Ergebnisse zum Suchbegriff „Park Brukenthal“
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"Wi huët de Streoß gebeangden?" Beeindruckende Gemeinschaftsleistung "Bäm Brännchen" in Freck
Die Aufführung des Singspiels „Bäm Brännchen“ am 6. August im Hof des Palais Brukenthal, historische Kulisse umgeben von herrlichen Grünanlagen, umrahmt von den trauten Gipfeln der Karpaten, wird den etwa 2 500 Zuschauern wohl noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Denn es passte alles zusammen: herrliches Sommerwetter, weitläufiges Gelände für die Zuschauer, die das Singspiel zum Teil auf der tiefer gelegenen Wiese auf Großbildschirmen verfolgen konnten, eine bewundernswert funktionierende Technik, viele motivierte Künstler und Helfer, die das Singspiel vorbereitet hatten, interessiertes Publikum, begeisterte Chorsänger und Bläser, reizende Schauspieler und Solisten und Grete Lienert-Zultners Idee, Liebe und Treue junger Menschen in sächsischer Mundart in den Mittelpunkt zu stellen. mehr...
Studienreise auf den Spuren Brukenthals und des Barocks
In diesem Jahr feiern die habsburgischen Erblande den 300. Geburtstag der Kaiserin Maria Theresia – eine außerordentliche Frau in der Geschichte. Zu ihren engen Mitarbeitern gehörte auch ein evangelischer Siebenbürger Sachse: Samuel Freiherr von Brukenthal (1721–1802). Ihm widmete der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde am 17.-18. Juni 2017 in Hermannstadt eine internationale Fachtagung anlässlich der vor 200 Jahren erfolgten Eröffnung des ersten öffentlichen Museums in Südosteuropa (siehe Bericht in der Siebenbürgischen Zeitung Online vom 9. Juli 2017). Zusätzlich zur Tagung organisierte Konrad Gündisch eine zehntägige Studienreise „Auf den Spuren Samuel von Brukenthals und des Barocks“. mehr...
Großes Singspiel in Freck: Herrlicher Vorgeschmack auf das Open-Air-Erlebnis am 6. August
Ein Höhepunkt des großen Sachsentreffens wird das Singspiel „Bäm Brännchen“ von Grete Lienert-Zultner im Hof des Palais Brukenthal in Freck sein. Die Aufführung am 6. August um 18.00 Uhr inmitten historischer Kulisse bedeutet zugleich eine hochwertige kulturelle Heimkehr der ausgesiedelten Siebenbürger Sachsen. Für ein bleibendes Erlebnis sorgen ca. 2000 Zuschauerplätze, aber auch die Schattenplätze im Park und die herrlichen Grünanlagen, wo man flanieren und goutieren kann – denn der Park wird auch mit kulinarischen und musikalischen Genüssen aufwarten. mehr...
Reise in die Vergangenheit und die Gegenwart deutscher Siedler
Da lernt man Ursula Stoll kennen, geboren in Siebenbürgen. Siebenbürgen? Zuerst denkt man an Siebengebirge, aber Hermannstadt, wo liegt das? In Rumänien, deutsche Siedler, Niederlassungen, Mittelalter, ja da war doch was, in der Schule in Geschichte! Ursula organisiert Reisen in ihre Heimat, die sie im Alter von zehn Jahren verlassen musste. Sie erzählt von Kirchenburgen – 164, wie wir später erfahren – schönen Landschaften, unberührter Natur, alten Städten und Geschichten. Im Juni soll es losgehen. mehr...
Historische Lindenallee in Freck gerettet
In der Brukenthalschen Sommerresidenz von Freck steht eine 120 Meter lange Lindenallee aus der Zeit des Barock. Sie wurde vor ca. 250 Jahren von Baron Samuel von Brukenthal als vierreihige Baumallee gepflanzt und bildete damals den östlichen Abschluss seiner schon damals imposanten und berühmten Gartenanlage. mehr...
Altenheim „Siebenbürgen“ in Osterode feierte 50 Jahre seines Bestehens
Sein fünfzigjähriges Jubiläum hat das von siebenbürgischen Landsleuten Anfang der 1960er Jahre im niedersächsischen Osterode am Harz errichtete Altenheim „Siebenbürgen“ am 19. Juli mit einer lebensfrohen und bunten Festveranstaltung gefeiert. Heimbewohner und deren Angehörige, Ehrengäste aus Lokalpolitik, Kirche und der niedersächsischen Landesgruppe des Verbands der Siebenbürger Sachsen, führende Vertreter siebenbürgisch-sächsischer Schwestereinrichtungen in Deutschland, Mitarbeiter des Hauses und der Aufsichtsrat sowie Mitglieder des Trägervereins „Samuel von Brukenthal“ hatten sich zusammengefunden, um das Jubiläum mit einem würdigen Festakt und anschließendem heiterem Beisammensein bis in die frühen Abendstunden hinein zu begehen. mehr...
Gästehäuser in Siebenbürgen: Authentisches Leben in Dorf und Stadt
Die Gästehäuser wurden seit den neunziger Jahren meist in leer stehenden Pfarrhäusern in Siebenbürgen eingerichtet und haben sich inzwischen im Fremdenverkehr etabliert. Neu in unserer aktualisierten Liste (Stand: April 2013) sind die Gästehäuser in Kleinschenk, Peschendorf und Zeiden. Erstmals vertreten sind auch alle Gästehäuser, die von der Mihai Eminescu Stiftung in Almen, Birthälm, Deutsch-Kreuz, Deutsch-Weißkirch, Felsendorf und Malmkrog betrieben oder gefördert werden. Die Stiftung bietet auch Führungen, Fahrten mit dem Pferdewagen, Besuche bei Handwerkern u.a. an. Was die Mihai Eminescu Stiftung für sich in Anspruch nimmt: authentisches Erlebnis, „traditionelle Architektur und Bauernmöbel, gutes Essen aus eigener Produktion und eine familiäre Atmosphäre“, gilt übrigens auch für viele andere Gästehäuser, die unten aufgeführt werden. Siehe auch Webseite www.kirchenburgen.eu. mehr...
Gartenzauber mit Karpatenblick
Kulturelles Erbe und Tourismus sind Geschwister, die sich gegenseitig helfen – Zeugnisse der Vergangenheit fördern den Besucherstrom, der wiederum jene Einnahmen mit sich bringt, die dringend notwendig sind für den Erhalt der Stätten kulturellen Erbes. Das ist die Idee des „Interreg“-Programms, mit dem die Europäische Union die touristische Entwicklung der südosteuropäischen Länder auf der Grundlage ihres Kulturerbes fördern will. Dabei engagiert sich die EU auch in Siebenbürgen: Die Sommerresidenz Samuel von Brukenthals (1721-1803) in Freck (Avrig) nimmt innerhalb dieses Projekts eine Sonderstellung ein und wird besonders unterstützt. Knapp 290.000 Euro sind dafür vorgesehen, und doch hat die Brukenthal-Stiftung Sorgen: Damit das Projekt beginnen kann, müssen Planungskosten von rund 100.000 Euro vorfinanziert werden, da Europa erst mit Verzögerung zahlt. mehr...
Sanierungskonzept für Brukenthal’sche Sommerresidenz
Die Brukenthal’sche Sommerresidenz in Freck (rumänisch: Avrig) soll in einigen Jahren wieder in alter Pracht erstrahlen und Touristen aus dem In- und Ausland anlocken. Nach dem Mitte Oktober in der Orangerie im Schlosspark Freck vorgestellten Sanierungskonzept für das Schloss und den Park sind Investitionen von bis zu 25 Millionen Euro erforderlich, die zum Teil aus EU-Fördermitteln bestritten werden können. mehr...
Brukenthals Gartenanlagen in Freck ein "siebenbürgisches Eden"
Während die meisten historischen Gärten barocker Prägung in Siebenbürgen - der Garten der Grafen Haller von Hallerstein in Weisskirch bei Schässburg, die Hermannstädter Gartenanlagen Brukenthals vor dem Heltauer Tor, die Gärten der Grafen von Bethlen in Bonyha/Boiu und Klausenburg - zerstört oder grundlegend verwandelt wurden, ist der Garten der Frecker Sommerresidenz Brukenthals noch in seinen Grundstrukturen erhalten geblieben. Ihm kommt eine herausragende Bedeutung zu als Dokument einer Zeitepoche, die der Gartenbaukunst in Siebenbürgen zur Blüte verhalf. mehr...





