Ergebnisse zum Suchbegriff „Maurer Martin“
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Heinrich Mantsch: 100 Jahre Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch
1908 veröffentlichte Adolf Schullerus (1864-1928), der große Gelehrte, Schulmann, Pfarrer, Bischofsvikar und Volksvertreter, die erste Lieferung des Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuchs (SSWB) im Staßburger Karl Trübner Verlag. Es war der Anlauf zur Erstellung des wohl bedeutendsten, umfangreichsten Werkes der siebenbürgisch-sächsischen Sprachgeschichte. Niemand konnte anno 1908 ahnen, dass es nach 100 Jahren immer noch nicht abgeschlossen sein würde. mehr...
Kletterturm am Heimattag
Zum ersten Mal wurde beim Heimattag in Dinkelsbühl ein Kletterturm aufgestellt. Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und Sektion Karpaten des DAV wollten den Besuchern die Vorzüge des Kletterns und die Vielfalt ihrer Aktivitäten näherbringen. 15 Mitglieder der Sektion Karpaten, darunter neun ausgebildete Fachübungsleiter, sicherten an den vier Kletterrouten über 500 Besucher.
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Die große Zeit des deutschen Theaters in Hermannstadt
Rolf Maurer eröffnete am 28. September im Foyer des Nürnberger Hubertussaals die Ausstellung „425 Jahre deutsches Theater in Hermannstadt, 50 Jahre DASS (Deutsche Abteilung des Staatstheaters Hermannstadt)“. Viele ehemalige Theaterbesucher aus Siebenbürgen verfolgten gespannt eine anschauliche Führung, die wichtige Fakten und politische Epochen ebenso ansprach wie die Verdienste der renommiertesten Akteure und das Seelenleben der Künstler in den letzten fünfzig Jahren. mehr...
Ausstellung in Mössingen: Heimreise in die siebenbürgische Schulzeit
Die Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“ des Schulmuseums Nürnberg in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist am 27. Januar im Katholischen Gemeindehaus „Don Bosco“ in Mössingen-Bästenhardt feierlich eröffnet worden. „Wer lernt, bleibt nicht stehen“ – mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende der Tübinger Nachbarschaft der Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen, Robert Thalmann, die Besucher der Ausstellung. mehr...
Siebenbürgische Künstler im Heckengäu
Aidlingen? Bis zum letzten Sonntag im Fasching 2005 für mich bloß der zweite Ortsname unter Ehningen auf dem Abfahrtsschild auf der A81. Seit ich der Einladung dorthin gefolgt bin, weiß ich, dass dort ein Freund und Förderer von Kunst und Künstlern Hausherr im Rathaus ist: Ekkehard Fauth. Er hat das Haus für Renate Mildner-Müller und Kurtfritz Handel geöffnet, die im Sitzungssaal und auf den Korridoren im hellen Neubau auf mehreren Etagen noch bis zum 4. März Bilder und Skulpturen ausstellen. mehr...
151 Leschkircher deportiert
Eine Statistik der Siebenbürger Sachsen, die im Januar 1945 aus Leschkirch zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert wurden liefert der Heimatforscher Michael Edling. mehr...
Siebenbürgischem Altenheim einen Korb gegeben
Ausgerechnet ein Vegetarier gewann bei der Tombola des Großen Siebenbürgerballs am 22. Januar in Garching (diese Zeitung berichtete) einen der begehrtesten Preise: den Präsentkorb mit siebenbürgischen Spezialitäten, gestiftet von der siebenbürgischen Metzgerei Binder aus München. mehr...
Österreich vergisst seine "Altösterreicher" nicht
Die Siebenbürger Sachsen in Österreich versuchen schon seit längerer Zeit über den Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs (VLÖ) der österreichischen Regierung die Probleme der Deutschen näher zu bringen, deren Vorfahren in der k.u.k.-Monarchie und nach Ende des ersten Weltkrieges in neuen Staaten lebten (Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Slowenien, Kroatien, Serbien und Rumänien). mehr...
Zehn Jahre Honterusdruckerei
In diesem Jahr feiert die Hermannstädter Honterus-Druckerei, die in Neppendorf angesiedelt ist, ihr zehnjähriges Bestehen. Aus Mitteln der Bundesinnenministeriums 1994 eingerichtet, ist das noch in der Umbruchzeit vom Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) angedachte und mit den rumäniendeutschen Landsmannschaften in Deutschland als Gesellschafter gegründete Unternehmen mittlerweile zu einem Spitzenbetrieb landesweit in dieser Branche aufgerückt. mehr...
Wirtschaftlicher Erfolg made in Urwegen
Wie viele Städte in Deutschland war auch Dortmund nach dem Zweiten Weltkrieg zu 80 Prozent zerstört. Ganze Straßenzüge lagen in Schutt und Asche. Wie die folgenden sieben Fallbeispiele veranschaulichen, profilierten sich Siebenbürger Sachsen aus Urwegen nicht nur beim Wiederaufbau nach dem Krieg, sondern bewähren sich auch in der Gegenwart als selbstständige Unternehmer. mehr...


