Ergebnisse zum Suchbegriff „Mueller Josef“
Artikel
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Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation
Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist. mehr...
Kiews Bürgermeister Klitschko mit Franz-Werfel-Menschenrechtspreis 2025 ausgezeichnet / Bundesverteidigungsminister Pistorius hält Laudatio
Die Stiftung ZENTRUM GEGEN VERTREIBUNGEN (ZGV) hat Dr. Vitali Klitschko, Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, mit dem Franz-Werfel-Menschenrechtspreis ausgezeichnet. Bei dem feierlichen Festakt am 1. Juni in der Paulskirche in Frankfurt am Main wurde er für seinen unermüdlichen Einsatz für Frieden und Freiheit, Menschenrechte, Demokratie sowie die Unabhängigkeit und Souveränität der Ukraine vor rund 650 Gästen geehrt. mehr...
Gedenktage 2025
Die Gedenktage 2025 zu historischen Ereignissen, Geburts- und Todestagen wurden zusammengestellt von Dr. Ingrid Schiel, Geschäftsführerin des Siebenbürgen-Instituts an der Universität Heidelberg. mehr...
Hegt wird gesangen!: „E sachsesch Chrästlied“
Ernst Helmut Chrestel wurde am 24. Dezember 1916 als siebtes Kind von Andreas Wilhelm Chrestel und Luise Oczko in Hetzeldorf geboren. Schon in jungen Jahren zeigte er eine ausgeprägte musikalische Begabung und konnte bereits vor Schuleintritt Lieder am Klavier harmonisieren. Er erhielt Geigen- und Klavierunterricht. Das Singen im Kirchenchor während seiner Gymnasialzeit in Mediasch übte auf ihn einen nachhaltigen Eindruck aus. mehr...
Weihnachtsgruß 2024 des HOG-Verbands
Liebe Landsleute, wenn wir mit offenen Augen über die Advents- oder Weihnachtsmärkte gehen, entdecken wir vielleicht auch eine Weihnachtskrippe mit Maria und Josef und dem Jesuskind, mit einem Ochsen, einem Esel und Schafen. mehr...
BdV Bayern: Landesvorsitzender Christian Knauer wiedergewählt und geehrt
Der Landesverband Bayern des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat auf seiner turnusmäßigen Jahreshauptversammlung am 8. November in München die Weichen für die kommenden beiden Jahre gestellt. Dabei wurde der ehemalige Aichacher Landrat und Landtagsabgeordnete Dr. h.c. Christian Knauer erneut in seinem Amt als Landesvorsitzender wiedergewählt. In geheimer Wahl konnte er alle Stimmen auf sich vereinigen. Knauer steht bereits seit 1999 an der Spitze des Vertriebenendachverbandes und zählt damit zu den erfahrensten Repräsentanten der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler. In seinem Rechenschaftsbericht zeigte er sich besonders stolz darüber, dass Bayern das einzige Bundesland sei, in dem alle Landtagsfraktionen Vertriebenenpolitische Sprecher benannt hätten. mehr...
Neppendorfer Blasmusik feiert 145-jähriges Jubiläum
Ein komisches Jubiläum, werden manche Leser/innen denken. Doch der schnelle Kulturwandel in der Gesellschaft einer globalisierten Welt macht ein solches Jubiläum sinnvoll. Jubiläumsfeiern wie diese sollten die Chancen nutzen, auf Zeitzeugen zurückgreifen zu können, und lebendig gebliebene Traditionen aus der Heimat Siebenbürgen glaubwürdig bestätigen.
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„Es ist fast keiner mehr“: Siebenbürgisch-deutsche Lyrik-Anthologie von Stefan Sienerth
Im Mai 2024 erschien in der Edition Noack & Block in Berlin: „,Es ist fast keiner mehr‘ – Siebenbürgisch-deutsche Lyrik des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“. Als Herausgeber dieser Anthologie signiert Stefan Sienerth. Der Werbetext des Verlages lautet: „Der Band umfasst 110 deutschsprachige Gedichte siebenbürgischer Autoren von 1700 bis 1848. Sie bilden die ganze Bandbreite siebenbürgisch-deutscher Lyrik in diesem Zeitraum ab: von Schmäh- und Streitgedichten über Hochzeitspoesie und andere Gelegenheitsdichtungen bis hin zur Naturlyrik und zu politischen Liedern. Ein Vorwort über die literaturhistorischen Zusammenhänge, knappe bio-bibliografische Hinweise auf die Verfasser sowie ein Quellenverzeichnis ergänzen die Anthologie. Sie vervollständigt die fünfbändige Reihe Stefan Sienerths zur Geschichte der siebenbürgisch-deutschen Lyrik von ihren Anfängen bis zum Jahr 1944.“ mehr...
Hegt wird gesangen!: Ze Urbijen, äm Angderwååld
„Ze Urbijen, äm Angderwååld (Der Broktkråaånz)“ von Ernst Thullner 1898 in seinem Bändchen „Bä der Kalefōk. Geschichten uch Līdcher“ veröffentlicht, besingt die Lokalsage vom Brautkranz. Vermutlich stammt auch die eingängige Melodie im Walzer-Rhythmus (6/8-Takt) von ihm. Durch die sich Regelmäßigkeit des Metrums lang-kurz-lang-kurz und auch durch die Wiederholungen der Tonfolgen wundert es nicht, dass die Melodie schnell zu einem Ohrwurm wird. mehr...
„Wegbereiter der Moderne“: Historiker Gerald Volkmer referiert beim Heimattag über Dr. Carl Wolff
Am 11. Oktober jährt sich der Geburtstag von Dr. Carl Wolff zum 175. Mal. Aus diesem Anlass hielt Dr. Dr. Gerald Volkmer, stellvertretender Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte des östlichen Europa (BKGE), beim diesjährigen Heimattag im Rahmen der Vortragsreihe der Carl Wolff Gesellschaft den nachfolgenden Vortrag „Ein Wegbereiter der Moderne. 175 Jahre seit der Geburt des siebenbürgischen Wirtschaftspolitikers Dr. Carl Wolff (1849–1929)“. mehr...








