Ergebnisse zum Suchbegriff „Nahrung“
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Landler-Ausstellung im Siebenbürgischen Museum: "Das Wort sie sollen lassen stahn …"
Im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wurde in den beiden Räumen für Wechselausstellungen am 21. April dieses Jahres eine Präsentation zum Thema Deportation evangelischer Christen aus den Erblanden der Habsburger unter Kaiser Karl VI. und seiner Tochter Maria Theresia nach Siebenbürgen eröffnet. Das Jahr und der Inhalt der Ausstellung stehen in enger Beziehung zum Lutherjahr 2017, und der Titel der Ausstellung, „Das Wort sie sollen lassen stahn …“, ist ein Vers aus dem bekannten Lied des Reformators Martin Luther „Ein feste Burg ist unser Gott“. Zugleich bringt die Ausstellung auch das Thema der Migration aus historischer Sicht ins Gespräch, indem die Lebensdramatik aber auch der Neuanfang in der Fremde anhand von Gruppen- und Menschenschicksalen aus vergangenen Zeiten den heutigen Besuchern ins Bewusstsein gebracht wird. mehr...
Senioren der Urweger Nachbarschaft gehören noch lange nicht zum "alten Eisen"
Trotz launigen Wetters fand kürzlich das traditionelle Treffen der Senioren der Urweger Nachbarschaft wieder im Gemeindesaal der Kreuzkirche in München statt. Die neugewählten Altnachbarinnen Kathi Schorsten und Karin Lutsch samt Vorstand hatten sich weder von Regen und Schneeschauern, noch von Wind und Kälte abschrecken lassen. Die Vorbereitung, Organisation und Durchführung waren hervorragend. mehr...
Etymologischer Spaziergang (19): Ech hun den Bräf zagepickt
In Deutschland versteht kaum jemand, warum die Vignette, die ein Autofahrer auf Österreichs Autobahnen als Zeichen der bezahlten Maut an die Windschutzscheibe kleben muss, „Pickerl“ heißt. Wer aber unsere Mundart spricht, versteht die Bezeichnung ohne Mühe, denn picken bedeutet im Siebenbürgisch-Sächsischen „kleben“. Pickich Fänger sind klebrige Finger, en pickich Mängsch ist ein Mensch, der an uns klebt, und Pickes bezeichnet Klebstoff.
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Von hohem dokumentarischen Wert: Faksimile-Ausgabe von Johannes Honterus‘ „Rudimenta Cosmographica“
„Rudimenta Cosmographica“ ist das weltweit am meisten verbreitete Druckwerk des Kronstädter Humanisten Johannes Honterus, des historisch wohl berühmtesten Siebenbürger Sachsen. Es ist an der Zeit, dieses Werk nicht nur als Faksimile der Auflage von 1542, sondern in voller Länge mit Übersetzungen in Hexametern auf Deutsch, Rumänisch und Ungarisch in einem Band der Öffentlichkeit vorzustellen.“ So viel aus dem Vorwort der Redakteure und Autoren dieses Werkes, federführend Dr. Robert Offner, gebürtiger Siebenbürger, Arzt am Universitätsklinikum Regensburg und Medizinhistoriker. mehr...
Kultureller Abend zum 40-jährigen Bestehen der Kreisgruppe Bietigheim-Bissingen
Was tun, wenn fünf Tage vor Termin – Kultureller Abend am 24. Oktober zum 40-jährigen Jubiläum der Kreisgruppe – der Anruf kommt: „Die Halle wird für die Flüchtlingsunterbringung gebraucht und steht nicht mehr zur Verfügung?“ Immerhin ging es um ziemlich viele Leute, die in der Kürze der Zeit nicht mehr alle benachrichtigt werden konnten. Es galt also, so gut wie möglich zu improvisieren. mehr...
Umfrage zu Essgewohnheiten der Landler
Im zweibändigen Werk „Die siebenbürgischen Landler. Eine Spurensicherung“ (2002) untersuchte Dr. Franz Grieshofer auch die Nahrung der Transmigranten. mehr...
Kulturlandschaft Siebenbürgen ohne Kirchenburgen undenkbar
Der Erhalt unseres siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes ist eine außerordentlich wichtige und schwierige Gemeinschaftsaufgabe, der sich alle siebenbürgisch-sächsischen Organisationen verpflichtet fühlen. Die Kirchenburgen Siebenbürgens sind aufgrund ihrer Form, Vielfalt und Dichte in Europa einmalige Bauwerke, fünf gehören gar zum UNESCO-Weltkulturerbe. Vielfältige Anstrengungen werden daher unternommen, damit diese historischen Monumente auch in unserem 21. Jahrhundert noch eine Zukunftsperspektive haben. „Wir wollen eine neue Dynamik in unsere Bemühungen um den Erhalt unserer siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen hereinbringen.“ Mit diesen Worten leitete der Vorsitzende des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften (HOG), Hans Gärtner, am 22. Februar die Fachtagung „Erhaltungs-, Nutzungs- und Verwaltungskonzepte leerstehender Kirchenburgen in Siebenbürgen“ im mittelfränkischen Gunzenhausen ein. mehr...
„Ich brauche zum Leben ein Stück Heimatluft“
Erinnerung an den ehemaligen Pädagogen, Wissenschaftler, Bischofsvikar und Politiker Dr. Adolf Schullerus (1864-1928) zum 150. Geburtstag mehr...
Ehrenvorsitzender Georg Schmedt eines der Gesichter Hertens
In diesem Jahr feiert der Ehrenvorsitzende der Kreisgruppe Herten, Georg Schmedt, seinen 85. Geburtstag. Er wurde 1928 in Mettersdorf bei Bistritz geboren. Nach der Flucht gelangte er nach Oberösterreich, wo er seine Frau Sofia, geborene Areldt, heiratete. 1953 kam er durch die Bergbauaktion mit vielen seiner Landsleute nach Herten. mehr...
Peter Maffays Manifest
Das erste Buch des Sängers Peter Maffay, der heute 64 Jahre alt wird, hat nur 128 Seiten, aber es ist ein Manifest: für den Schutz von Kindern und ihr Recht auf Zuwendung, Geborgenheit, Nahrung, ein Zuhause, Liebe. Selbstverständlichkeiten, die für viele Kinder nicht selbstverständlich sind und die Maffay, der „Getriebene“, möglich machen möchte. Seine Schutzräume für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Deutschland, auf Mallorca und im siebenbürgischen Radeln sind Ausdruck dieses Bestrebens und „Tankstellen für die Seelen“. mehr...








