11. Januar 2026

Neue Sachlichkeit aus dem Gulag: Zu einem Bildnis des Sängers und Theatermannes Ernst Herberth Groh aus der Zeit seiner Deportation

Erst vor wenigen Monaten wurde die Neue Sachlichkeit, die dominierende Stilrichtung der 1920er Jahre, mit einer großen Ausstellung der Kunsthalle Mannheim gefeiert – genau dort, wo 1925 alles mit einer von Gustav F. Hartlaub kuratierten Gemäldeschau begonnen hatte (den Begriff hatte er gleich miterfunden). Hier soll es um ein Porträt gehen, das zwei Jahrzehnte später entstand, aber dennoch etwas von der Magie verströmt, die von den damals gemalten Bildern ausging (weshalb Kunsthistoriker auch von Magischem Realismus sprechen). Was insofern überraschend ist, als es in der Russland-Deportation und mithin unter prekärsten Bedingungen entstanden ist.
Tolstoi und eine Pfeife Machorka? Nicht ...
Tolstoi und eine Pfeife Machorka? Nicht ausgeschlossen, denn Ernst H. Groh erlernte schnell die russische Sprache und schätzte auch die russischen Klassiker. Das hier abgebildete Porträt hatte ein nicht näher bekannter W. Künzel 1948 gemalt. Wasserfarben auf Leinwand, 59 x 48,5 cm. Samml. Isabel Fabritius-Albert u. Dr. Ernst Albert, Bamberg
Es zeigt den Sänger, Theatermann und Schauspieler Ernst Herberth Groh (1914-1989), eine noch aus der Landestheater-Zeit bekannte Persönlichkeit im Kulturleben von Hermannstadt. Pfeifeschmauchend sitzt er an einem Tisch, ganz versunken in seine Lektüre, vermutlich einen der russischen Klassiker, die er bereits früh im Original lesen konnte. Auf das Porträt, das mein Interesse durch seine nüchterne und klare Malweise geweckt hatte, war ich während eines Besuchs bei meinem Sammlerfreund Dr. Ernst Albert in Bamberg gestoßen, der mit der Tochter des Dargestellten verheiratet ist. Durch die Beschäftigung mit dem Bild eröffnete sich nach und nach Grohs bewegte Vita in zwei Diktaturen. Mit den Aushebungen im Januar 1945 begann für ihn eine höchst dramatische Zeit.

Zwar hatte ihn die ihm freundschaftlich eng verbundene Hermannstädter Pianistin und Musikpädagogin Mitzi Klein-Hintz schon Tage vorher wegen aufkommender Deportationsgerüchte bei sich in der Saggasse versteckt (siehe Heinz Ackers Artikel über die „Grande Dame des Klavierspiels“ in der Siebenbürgischen Zeitung v. 15.6.2020 (siehe auch SbZ Online vom 14. Juni 2020, wo auch Groh mehrfach erwähnt wird), doch ausgerechnet als die Aushebungskommission im Morgengrauen jenes für viele so schicksalhaften 13. Januar 1945 an der Tür in der Sporergasse Nr. 8 klingelte, hatte Ernst die Nacht nicht in seinem Versteck, sondern in der Wohnung seiner Mutter verbracht, die er sich seit Jahren mit ihr geteilt hatte. Angeblich war ihm eine ihrer legendär guten Suppen zum Verhängnis geworden, wegen der er am Vorabend vorbeigekommen und über Nacht geblieben war - was jeder nachvollziehen kann, der ihre Kochkünste kannte. Die 23 Jahre ältere Mitzi Klein-Hintz (1891-1980) sollte indes für Ernst H. Groh nach dem Tod seiner über alles geliebten Mutter der wichtigste Mensch in seinem Leben werden, mit einem Wort: sein Lebensmensch. Was auch umgekehrt für die einmal schon verheiratete (und wieder geschiedene) kinderlose Maria Klein, so ihr bürgerlicher Name, galt. Dass Ernst H. Grohs Sohn Ernst Amadeus Groh, geb. 1968, ihr bevorzugtes Patenkind wurde – geschenkt.

Ernst Herberth Groh während seiner Zeit am ...
Ernst Herberth Groh während seiner Zeit am Deutschen Landestheater in Hermannstadt (um 1938). Familienbesitz Bamberg
Geboren wurde Ernst Herberth Groh in Arad am 25. Juli 1914 als Sohn von Adolf Groh, einem aus Mediasch stammenden Sachsen, und Anna Huber, einer magyarisierten Köchin mit banatschwäbischer Mutter aus der Arader Gegend. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs Ernst bei seiner Mutter auf, die mit ihm natürlich nur Ungarisch sprach und ihr édes Muttersöhnchen entsprechend verwöhnte. In Temeswar besuchte der aufgeweckte Knabe das Deutsch-Ungarische Gymnasium, 1935 absolvierte er das Ungarische Konservatorium in Klausenburg. Es folgten acht unbeschwerte Jahre am Deutschen Landestheater in Hermannstadt (1936-44).

Als sich Ernst H. Groh Winter 1945 in einem russischen Arbeitslager im Kohlerevier im Donezbecken als Grubenarbeiter wiederfand, war er auch schon 31. Aber er hatte Glück. Mit seinen Tanz- und Gesangsdarbietungen und sicher auch dank seiner humorvollen und geselligen Art und seiner großen Sprachbegabung gewann er schnell die Sympathien des russischen Lagerpersonals, was ihm bald auch eine gewisse Vorzugsbehandlung einbrachte. Zugute kamen ihm dabei seine Jahre als Sänger und Schauspieler am Landestheater, wo es 1938 schon mal eine Kostprobe russischer Folklore in Ed. Czajaneks Operette „Die Kosakenbraut“ gab.

Als Groh im Oktober 1949 aus dem Arbeitslager heimkehrte, hatte er das obenstehende Porträt zusammengerollt in seiner Fufaika-Steppjacke versteckt. Dass er es rausschmuggeln konnte, grenzt an ein Wunder. Nur zu verständlich, dass ihm das Bild viel bedeutete, wie Tochter Isabel, 55, berichtet (leibliche Tochter von Groh, später adoptierte Fabritius). Es besitzt, ohne die kunstfeindlich-brutale Lagerwirklichkeit poetisch verklären zu wollen, eine magisch-unsentimentale Poesie, die durch die „altmeisterlich“ lasierende Malweise mit ihrer reduzierten Farbigkeit unterstrichen wird. Seine Natürlichkeit in Ausdruck und Komposition lassen auf entsprechendes handwerkliches Können schließen, fernab von jedem Sozialistischen Realismus. Leider wissen wir nichts über den Maler des Bildes, außer dass es ein Lagergenosse mit Namen W. Künzel war. Er hatte es ganz im Stil der Neuen Sachlichkeit gemalt, auf Sackleinwand und wohl mit selbst hergestellten Farben. Wie im Übrigen an dieser Stelle festgehalten werden sollte, dass Ernst Groh über viel Kunstsinn und -verstand verfügte, was auch an einem stimmungsvollen Gemälde von Hans Hermann aus den 1920ern deutlich wird, das er vom Maler selbst für eine größere Geldsumme erworben hatte (das Bild zeigt die Feier der Christmette mit dem Lichtert in Schellenberg und wird ebenfalls in dieser Ausgabe vorgestellt).

„Freiheitswind“, zumindest als Operette

Nach seiner Rückkehr gelang es Ernst Groh jahrelang, als freier Sänger über die Runden zu kommen. 1954 wurde er als Operetten-Spielleiter und Hauptsolist im Arbeiterklub der Independenţa-Werke (der ehemaligen Rieger’schen Maschinenfabrik) verpflichtet, zu deren Firmenkultur seit der Zwischenkriegszeit auch die Pflege von künstlerischen Darbietungen gehörte - offensichtlich auf Wunsch des allmächtigen und entsprechend gefürchteten Fabriksdirektor Ion Meţiu, der den neuen Independenţa-Saal mit einer sowjetischen Operette einweihen wollte (Meţiu war so mächtig, dass er ein Jahr später sogar Bischof Müller mit Gefängnis drohte, falls er seinem Plan nicht zustimme, das Bischofshaus nach seiner Rückgabe zum gewerkschaftlichen Kino- und Kulturzentrum umzugestalten; mindestens ebenso unnachgiebig trat Meţius Frau Erna auf, eine Jüdin, deren Schwester die Frau des damaligen Ministerpräsidenten Chivu Stoica war – fast schon ein Wunder, dass Müller letztlich als Sieger gegen das kommunistische Machtpaar hervorging, siehe Bischof Friedrich Müller, Erinnerungen 1944-1964. 1995, S. 138 f.). Mit einer sangesfreudigen, nicht unbegabten Offiziersgattin begann Groh, Lieder und Arien, natürlich auf Rumänisch, einzuüben. Die Gesangsproben fanden im Erdgeschoß des vom rumänischen Militär requirierten Hauses von Textilingenieur G. in der Friedenfelsstraße/Str. Moscova/heute Noica statt, das damals von hochrangigen Offizieren bewohnt wurde. Um die Lautstärke der schmissigen, teils im Duett vorgetragenen Gesangsstücke auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, versuchte man, die Türrahmen des den Hausbesitzern verbliebenen Zimmers mit Matratzen abzudichten, wie sich Karin St., geborene G., noch lachend erinnert (Schwägerin von Joachim Wittstock, der heute das rückerstattete Haus mit Karins Schwester Inge, seiner Ehefrau, bewohnt). Es waren Lieder aus der Operette „Vânt de libertate” („Freiheitswind“, auch „Freier Wind“) des damals sehr volkstümlichen jüdisch-ukrainischen Komponisten Isaak Dunajewski. Sie handelt von mancherlei Herzensnöten einer verliebten, von einem reichen Reedereiverwalter erpressten Partisanentochter, „fortschrittlichen“ Matrosen und weiteren Personen in einer Hafenstadt am Mittelmeer, die allzeit bereit zum „gerechten Kampf“ gegen Ausbeuter und Kolonialherren sind – Klassenkampf pur, und dazu erstaunlich flott.
Fassade des Arbeiterklubs der Independenţa ...
Fassade des Arbeiterklubs der Independenţa-Werke (heute Thalia-Saal). Zur Einweihung des Saales im September 1954 wurde die von Ernst H. Groh einstudierte sowjetische Operette „Freiheitswind“ aufgeführt. Die beiden Musen stammten vom 1940 abgetragenen Gesellschaftshaus: klassisch die eine mit Lyra und Buchrolle, der anderen drückte man einen Hammer und ein Zahnrad in die Hand - und fertig war die Schutzgöttin der Werktätigen (um 1955). Foto: Josef Fischer, Bildarchiv des Verfassers
Wenn dann Ernst und Viorica bei offenem Fenster mit den Proben begannen, konnte man freilich nur noch die Augen verdrehen, mitsingen oder Reißaus nehmen. Die Aufführung im September 1954 war, wie schon erwähnt, die erste im neuerrichteten Saal der Independenţa-Werke, der sich – wie jeder Hermannstadt-Kenner weiß -, auf den Ruinen des Stadttheaters bzw. Deutschen Landestheaters im „Dicken Turm“ befand (das als „cuibul sașilor“/„Sachsennest“ geschmähte Gebäude war 1949 einem Brandanschlag zum Opfer gefallen, Chronistin Trude Kast zufolge ein Werk des „Deutschenhassers“ Meţiu, laut Mitteilung des dortigen Filmvorführers Günter Zeisel vom 14.11.2016 habe es sogar mehrere Brandanschläge auf das Stadttheater gegeben. Zeisel war im Übrigen jener, der 1956 im Independenţa-Kino die ersten Breitwandprojektionen der Stadt einführte). Cultura si tehnica în slujba poporului – Die Kunst und Technik dem Volke, wie in Großbuchstaben über dem Eingang zum Independenţa-Saal stand. Stalin war noch allgegenwärtig, auch wenn er bereits 1953 seine Pfeife abgegeben hatte.

1957, ein Jahr nach der Gründung der Deutschen Abteilung des Hermannstädter Staatstheaters (DASS), kehrte „Herby“, wie ihn seine Theaterkollegen nannten, auf die Bühne zurück. Damit erinnert sein Schicksal an das seines älteren Berufskollegen Ottmar „Oti“ Strasser (1905-2004), der erst jüngst in einem Beitrag von Beatrice Ungar gewürdigt wurde (Hermannstädter Zeitung vom 7. November 2025). Auch er, einst für sein komödiantisches Talent am Landestheater gefeiert („Das Mädel aus dem Kokeltal“), kehrte 1949 von der Zwangsarbeit aus der Sowjetunion zurück. Nach einigen Jahren als Büroangestellter im Hüttenkombinat von Hunedoara wurde er 1953 zum Mitbegründer des Temeswarer Deutschen Staatstheaters und nahm sein Bühnenleben wieder auf.

Veranstaltungsplakat des von Ernst H. Groh ...
Veranstaltungsplakat des von Ernst H. Groh erarbeiteten Hans-Sachs-Abends „Hans Sachs, Schuhmacher und Poet dazu“ (1965). Familienbesitz Bamberg. Foto: Isabel Fabritius-Albert
Wie es damals um die Kompetenz der linientreuen Kulturfunktionäre und „Parteiorgane“ bestellt war, schildert Christian Maurer lustvoll-sarkastisch in seinen beiden Theaterhistorien. Wegen ihres Unterhaltungswerts sei hier die Passage mit einem Parteigenossen wiedergegeben, der zumindest ein Wort Spanisch konnte. „Ernst Herberth Groh, damals freischaffender Sänger, versuchte 1955 einen Arien-Abend zu gestalten mit Mitzi Klein-Hintz am Klavier. Im Programm, unter anderen, eine Arie aus Verdis ‚Don Carlos‘ – wurde von Ghiţiu [dem Genossen von der sog. „Pressekontrolle“, Anm. KK] mitleidslos gestrichen: ‚Știm noi prea bine, ce înseamnă Don!‘ – ‚Wissen wir doch zu gut, was Don bedeutet.‘ War man doch gerade dabei, den ‚Herrn‘, den ‚Don‘, in jeder Spielart zu liquidieren!“ (Ch. Maurer, „Zur Geschichte der DASS“. Selbstverlag 2017, S. 38).

Von Ernst Grohs Regiearbeiten sind manchen vielleicht noch der Hans-Sachs-Abend „Schuhmacher und Poet dazu“ (1965/66), Karl Schönherrs „Der Weibsteufel“ (98 Vorstellungen!) oder Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ (1968/69) in Erinnerung. Unvergessen auch Johannes Brahms‘ anspruchsvoller Liederzyklus „Die schöne Magelone“, bei dem Grohs Bariton „wunderbar zur Geltung kam, gekonnt sekundiert vom Sopran der Beatrice Gutt“ (Maurer), am Klavier Mitzi Klein-Hintz, „ein eigenwilliger, glückhafter Abend, der leider nur dreimal über die Bretter ging“, als rumänische Erstaufführung übrigens.
Feier der gemeinsamen Taufe von Ernst H. Grohs ...
Feier der gemeinsamen Taufe von Ernst H. Grohs Kindern Ernst Amadeus und Isabel (li. bzw. re. von ihrem Vater). Hinten Edeltraut Fabritius (1940-2023), die Mutter der beiden, links Mitzi Klein-Hintz (1973). Auf dem Foto auch Felix und Viviane, Kinder aus erster Ehe von Frau Fabritius (v.li.) Foto: Familienbesitz Bamberg
1974 erlitt Ernst Groh bei einer Theaterprobe einen Schlaganfall, mit einigem Glück überlebte er ihn knapp. Obwohl danach teilgelähmt und fortan auf Hilfe angewiesen, beschäftigte er sich weiter mit Literatur, führte seine Tochter mit seiner großen Plattensammlung an die klassische Musik heran, schwärmte vom guten alten Landestheater und schimpfte auf die (real-)sozialistische Tristesse und auf das kaum noch Anlass zur Hoffnung gebende (deutsche) Theaterleben; was ihn freilich nicht daran hinderte, seine Künstlerkollegen mit einem wohlwollend-frotzelnden „Meine Hochverachtung!“ zu begrüßen. Seine Hauptbeschäftigung blieb die Lektüre seiner Lieblingsautoren Eminescu und Arghezi, denen zuliebe er sogar das Schreiben mit der Linken nochmals erlernte: ein Koffer voller Übersetzungen und Nachdichtungen dieser Autoren und auch eigene Gedichte zeugen noch davon. Am 3. Januar 1989 starb Groh vereinsamt und mit dem Schicksal hadernd wegen seines allzu frühen beruflichen Endes. Den auch von ihm herbeigesehnten Sturz des kommunistischen Regimes erlebte er nicht mehr. Damit blieb ihm zumindest der Anblick des halb niedergebrannten Staatstheaters erspart, das während der „Dezemberrevolution“ 1989 in Flammen aufgegangen war, einschließlich des gesamten Kostüm- und Kulissenfundus des DASS.

Konrad Klein

PS. Nach Erscheinen dieses Beitrags meldete sich der ehemalige Hermannstädter Mathelehrer Raimar Kailan (geb. 1933) mit einer Geschichte, die vom nicht selten schrägen Humor des Herrn Groh kündet. Er habe dessen Sohn Ernst Amadeus 1984 als Schüler in der 8. Klasse gehabt und erinnere sich noch gut, dass dieser längere Zeit den Unterricht geschwänzt hatte, woraufhin er seine getrennt lebende Mutter aufgesucht habe. Kurz darauf erschien Papa Groh in der Schule, um sich selbst nach seinem pubertierenden „Ernstișor“ zu erkundigen. Dabei nutzte Kailan auch die Gelegenheit, Groh wegen seines berühmten Namens anzusprechen, den damals ein durch Rundfunk und Schallplatten bekannter Sänger trug. Ja, das bin ich, gab dieser zurück, ohne die Miene zu verziehen. Aber wie sei er denn nach Rumänien gekommen? Göring habe ihm ein Flugzeug zur Verfügung gestellt und er sei dann bei Neumarkt/Tg. Mureș mit dem Fallschirm abgesprungen. Dann lud er den verdatterten Mathelehrer noch ein, ihn nach Hause in die Sporergasse zu begleiten (wegen seiner Lähmung zog er sein linkes Bein etwas nach), wo er ihm aus seinen Eminescu-Übersetzungen vorlas. Später klärte ihn seine Lehrerkollegin Eva Jainek lachend auf, dass Groh „einer von hier“ sei und mal wieder den Schalk im Nacken gehabt habe (telefonische Mitteilung v. 17.12.2025). Der Sänger Herbert Ernst Groh (1906-1982) stand übrigens als glühender Nazi auf der sog. „Gottbegnadeten-Liste“ des NS-Propagandaministeriums (zwei „Gottbegnadete“ sind auch Siebenbürger Sachsen: Heinrich Zillich und der Maler Rudolf Hermann Eisenmenger). Aber was wusste man schon, es gab ja noch kein Internet.

Schlagwörter: Deportation, Theater, Hermannstadt, Konrad Klein

Bewerten:

10 Bewertungen: ++

Noch keine Kommmentare zum Artikel.

Zum Kommentieren loggen Sie sich bitte in dem LogIn-Feld oben ein oder registrieren Sie sich. Die Kommentarfunktion ist nur für registrierte Premiumbenutzer (Verbandsmitglieder) freigeschaltet.