiftung für konkrete Kunst Roland Phleps in Freiburg-Zähringen. mehr...
Leserecho: Vignettenfalle in Rumänien
„Rumänien hat schon am 1. Januar 2005 eine Straßengebühr für die Nutzung der Nationalstraßen eingeführt (diese Zeitung berichtete). Im Unterschied zu den EU-Ländern hätten Autofahrer aber in den Pfingstferien vor oder nach der rumänischen Grenze vergebens Hinweise zur Rumänien-Vignette ('Rovinieta') gesucht. Sie später an den Tankstellen, Postämtern oder Sparkassen nicht zu kaufen ist sträflich, obwohl Hinweise fehlen“, moniert Manfred Huber (Freiburg im Breisgau) in seinem Leserbrief. mehr...
Hilfsverein Siebenbürgerheim Freiburg im Breisgau e.V. aufgelöst
Vor über 30 Jahren, 1972, wurde in Freiburg ein gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen mit dem Ziel, alten Menschen, vor allem Landsleuten, eine Heimstätte zu bieten. Durch einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung wurde der Verein kürzlich aufgelöst. Günter Volkmer, letzter Vorsitzender und Liquidator des Vereins, berichtet über eine bemerkenswerte Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft. mehr...
Verbandstag bestätigt bewährten Kurs der Landsmannschaft
Der Verbandstag der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland fand am 3. und 4. Oktober 2003 im Kulturhaus Mannheim-Käfertal statt. Dem Gremium obliegt die letzte Entscheidung in grundsätzlichen Fragen, die die Gesamtheit der in Deutschland ansässigen Siebenbürger Sachsen betreffen. Die Delegierten bestätigten den Bundesvorsitzenden Volker E. Dürr im Amt, als stellvertretende Bundesvorsitzende kamen Doris Hutter und Rainer Lehni neu hinzu. Die zum Teil leidenschaftlich geführte Debatte um Inhalte und Verfahrensfragen zeigte erneut, wie lebendig der Verband ist. Die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen behält ihren Namen. Eine diesbezügliche Satzungsänderung scheiterte knapp an der nötigen Zweidrittelmehrheit. mehr...

