Ergebnisse zum Suchbegriff „Melinda“

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11. April 2017

Kulturspiegel

Abschlusskonzert der 32. Musikwoche Löwenstein

Die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa (Website: www.suedost-musik.de) lädt zum Abschlusskonzert ihrer 32. Musikwoche Löwenstein ein, das am 22. April um 18 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn stattfindet. Auf dem Programm stehen Chor- und Orchesterwerke des Hermannstädter Stadtkantors Johann Leopold Bella (1843-1936), von Felix Mendelssohn Bartholdy und Otto Nicolai. Passend zum Reformationsjubiläum sind geistliche evangelische Werke, vor allem von Komponisten aus den deutschen Siedlungsgebieten in Südosteuropa zu erleben. mehr...

27. Dezember 2016

Kulturspiegel

Einladung zur 32. Löwensteiner Musikwoche

Zu ihrer 32. Musikwoche lädt die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) vom 17. bis 23. April 2017 Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein. mehr...

16. Oktober 2016

Kulturspiegel

In Kronstadt verwurzelte Musik

Die Kronstädter Konzertreihe „Musica Coronensis“, die seit 2003 das musikalische Erbe der Stadt pflegt und sich für die Vernetzung von Kulturinstitutionen und Musikschaffenden einsetzt, hat in diesem Jahr seine dreizehnte Auflage erreicht. Vom 27. September bis 2. Oktober wurden zwölf gut besuchte Veranstaltungen angeboten, die größtenteils von jungen Musikern bestritten wurden. mehr...

6. Oktober 2016

Kulturspiegel

11. Mitteleuropäische Nachwuchsgermanistentagung in Bad Kissingen

Die Akademie Mitteleuropa e.V. veranstaltet vom 23. bis 27. Oktober 2016 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen eine Tagung für Germanistikstudenten und -doktoranden aus Deutschland und Ostmitteleuropa mit dem Schwerpunktthema „Krieg und Literatur“ und lädt hierzu Interessenten aus der Zielgruppe herzlich ein. Der Ausspruch von Heraklit, dass der „Krieg Vater aller Dinge ist“, trifft gewiss auch auf einen bedeutsamen Teil der Literatur zu. Im Krieg wurden und werden existenzielle Erfahrungen gemacht. Die Schrecken des Krieges werden in Tagebüchern, Gedichten noch während des Geschehens emotional erfasst und von den Überlebenden in Berichten, Erzählungen, Romanen etc. verarbeitet und reflektiert. mehr...

22. April 2016

Kulturspiegel

31. Musikwoche Löwenstein

400 Zuhörerinnen und Zuhörer in der Heilbronner Kilianskirche: Das Abschlusskonzert mit Solisten, Chor, Jugendchor und Orchester der 31. Musikwoche Löwenstein am 2. April war ein großer Erfolg und zugleich ein Höhepunkt in der Geschichte der traditionsreichen Veranstaltung, die heuer vom 28. März bis 3. April in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein stattfand. In der besonderen Atmosphäre und heraus-ragenden Akustik der Kilianskirche kamen, wie stets bei der Musikwoche Löwenstein, vor allem Werke von deutschen Komponisten aus Südosteuropa zur Aufführung. Die Leitung hatte die Wiener Kantorin und Organistin Erzsébet Windhager-Geréd, den Jugendchor dirigierte die Gesangspädagogin Gertraud Winter aus Augsburg. Aufgeführt wurde in der Edition des Musiknoten-Verlags von Frieder Latzina die Ouvertüre von Carl Filtsch (1830-45), dem „siebenbürgischen Wunderkind“. mehr...

9. März 2016

Kulturspiegel

In Heilbronn: "Unerhörte Musik" aus Siebenbürgen und dem Banat

„Unerhörte Musik“ aus Siebenbürgen und dem Banat ist am 2. April um 18 Uhr in der Kilianskirche Heilbronn zu erleben. Zum Abschlusskonzert ihrer 31. Musikwoche Löwenstein lädt die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa ein. Das Konzert gestalten Chor und Orchester der Musikwoche unter Leitung der Wiener Kantorin, Organistin und Musikwissenschaftlerin Erszébet Windhager-Geréd. Der Jugendchor wird von der Gesangspädagogin Gertraud Winter aus Augsburg dirigiert. mehr...

26. November 2015

Kulturspiegel

31. Löwensteiner Musikwoche

Zu ihrer 31. Musikwoche lädt die Gesellschaft für deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa (GDMSE) vom 28. März bis 2. April 2016 Menschen aller Altersgruppen, Einzelpersonen wie ­Familien, Instrumentalisten ebenso wie Chorsängerinnen und Chorsänger in die Evangelische Tagungsstätte Löwenstein nahe Heilbronn ein. mehr...

13. Juli 2014

Kulturspiegel

Laudato si o mi Signore

In diesem Jahr beenden zwei Musiker ihre langjährige Tätigkeit als Leiter bekannter Chöre. Ilse Maria Reich gibt die Nachfolge als Leiterin der Siebenbürgischen Kantorei an Andrea ­Kulin weiter und Kurt Philippi tritt in den Ruhestand und beendet damit die Leitung des Hermannstädter Bachchores. Beide Klangkörper verbindet eine enge Zusammenarbeit mit je einem Komponisten: der Orchesterleiter und Professor i.R. für Musiktheorie Heinz Acker hat in den letzten Jahren viele Werke für die Siebenbürgische Kantorei geschrieben und Hans Peter Türk, Professor für Musiktheorie i.R. in Klausenburg, begann schon vor 30 Jahren Werke für den Hermannstädter Bachchor zu schreiben. Beide Komponisten – Acker und Türk – haben nun zur Verabschiedung der beiden Chorleiter Werke geschrieben, die vielbeachtete Uraufführungen in Dinkelsbühl und Hermannstadt erlebten, beides geistliche Werke für Chor, Soli und Instrumente. Die auffallende Duplizität der Ereignisse soll hier beleuchtet werden. mehr...

13. Dezember 2013

Kulturspiegel

"Schöpfung" als Gemeinschaftsleistung: Hermannstädter und Göttinger führen großes Oratorium auf

Im Alten Testament heißt es, Gott habe für die Schöpfung sieben Tage gebraucht. Kein Wunder, wenn der Mensch etwas länger daran arbeitet: Die Aufführung von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ in einer Gemeinschaftsproduktion des Bachchores Hermannstadt mit der aus Deutschland angereisten Göttinger Stadtkantorei hatte eine Vorbereitungszeit von ungefähr einem Jahr. mehr...

15. November 2013

Kulturspiegel

Wochenende der grenzüberschreitenden Freundschaft: Mediascher kultureller Herbst

Im Wettstreit der sächsischen Städte um das beste kulturelle Angebot fiel Mediasch meist die Rolle eines Mauerblümchens zu. Daher galten die Jahre 1893 bis 1900 als „Kirchnerzeit“ in der kollektiven Erinnerung, als musikalisch nie wieder erreichte Glanzzeit. Vor 120 Jahren kam der aus Thüringen stammende Bariton Hermann Kirchner (1861-1928) als Musikdirektor an die Kokel, von wo er 1900 nach Hermannstadt berufen wurde. Zur Erinnerung daran wurde am 7. Oktober am sogenannten Organistenhaus in der Honterusstraße (früher Steingasse) Nr. 7 eine Gedenktafel feierlich eingeweiht. Sie erinnert auch an Kirchners Freund Carl Martin Römer (1860-1942), den Gymnasiallehrer, Mitbegründer des Museums Alt-Mediasch und späteren langjährigen Stadtpfarrer. mehr...