Ergebnisse zum Suchbegriff „Nachruf“
Artikel
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Mit Musik ein Stück Heimat bewahrt/Nachruf auf Kurt Reisenauer, Seele und Gründer des „Original Karpatenblech“
Kurt ist nicht mehr bei uns, doch seine Musik, sein Lachen und die vielen gemeinsamen Erinnerungen werden uns für immer begleiten. Mit großer Trauer nimmt das „Original Karpatenblech“ Abschied von seinem lieben Musikerkameraden Kurt Reisenauer, geboren am 9. Juli 1963 Neppendorf, der viel zu früh, am 26. September 2026 in Stuttgart, von uns gegangen ist. mehr...
Eine außergewöhnliche Künstlerin und Persönlichkeit: Nachruf auf Lilian Theil
Lilian Theil habe ich Anfang der 1960er Jahre kennengelernt. Sie war mit ihrer jungen Familie nach Schäßburg gezogen und hatte in der sächsischen Gemeinschaft schnell Fuß gefasst. Meine frühe Ausreise setzte unseren persönlichen Begegnungen im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen, doch der Kontakt zur Familie Theil ist nie abgebrochen. mehr...
Ein Leben im Dienste der Musik: Nachruf auf den Musikpädagogen, Musikwissenschaftler und Dirigenten Wilhelm Stirner
Als der Verfasser dieser Zeilen im Herbst 1984 seinen Dienst im Pädagogischen Lyzeum in Hermannstadt antrat, fand er in Wilhelm Stirner, dem Musiklehrer, einen vorbildlichen Kollegen, der sich in Hermannstadt nicht nur als Musikpädagoge einen Namen gemacht hatte, sondern auch als umtriebiger Gestalter der Musikszene. Beeindruckend waren seine Arbeitskraft, sein Engagement in viele Bereichen des Musiklebens und sein Durchhaltevermögen. Als Lehrer hatte er ein vollständiges Deputat inne, dazu unterrichtete er alle Schülerinnen und Schüler im Akkordeonspiel, leitete die Blaskapelle der Schule, übte mit dem gemischten Chor des 7. November-Klubs und dirigierte über mehrere Jahre den „Hermannstädter deutschen Männerchor“ des Kulturhauses der Gewerkschaften.
Wilhelm Stirner ist im Alter von 84 Jahren am 9. September 2026 in Peißenberg (südlich von München) gestorben. Die Trauerfeier findet am 2. Oktober um 11.00 Uhr in der Sankt Johann Baptist-Kirche, Hauptstraße 5, in Peißenberg statt.
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Gelehrter Lehrender: Zum 100. Geburtstag von Harald Zimmermann
Als Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann am 21. März 2020 auf dem Tübinger Bergfriedhof zu Grabe getragen wurde, durften ihm wegen der strengen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie nur ganz wenige, engste Familienangehörige die letzte Ehre erweisen. Aber es läuteten in Kronstadt die Glocken der Schwarzen Kirche als Zeichen der Verbundenheit mit dem bedeutenden Landsmann. Und Schüler oder Weggefährten würdigten in Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien seine Lebensleistung in wissenschaftlichen Zeitschriften, aber auch in Periodika wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Siebenbürgischen Zeitung (siehe Nachruf auf den international renommierten Historiker Harald Zimmermann). mehr...
Zum 100. Geburtstag des Zeichners und Grafikers Johann Untch
Am 6. September 2026 wäre der Zeichner und Grafiker Johann Untch hundert Jahre alt geworden. Dieses nehmen wir zum Anlass, noch einmal an ihn zu erinnern. mehr...
Die siebenbürgische Serenissima bleibt auch im Erinnern Königsboden
Aus Hunderten Namen entsteht eine unvergessene Sehnsuchtsheimat: „Gesichter Hermannstadts. Lebensbilder aus Geschichte und Gegenwart“, herausgegeben von Dagmar Dusil mehr...
Ein Leben für die Musik und Gemeinschaft: Nachruf auf Georg That
Der Tod des bedeutenden Brenndorfer Musikanten Georg That erfüllt die „Dorfgemeinschaft der Brenndörfer“ (HOG Brenndorf) und einstigen Musikkollegen mit tiefer Trauer. Über Jahrzehnte hat er sich mit großer Hingabe für den Zusammenhalt der Blaskapellen eingesetzt – auch in der neuen Heimat. mehr...
Elke Sabiel gestorben
Kronstadt – Am 18. Mai ist in Kronstadt die ehemalige Rumänien-Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung Elke Sabiel gestorben. mehr...
Dichter, Vermittler, Grenzgänger: Nachruf auf Hellmut Seiler (1953-2026)
Wie eine Vorahnung wirkt der Titel des zuletzt erschienenen Gedichtbandes von Hellmut Seiler, „Die Aufhebung der Schwerkraft“, heute auf den Leser. Der Band enthält Gedichte aus der gesamten Schaffenszeit des Autors, von 1972 bis in die Gegenwart. In der Zusammenstellung der Gedichte hebt eine verbindende Erinnerungsbewegung die Schwerkraft des Lebens auf. Es entsteht ein roter Faden, den die Gedichte nachträglich durch das gelebte Leben hindurch verknüpfen: So wie es für den Autor wichtig erschien, in seinen Gedichten aufgehoben zu sein und aus Leben Literatur werden zu lassen, so sind die Lesenden aufgefordert, die Leichtigkeit dieser Literatur auf ihre Schwere zu prüfen. mehr...
Ein Gedicht ... aus dem siebenbürgischen Fundus: „Nachruf“ von Günther Schulz
Die Anregung – mehr noch: der ausdrückliche Wunsch – kam von Frieder Schuller, dem Dichter und Initiator des Literaturfestes und Dorfschreiberpreises von Katzendorf. In einem Brief schrieb er, man solle den Lesenden „auf dem Weg zwischen Text und Verständnis“ eine Hilfestellung geben. Gemeint war, Gedichte aus ihrer strengen Form zu „entklammern“ und sie dadurch zugänglicher zu machen. Sein Vorschlag folgte sogleich ... „nachfolgendes Gedicht ist mir eines der Liebsten aus dem siebenbürgischen Fundus: ,Nachruf‘ von Günther Schulz“. mehr...








