Ergebnisse zum Suchbegriff „Parlamentarier“
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Reaktionen auf Volkszählung
Mit 80 000 bis 85 000 Deutschen in Rumänien hatte der DFDR-Abgeordnete Wolfgang Wittstock bei der Volkszählung gerechnet, während DFDR-Vorsitzender Klaus Johannis ihre Zahl auf 50 000 schätzte. Fast genau 60 000 sind es tatsächlich, so die vorläufigen Ergebnisse des Landesamtes für Statistik, das die demographischen Daten im März erhoben hatte und kürzlich veröffentlichte (siehe SbZ-Online ). mehr...
Dr. Hermann Fabini
Winterfeiertage bieten oft Zeit für Bilanzen. Ein besonderer Anlass Rückschau zu halten hat der Hermannstädter Architekt Dr. Hermann Fabini, der im Dezember 2000 gleich anderen Kollegen des rumänischen Parlaments, als Senator der Nationalliberalen Partei erstmals das politische Parkett im Bukarest betrat. Mit ihm führte unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview. mehr...
Sächsische Tugenden im rumänischen Parlament
Winterfeiertage bieten oft Zeit für Bilanzen. Ein besonderer Anlass Rückschau zu halten hat der Hermannstädter Architekt Dr. Hermann Fabini, der im Dezember 2000 gleich anderen Kollegen des rumänischen Parlaments, als Senator der Nationalliberalen Partei erstmals das politische Parkett im Bukarest betrat. Mit ihm führte unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler folgendes Interview. mehr...
Sachsengeschichte für rumänische Parlamentarier
Je ein Gratisexemplar der rumänischen Ausgabe von Ernst Wagners "Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Ein Überblick" haben auf Beschluss des Vorstandes des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) jüngst alle Abgeordneten und Senatoren des rumänischen Parlaments erhalten. mehr...
Iliescu empfängt Minderheitenvertreter
Der rumänische Staatspräsident Ion Iliescu hat Ende September im Schloss Cotroceni die 18 Abgeordneten der nationalen Minderheiten, die derzeit – abgesehen von den Ungarn - im rumänischen Parlament vertreten sind, empfangen. mehr...
Schwierige Aufgaben für Regierung Adrian Nastase
Der neue Ministerpräsident Adrian Nastase zeigt sich entschlossen die Wirtschaftsreformen und den Europakurs seines Landes fortzusetzen. Erste Maßnahmen zur Förderung der kleinen- und mittelständischen Unternehmen und Schaffung eines besseren Geschäftsklimas für ausländische Investoren wurden bereits eingeleitet. Korruption und parteiinterne Rivalitäten werden Nastase jedoch ernsthaft bei der Umsetzung seines ehrgeizigen Regierungsprogramms zu schaffen machen. Viele Mitglieder und Anhänger der altkommunistischen Regierungspartei, der Partei der Sozialen Demokratie Rumäniens (PDSR), haben sich beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft illegal bereichert. Der Premier steht also vor der schwierigen Gratwanderung zwischen ernst gemeinter Korruptionsbekämpfung und der Rücksichtnahme auf die Parteimitgliedern, auf deren Rückhalt er angewiesen ist. mehr...
Rumäniens Regierung steht, Entscheidungen fallen
Mit einer neuen Regierung, einem neuen Präsidenten und einem neuen Parlament ist Rumänien ins neue Millenium gestartet. Allerdings noch aus dem abgelaufenen Jahrtausend stammt die Partei, die nun wieder diese Institutionen personell bestückt: Ion Iliescu war von 1990 bis 1996 schon zweimal Staatsoberhaupt, und seine Partei der Sozialen Demokratie (PDSR) hatte gleich nach ihrer Gründung die Amtsgeschäfte in der Regierung geleitet und diese dann noch im Parlament ab 1992, zwar nicht mehrheitlich, aber doch maßgeblich bestimmt. mehr...
Sozialdemokratin macht sich für Siebenbürger stark
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Susanne Kastner will sich für die Siebenbürger Sachsen und andere Aussiedler aus Rumänien stark machen, die derzeit mit großen Schwierigkeiten im Bereich der Kulturförderung durch den Bund konfroniert werden. Lobbyarbeit für Rumänien leistet Kastner auch als Vorsitzende der Deutsch-Rumänischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag und des Deutsch-Rumänischen Forums, das am 9. Dezember 1999 in Berlin gegründet wurde. Der Verein will Verständnis füreinander wecken und die deutsch-rumänischen Beziehung fördern. Infos im Bundeshaus, Berlin, Telefon: (0 30) 227-73217. mehr...