Ergebnisse zum Suchbegriff „Nationalsozialismus“
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Dokumentation „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ nimmt konkrete Gestalt an
Die Ausstellungs- und Dokumentationsstätte „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ nimmt durch ein Eckpunktepapier und Änderungsvorschläge konkrete Gestalt an. Der vom Deutschen Bundestag am 7. Juli 2010 gewählte Stiftungsrat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ hat sich unter dem Vorsitz von Staatsminister Bernd Neumann am 25. Oktober in Berlin konstituiert. Bis auf die beiden Vertreter des Zentralrats der Juden, der die zugeteilten Mandate ruhen lässt, waren alle 21 Stiftungsratsmitglieder vertreten. Um eine offene Diskussion zu der geplanten Einrichtung anzustoßen, ist das Eckpunktepapier ab sofort im Internet unter www.sfvv.de abrufbar. mehr...
Tagung in Bad Kissingen: „Wer sind die Rumäniendeutschen?“
In der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen findet vom 5. bis 10. Dezember 2010 die Tagung: „Wer sind die Rumäniendeutschen?“ statt. mehr...
In Bamberg: "Siebenbürgen/r im Blickpunkt"
Die nächste Veranstaltung der Reihe „Siebenbürgen/r im Blickpunkt“ findet am Freitag, dem 22. Oktober, 19.00 Uhr, im Studio 13 Bamberg, Luitpoldstraße 40, unter dem Titel „Gegen das Vergessen eines der bedeutendsten und markantesten siebenbürgischen Komponisten des 20. Jahrhunderts: Rudolf Wagner-Régeny (1903-1969)“ statt. Es referieren: Peter Szaunig und Dagmar Dusil, Bamberg.
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Christoph Bergner: Deutschlands historische Verantwortung für Aussiedler und deutsche Minderheiten
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner (CDU), hat in seiner Festansprache am 23. Mai in Dinkelsbühl die besondere geschichtliche Verantwortung Deutschlands sowohl für die aus Rumänien ausgesiedelten Deutschen, die heute in der Bundesrepublik leben, als auch für die deutsche Minderheit in Rumänien bekräftigt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern würdigte die kulturellen und zivilgesellschaftlichen Brücken, die die Siebenbürger Sachsen nach Rumänien schlagen, als Bausteine eines gemeinsamen europäischen Identitätsbewusstseins. Die Rede des rumänischen Innenministers bewertete Bergner als ein „historisches Zeichen“. Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland sei ein „wichtiger Partner für die Bundesregierung, wenn es um die Interessen der Aussiedler geht“. Bergners Rede wird im Folgenden im Wortlaut veröffentlicht. mehr...
"Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung": Robert Gassner vor 100 Jahren geboren
Vor 100 Jahren, am 25. April 1910, wurde in Großschogen bei Bistritz ein Mann geboren, dessen Name unauslöschlich mit Drabenderhöhe verbunden ist: Robert Gassner, auch „Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung“ genannt. Er starb am 15. September 1990 im Alter von 80 Jahren. Sein Name schwebt auch heute noch, fast 20 Jahre nach seinem Tod, wie ein guter Geist über Drabenderhöhe und dem Oberbergischen Kreis, wo er bis zuletzt lebte, wirkte und in unteilbarer Treue zu seinem Volksstamm stand. mehr...
Aufklären ist ein Beitrag zur Versöhnung
Achtzehn deutsche Autoren aus dem Banat und Siebenbürgen, rumänische und deutsche Historiker und Germanisten nehmen an der internationalen Tagung „Deutsche Literatur in Rumänien im Spiegel und Zerrspiegel der Securitate-Akten“ am 7. und 8. Dezember 2009 in München (Sudetendeutsche Stiftung, Hochstraße 8) teil. Herta Müller hat aus terminlichen Gründen abgesagt: Die banat-schwäbische Schriftstellerin nimmt am 10. Dezember in Stockholm den Literatur-Nobelpreis entgegen. Aktuelle Brisanz wuchs dem gewählten Themenschwerpunkt jüngst zu durch Herta Müllers Kritik an der Rolle der evangelischen Kirche in der kommunistischen Diktatur Rumäniens. Kann die Münchener Fachtagung einen Beitrag leisten zu einer fundierten, ausgewogenen öffentlichen Debatte? Tagungsleiter Prof. h. c. Dr. Stefan Sienerth, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), äußert sich im Gespräch mit Christian Schoger zur Zielsetzung, zu Erwartungen und Anspruch dieser zweitägigen Veranstaltung. mehr...
24. Internationale Siebenbürgische Akademiewoche in Deutsch-Weißkirch
Der diesjährige Titel der Siebenbürgischen Akademiewoche von Studium Transylvanicum, „Siebenbürgen – Lesen – Lernen“, lud zu einem breiten Themenspektrum ein. Vom 31. August bis 5. September tummelten sich in Deutsch-Weißkirch knapp 30 Wissenschaftler – gestandene wie nachwachsende – aus unterschiedlichen Disziplinen: Historiker, die am häufigsten vertreten waren, Literatur- und Kulturwissenschaftler und Agrarwissenschaftler. In der international zusammengesetzten Runde waren Rumänien, Österreich, Ungarn und Deutschland vertreten. mehr...
Tag der Heimat: "Wahrheit und Gerechtigkeit – ein starkes Europa"
„Zu einem Gedenken nach den Maßstäben von Wahrheit und Klarheit gehört auch die Erinnerung an das Leid und das Unrecht der Vertreibung. (...) Wir erinnern, damit die Ereignisse von Flucht und Vertreibung des 20. Jahrhunderts Mahnung für alle für die Zukunft sind. Wir erinnern, um Wahrhaftigkeit und echter Versöhnung mit unseren Nachbarn eine Lebensfähigkeit zu geben. Wahrhaftige Erinnerung, um daraus zu lernen und Gegenwart und Zukunft in Versöhnung zu gestalten – das ist unsere Aufgabe heute.“ Mit diesen Worten stellte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel als Festrednerin beim diesjährigen Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) am 22. August in Berlin klar, dass die Erinnerung an die Vertreibung der Deutschen auch weiterhin eine wesentliche Aufgabe der kommenden Generationen bleiben werde. mehr...
Rumänische Auszeichnung für Hans Bergel
Rumäniens Staatspräsident Traian Băsescu verlieh dem Schriftsteller, Journalisten und Herausgeber Dr. h.c. Hans Bergel mit Datum vom 31. Mai 2009 den nach französischem Vorbild geschaffenen „Orden für Kulturelle Verdienste im Range eines Offiziers“. Der Orden wurde dem 1925 in Rosenau bei Kronstadt Geborenen – so der Text der Verleihungsurkunde – für „das literarische Gesamtwerk, für den persönlichen Beitrag zur Bereicherung des rumänischen und universalen Kulturgutes“ zuerkannt. mehr...
Oldenburger Bundesinstitut feierte zwanzigjähriges Jubiläum mit einer internationalen Tagung
Ohne Pomp, sondern einer wissenschaftlichen Einrichtung angemessen, beging das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa am 9.-11. März in Oldenburg sein zwanzigjähriges Jubiläum mit einer international besetzten Fachtagung zum Thema „Aufbruch und Krise. Das östliche Europa und die Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg“. Dabei wurden, insbesondere von Prof. Dr. Stefan Sienerth, aber auch in weiteren Beiträge siebenbürgische Fragen angesprochen, in anderen Vorträgen wurden vergleichbare Entwicklungen in anderen Regionen Ostmitteleuropas geschildert. mehr...




