Ergebnisse zum Suchbegriff „Nuernberg 2009“

Artikel

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28. November 2019

Interviews und Porträts

Der neue geschäftsführende Bundesvorstand: Kurzbiographien

Der geschäftsführende Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. besteht aus dem Bundesvorsitzenden und bis zu vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Beim Verbandstag am 2. November in Bad Kissingen wurde Rainer Lehni als neuer Bundesvorsitzender gewählt (siehe Interview in der heutigen SbZ Online). Neu als stellvertretende Bundesvorsitzende sind Ingwelde Juchum, Michael Konnerth und Dr. Andreas Roth. Im Amt bestätigt wurde Doris Hutter (diese Zeitung berichtete). Die vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden werden im Folgenden durch kurze biographische Daten vorgestellt. mehr...

6. Dezember 2018

Kulturspiegel

Zu Werner Förderreuthers Buch „Der Lichtert. Das Quempassingen. Eine Spurensuche“

Werner Förderreuther, der bekannte fränkische Volkskundler und Sammler von Sachgütern der Siebenbürger Sachsen, hat im Sommer dieses Jahres sein fünftes Buch veröffentlicht: eine Dokumentation der Christleuchter und des damit zusammenhängenden Weihnachtsbrauchtums der Repser Gegend. Angeregt wurde er dazu nach eigenem Bekunden in den frühen 1980er Jahren, als er ein erstes Leuchtergestell erwerben konnte. Seither hat er weitere noch vorgefundenen Objekte (Leuchtergestelle, Fähnchen und sonstiges Zubehör) geborgen, hat die wenigen in Museen aufgehobenen Exemplare (Deutsch-Kreuz), auf Dachböden oder in Sakristeien (Keisd, Leblang, Schweischer, Seiburg, Streitfort) vorgefundenen Stücke untersucht, fotografiert und, wo keine mehr greifbar waren, sie selber nachgebaut. Nicht irgendwie nachgebaut, sondern – wie die Seiten 94–99 für Draas belegen – nach voraufgehenden fachgerechten Bauzeichnungen auf der Grundlage ausführlicher Befragungen jeweils mehrerer Gewährsleute. mehr...

19. Juli 2018

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Reise nach Pressburg und Linz

Die an der Donau liegende jüngste Hauptstadt Europas, Pressburg/Bratislava, war das Ziel unserer ersten gemeinsamen Reise in diesem Jahr vom 28. April bis 1. Mai. Wir hatten uns sehr kurzfristig dazu entschlossen, umso mehr freuten wir uns, dass dieses Ausflugsziel so schnell große Resonanz fand. mehr...

16. Juni 2018

Aus den Kreisgruppen

Tanzgruppen des Kreisverbandes Nürnberg beim Heimattag aktiv

Die Tanzgruppe der Siebenbürger Sachsen Nürnberg tanzte bereits 2009 und 2011 gemeinsam mit der Jugendtanzgruppe Nürnberg – nach deren Gründung – beim Heimattag in Dinkelsbühl. So entstand die Idee, erneut zusammen aufzutreten, aber dieses Mal mit allen Tanzgruppen des Kreisverbandes Nürnberg. mehr...

22. Februar 2018

Kulturspiegel

Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis 2018 für Michael Markel und Horst Schuller

Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis, die höchste von Siebenbürger Sachsen vergebene Ehrung für wissenschaftliche und künstlerische Leistungen, wurde für das Jahr 2018 den beiden Germanisten und Hochschullehrern Prof. Dr. Horst Schuller(-Anger) und Michael Markel zuerkannt. Der Preis wird in feierlichem Rahmen am Pfingstsonntag, dem 20. Mai, während des Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl verliehen. mehr...

28. Januar 2018

Kulturspiegel

Geschichten erzählen Geschichte

Diese Überschrift ist das Leitmotiv einer neuen, umfangreichen Erzählsammlung des österreichischen Volkskundlers Anton-Joseph Ilk, der sich über vierzig Jahre der Erforschung der Lebenswelt und Kultur des Wassertales in den nordrumänischen Waldkarpaten widmete und nun ein abschließendes Ergebnis vorlegt: 200 ausgewählte Erzählungen verschiedener epischer Gattungen im Idiom der Oberwischauer Zipser und auch auf Hochdeutsch. mehr...

7. Oktober 2017

Interviews und Porträts

Der Resonanz des Wortes auf der Spur: Michael Markel zum Achtzigsten

Sein vielfältiges Tun und tiefgründiges Wirken in einem Artikel abzustecken, scheint fast unmöglich, und doch zeichnen sich Verbindungslinien ab. Michael Markel, als Bauernsohn am 7. Oktober 1937 in Deutschweißkirch geboren, wurde als Schäßburger Bergschüler geprägt und studierte von 1957 bis 1962 Germanistik und Rumänistik an die Universität Klausenburg, wo er anschließend bis zu seiner Ausreise 1992 als Hochschullehrer und Literaturwissenschaftler wirkte. Im weitesten Sinne des Wortes ist er stets ein lernend Lehrender nach dem Prinzip docendo discimus geblieben. Sein unstillbarer Wissensdurst, der Drang, den Dingen auf den Grund zu gehen, haben ihn befähigt, nicht nur selbst Bemerkenswertes zu leisten, sondern auch Gleichgesinnte und famuli um sich zu scharen und sie anzuregen als Forscher, als Publizisten oder als Pädagogen Wesentliches zu leisten. In vielen Fällen ist daraus eine lebenslange Freundschaft gewachsen. mehr...

9. März 2017

Interviews und Porträts

Herbert und Helfried Müller schreiben Handball-Geschichte

Solch eine Erfolgsserie hat wohl noch kein Trainer-Gespann im bundesdeutschen Frauenhandball hingelegt: In zwölf Jahren haben die Brüder Herbert und Helfried Müller aus Warjasch Meistertitel und Pokale wie Perlen an einer Schnur gesammelt und sind zu den erfolgreichsten Coaches im Frauenhandball avanciert. Eine ähnliche Bilanz hatte bis dahin lediglich der aus Siebenbürgen stammende und inzwischen gestorbene Reinhard Gottschling, der 1982 und 1984 mit der Frauenmannschaft von Bayer Leverkusen jeweils deutscher Meister und gleichzeitig auch Pokalsieger geworden ist. Die Müller-Brüder haben mit vereinten Kräften bisher neun deutsche Meistertitel gesammelt: drei mit dem 1. FC Nürnberg (2005, 2007 und 2008) und sechs in Folge (von 2010 bis 2016) mit dem Thüringer HC. Hinzu kommen noch vier DHB-Pokal-Siege, je zwei mit Nürnberg und Erfurt. Außerdem sind die Müller-Brüder Challenge-Cup- (2004) und zweifache Super-Cup-Sieger (2015 und 2016) geworden.
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14. November 2016

Kulturspiegel

Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen

Die nachfolgende Übersicht informiert über Neuerscheinungen mit Bezug zu Siebenbürgen und Südosteuropa. mehr...

6. November 2016

Kulturspiegel

Deportation und schöne Literatur

Ein schlichtes graues Bändchen, herausgegeben 2016 vom Haus der Heimat Nürnberg, gibt sich bescheiden als „Versuch einer Bestandaufnahme der Deportation der Rumäniendeutschen im Spiegel der schönen Literatur“. Der Autor Michael Markel – er war viele Jahre am germanistischen Lehrstuhl der Universität Klausenburg tätig – ist sich wohl bewusst, dass die Begriffe ­"Deportation" und "schön" ein Spannungsfeld erzeugen, das den Leser aufhorchen lässt. Der erfahrene Wissenschaftler und einzigartige Kenner der rumäniendeutschen Literatur weckt so das Interesse für ein Thema, das sowohl durch die historisch-soziologische Forschung als auch die Erinnerungsliteratur ausgeschöpft scheint. mehr...