Ergebnisse zum Suchbegriff „Nahrung“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 71 [weiter]
Geistliches Wort der Heimatkirche: Mit Wechseln leben
Langsamer Ausstieg aus dem Lockdown: Wie geht das? Was hat wann wieder Normalbetrieb? Aber die Schulen? Welche Klassen? KITAs ausgenommen – wer hat denn Recht auf Notbetreuung? Die Läden? Bis zu wieviel Quadratmetern noch mal? Muss ich in Kurzarbeit? Maskenpflicht? In welchem Bundesland? Kann man wieder reisen? Wie kommt man über die Grenzen? Fällt der Sommerurlaub in diesem Jahr aus? Die Landschaft der Maßnahmen, Bestimmungen und Verordnungen ist unübersichtlich und verwirrend. Wir bewegen uns unsicher und fragend durch das Unbekannte. Der heutige Sonntag spricht aber gerade von Leitung in wechselnden Zeiten. mehr...
Evangelischer Gottesdienst in Corona-Zeiten: Mütterlicher Trost für Erwachsene
Am 22. März 2020 hat das BR Fernsehen einen evangelischen Gottesdienst aus besonderem Anlass übertragen. In Bayern waren gerade Ausgangbeschränkungen erlassen worden, im ganzen Land bleiben seither die Kirchen leer. Corona-Ausnahmezustand, Versammlungsverbot. Umso wichtiger erweisen sich seither Gottesdienste und Andachtsformen in den Medien. Den Gottesdienst vom 22. März in der St. Markuskirche in München gestaltete Kirchenrätin Melitta Müller-Hansen unter dem Motto "Mütterlicher Trost für Erwachsene", ausgehend vom Predigttext für den Sonntag Lätare, der den Hörer auf eine Reise mitnimmt von der Stadt zur Mutter und zu Gott. Die Beauftragte der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk ist in Siebenbürgen, in Großscheuern und Hermannstadt, aufgewachsen. mehr...
Internationale Grüne Woche Berlin mit Rekordbeteiligung
Mit der bislang höchsten Beteiligung in ihrer 94-jährigen Geschichte präsentierten sich vom 17. bis 26. Januar über 1 800 Aussteller aus 72 Ländern (2019: 1.750 Aussteller aus 61 Ländern). Rekordbeteiligung! Und: Wie nie zuvor stand die Grüne Woche mit zahlreichen Ausstellungsbeiträgen und Konferenzen im Zeichen der Klimadebatte. mehr...
Zeitzeugen erinnern sich: Deportation vor 75 Jahren in die Sowjetunion
„Für die Siebenbürger Sachsen bleibt die Russlandverschleppung das schrecklichste Trauma ihrer neuzeitlichen Geschichte“, schreibt der Historiker Dr. Michael Kroner in der Siebenbürgischen Zeitung. 30.376 Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) wurden vor 75 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt; das waren rund 15 Prozent der deutschen Einwohner Siebenbürgens. Nach den Erhebungen des Forscherteams unter der Leitung von Georg Weber (1931-2013) wurde bei mehr als 10 Prozent der Rekrutierten das vorgesehene Alter missachtet: Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Die ältesten Verschleppten waren 55, die jüngsten 13 Jahre alt. Aus Rumänien wurden etwa 70.000 Deutsche verschleppt. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, das sind 3.076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Ursula Schenker hat einige Berichte von Zeitzeugen, die heute in Drabenderhöhe leben, zusammengefasst. mehr...
Bären-Auffangstation bei Kronstadt
Kronstadt – Die Forstregie Kronstadt plant ein Projekt, in dem Problembären aufgefangen werden können. Dort sollen sie ohne menschlichen Kontakt bis zu einer erneuten Auswilderung gepflegt werden und geschützt leben. mehr...
Zeitzeugen berichten über den großen Treck von 1944
Beim Herannahen der Roten Armee im September 1944 erfolgte die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen sowie einiger angrenzenden Gemeinden aus Südsiebenbürgen. Etwa 36000 Menschen hatten die Flucht ergriffen, die sich in diesem Jahr zum 75. Mal jährt. mehr...
Symbolik der Bäume: Irmgard Sedler spricht in der Stuttgarter Vortragsreihe
Den nächsten Vortrag in der Stuttgarter Vortragsreihe hält Dr. Irmgard Sedler am Freitag, dem 27. September, zum Thema „Zur Kulturgeschichte und Symbolik der Bäume“. Bäume haben schon immer einen großen Symbolwert. mehr...
Brukenthal-Fest in Freck mit Ricky Dandel
Hermannstadt – Man nehme einen märchenhaften Palast, einen verzauberten Paradiesgarten, lasse musizieren und auftischen, erfreue die Sinne und erquicke den Geist. Es darf ein bisschen Reise in die Vergangenheit dabei sein, oder ein Hauch Selbsterfahrung. Es darf traditionell zugehen, siebenbürgisch-sächsisch, mit einer Prise Exotik – all dies mit der Leichtigkeit eines entspannten Sommerfests. So ähnlich kann man sich das Brukenthal-Fest vorstellen, das am 10. August im einzigen Barockpalais Osteuropas in Freck bei Hermannstadt, in der ehemaligen Sommerresidenz von Baron Samuel von Brukenthal, zum ersten Mal über die Bühne gehen wird. mehr...
Markus Söder: Europa braucht mehr Selbstvergewisserung und geistigen Halt
In seiner Festrede zur Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 19. Mai 2018 in Dinkelsbühl würdigte der bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Siebenbürger Sachsen für ihren Zusammenhalt, für die beherzte Pflege ihrer Kultur und Sprache. Sie seien ein Vorbild für Europa, da sie nach vorne schauten und Brücken des Friedens und der Identität bauten. Auch die Menschen in Europa und Deutschland bräuchten mehr Selbstvergewisserung und „neben wirtschaftlichem Wohlstand auch mehr geistigen Halt“, betonte Dr. Markus Söder, der seit 1994 Mitglied des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ist. Den Freistaat Bayern bezeichnete der CSU-Politiker als „barmherzigstes Land der Welt“, das zahlreiche Flüchtlinge aufgenommen habe. Gleichwohl müsse die Balance von Hilfe stimmen und der Rechtsstaat auch im Bereich der Zuwanderung funktionieren. Vor der Eröffnung des Heimattages pflanzte der bayerische Ministerpräsident im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. Für die nachhaltige Unterstützung der Siebenbürger Sachsen und „in dankbarer Anerkennung der heimatlichen Aufnahme in Bayern sowie des stetigen Engagements des Freistaates für unser Herkunftsland“ wurde Dr. Markus Söder mit dem Großen Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen ausgezeichnet. Seine Festrede wird im Folgenden leicht gekürzt wiedergegeben. mehr...
"Wie wir Heltauerinnen backen" von Heidemarie Bonfert
Schon mein erster Eindruck ist, dass es wohl „Liebe auf den ersten Blick“ sein wird, so ansprechend präsentiert sich der Einband der Rezeptsammlung von Heidemarie Bonfert. Die Entstehungsgeschichte mag sich wohl oft in unseren sächsischen Haushalten zugetragen haben: Beim Durchforsten des Nachlasses von Eltern oder Verwandten stößt man auf handschriftliche Rezepte, schmökert darin herum und stellt dann unweigerlich fest, dass es diese Kostbarkeiten dem Vergessen zu entreißen gilt … (schön nachzulesen im Vorwort von Frau Bonfert). mehr...







