Ergebnisse zum Suchbegriff „Ostern Feiern“
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Geistliches Wort der Heimatkirche: Wir werden befreit singen!
Heute ist Muttertag. Diesen hatte früher die evangelische Schule gestaltet. Nachdem sie jedoch in staatliche Hand übergingen, ist diese Aufgabe der Kirche – als Hüterin der Tradition – zugefallen. Nach Gedicht und Lied der Kinder sowie dem Gebet des Pfarrers wurde den Müttern am Ausgang der Kirche ein kleiner Blumengruß übergeben. Während Gedicht, Lied und Gebet virtuell möglich sind, so ist es der Blumenstrauß nicht. Aber als einen symbolischen Blumenstrauß wollen wir das heutige Geistliche Wort verstehen, denn gerade der jüngste Pfarrer der Heimatkirche (Jahrgang 1995) schreibt es für uns. Nick Fernolendt aus Broos (Jahrgang 1995) ist ein in Heilbronn geborener Siebenbürger Sachse, der zum Studium der Theologie und dem anschließenden Pfarrdienst nach Hermannstadt zurückgekehrt ist. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unsere Vernunft wird herausgefordert!
Ostern, mit all seinem emotionalen und organisatorischen Auf und Ab, liegt für viele hinter uns (die orthodoxen Brüder und Schwestern feiern heute Ostern). Es bleibt wie für jedes Ereignis die Anschlussfrage: Was nehmen wir davon in den Alltag mit? Diesmal ist es ein Alttag der verlängerten Ausgangsbeschränkungen in Deutschland und des Ausgangsverbots in Rumänien. Es ist aber auch eine Zeit, in der wir – trotz tausender Erklärungen im Netz – schwer begreifen können, was geschieht und vor allem wie die Welt in Zukunft aussehen wird. Und genau um das Begreifen und Greifen geht am ersten Sonntag nach Ostern. mehr...
Geistliches Wort der Heimatkirche: Unbedeutendes wird groß
Eine Unruhe nimmt uns gegen unseren Willen gefangen. Irgendwie hatten wir doch alle insgeheim gehofft, Ostern wieder in gewohnter Weise feiern zu können. Es ist aber schmerzlich deutlich geworden, dass dieses mit Sicherheit nicht möglich sein wird. Also fügen wir uns in das Unvermeidliche. Die Karwoche beginnt ohne Hoffnung auf das befreiende Familienfest am Horizont. Wir sind wieder auf die kleinen Dinge und Gesten des Alltags zurückgeworfen. Aber gerade die kleinen Dinge können auf die Osterbotschaft hinweisen. mehr...
Emotionaler Gedichtvortrag beim Heimattreffen in Waldhütten
30 Jahre nach der Wende fand im August 2019 erstmals ein Heimattreffen in Waldhütten statt (diese Zeitung berichtete). Dieses Treffen war und bleibt ein unvergessenes Erlebnis für alle. Von allen Waldhüttner und deren Freunde, die dabei waren oder die aus bestimmten Gründen an diesem Fest nicht teilnehmen konnten, hört man nur großes Lob an die Organisatoren und alle Helfer. Katharina Schuller hat ein selbstverfasstes Gedicht in der Kirche vorgetragen. Es war für sie und die Gottesdienstbesucher ein sehr emotionaler Moment. mehr...
34. Herbst-Nachtreffen am Hochkönig
Zum 34. Herbst-Nachtreffen des Jugendskilagers am Hochkönig/Salzburg laden wir für den 3. bis 6. Oktober in die Hütten der Familie Gschwandtner auf der Mitterbergalm, Mandlwandstr. 106, 5505 Mühlbach am Hochkönig, in Österreich ein.
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Jugendskilager am Hochkönig feiert 70-jähriges Bestehen
Das Siebenbürgische Skilager hat am Ostermontag, den 22. April, sein 70-jähriges Bestehen in Mühlbach am Hochkönig im Salzburger Land gefeiert. Herta Daniel, Bundesvorsitzende des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Ludwig Niestelberger, stellvertretender Bundesobmann des Bundesverbands der Siebenbürger Sachsen in Österreich, Bürgermeisterin Anna Reitinger und der Obmann des Tourismusverbands Wolfgang Bauer aus Mühlbach würdigten diese einzigartige Institution, die Gemeinschaft, Wintersport und siebenbürgische Kultur erfolgreich miteinander verbindet. Rund 200 Gäste vom drei Monate alten Baby bis zur 91-Jährigen fanden sich zum generationsübergreifenden Fest auf der Mitterbergalm ein. mehr...
Jubiläumsskilager am Hochkönig
Das 70. Skilager der Siebenbürger Sachsen – ein außerordentlich gebührender Grund zu feiern – findet traditionell in der Osterwoche auf der Mitterbergalm/Mühlbach am Hochkönig bei Salzburg in Österreich statt. Jugendliche, aber auch Familien, Altvordere und Freunde der Siebenbürger Sachsen – bitte fühlt euch herzlich eingeladen – treffen sich vom 19. bis 27. April 2019 zum Skifahren in den urigen Hütten der Mitterbergalm. mehr...
Bischof Reinhart Guib: "Apfelbäumchen der Hoffnung" im Land des Segens
"In der Welt zu Hause, in Siebenbürgen daheim" – das Motto des diesjährigen Sachsentreffens vom 4.-6. August trifft in besonderem Maße auch auf die Evangelische Landeskirche A.B. in Rumänien zu. Seit bald 500 Jahren ist sie heimatgebend für derzeit über 12.000 Seelen in Siebenbürgen und Gläubige im ganzen Land, steht aber auch den in alle Welt ausgewanderten Siebenbürger Sachsen offen, die durch ihre Mitgliedschaft Verbundenheit mit ihrer alten Heimatkirche zeigen wollen. Beim Sachsentreffen in der siebenbürgischen "Haupt- und Hermannstadt", der Reformationsstadt und zugleich dem Bischofssitz sprach Bischof Reinhart Guib gleich dreimal zu den vereinten Landsleuten von den "Apfelbäumchen der Hoffnung" im "Land des Segens": in einem Grußwort am Samstag, dem 5. August, auf dem Großen Ring, in einer Festrede am Samstagnachmittag beim Festakt im Thalia-Saal und in der Sonntagspredigt in der evangelischen Stadtpfarrkirche in Hermannstadt. mehr...
Unvollkommene Gemeinschaft in der Feier des Letzten Abendmahles
So kann der untenstehende Ausschnitt von der Predella des Mediascher Altars überschrieben werden. Das Unvollkommene bezieht sich allerdings nicht auf den Ausschnitt des Bildes, sondern auf dessen Aussage. (Das ganze Bild war hier platzmäßig nicht unterzubringen.) Gedanken zur Karwoche und zu Ostern von Dekan i.R. Hermann Schuller. mehr...
Am Fuße der Karpaten - Weihnachten 1987 bei den Siebenbürger Sachsen
Die Geschichte „Am Fuße der Karpaten“ handelt von einer Reise im Dezember 1987 nach Siebenbürgen, als dort strengster Winter herrschte. Erlebnishungrige Jugendliche aus der damaligen DDR waren losgefahren, um Weihnachten fernab der Heimat zu feiern. In Großau wurden die Fremden herzlich aufgenommen, in Hermannstadt erlebten sie einen bewegenden Gottesdienst und am zweiten Weihnachtsfeiertag ein fröhliches Dorffest, von dem Roland Barwinsky auch heute noch schwärmt. Er verliebte sich in die Landschaft und Menschen von Siebenbürgen. Der 1963 in Sachsen-Anhalt geborene Autor schreibt regelmäßig für mehrere Tageszeitungen. mehr...









