Ergebnisse zum Suchbegriff „Peter Schwager“

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9. August 2025

Interviews und Porträts

Von Landlerbibeln, Lica-Schnitten und kommunizierenden Trinkgefäßen: Der Hermannstädter Kunsthandwerkerin Renate Fleischer ein Lebensbild zum Neunzigsten

Es hat mich einige Überzeugungsarbeit gekostet, Renate zu einem Artikel anlässlich ihres Neunzigsten zu überreden. Dabei hat sie sich in vielfältiger Weise um die sächsische Kultur und Brauchtumspflege verdient gemacht. Als Hermannstädter Urgestein hatte sie noch viele der Originale des alten Hermannstadt selbst gekannt. Für mich auch deshalb spannend, weil wir in der gleichen Straße wohnten, ich noch ein kleiner Junge und sie eine junge Frau, die schon „große Zeiten“ erlebt hatte. mehr...

17. Mai 2023

Kulturspiegel

700 Jahre „Helta“ und „Gyznoyo“, 819 Jahre „Riuetel“

Vor 700 Jahren, am 16. Mai 1323, einem Pfingstmontag, bestellte comes Nicolaus, Sohn des comes Conradus von Talmesch, den Schreiber Godescaldus nach Helta und ließ ihn dort eine Schenkungsurkunde zugunsten seines Schwiegersohnes Michael, Sohn des comes Hezo von Großau, aufsetzen. Michael erhielt die Hälfte einer Mühle in Großau, ein schuldenfreies Gehöft und sieben Joch Weinberge im Tal des Winricus. Zwölf ehrbare Männer aus der Umgebung berief Nikolaus als Zeugen, unter ihnen Karolus de Helta. Das Dokument ließ er mit seinem eigenen Siegel und jenem des Schreibers Godescald (Gottschalk) vom Hermannstädter Gerichtsstuhl (sigilloque Cybiniensis iudicii) bekräftigen. mehr...

4. Februar 2023

Kulturspiegel

Abenteuer eines sächsischen Geologen: Eine Lektion in rumänischer Geschichte des 20. Jahrhunderts

Diese spannende Erzählung über zwei fleißige, mutige Siebenbürger Sachsen, Vater und Sohn, versetzt uns in ein anderes Land und führt uns ein in dessen wechselhafte Geschichte im Laufe von hundert Jahren. Die Kernhandlung, das ist die waghalsige Flucht von Horst Peter Hann über die rumänisch-ungarische Grenze, ereignet sich im Oktober 1995. Nach und nach, in Verbindung mit der Familiengeschichte, erfährt der Leser Details über die Lebensverhältnisse der deutschen Minderheit.
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17. August 2020

Kulturspiegel

Zeitzeugengespräch zur Baum- und Rebschule Ambrosi, Fischer & Co in Straßburg am Mieresch

1902 gründete der aus Ostpreußen nach Siebenbürgen umgesiedelte Ludwig Fischer in Straßburg am Mieresch (a.M.) die Rebschule Fischer und Co. Nach seinem frühen Tod übernahm sein Mediascher Freund und Arbeitskollege, der im Wein- und Ackerbau kenntnisreiche Michael Ambrosi, die Leitung der Firma, die 1921 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde und dann den Namen Baum- und Rebschule Ambrosi und Fischer Co. trug. Bis zu seiner Zwangsverstaatlichung und der damit verbundenen Auflösung im Jahre 1947 entwickelte sich das Unternehmen zum größten und erfolgreichsten seiner Art in ganz Rumänien und exportierte seine Waren auch in viele Länder Südost- und Zentraleuropas. Im Folgenden lesen Sie ein Interview aus dem Jahr 1998, das der Sohn des ehemaligen Firmendirektors Alfred Müller sen., Dr. Alfred Müller jun. (1934 in Straßburg a.M. geboren), mit Ferenc Török jun., einem Enkel des Gründers Ludwig Fischer, geführt hat. Ferenc Török jun., der bereits 1923 geboren wurde und 2016 verstorben ist, arbeitete nach seiner Matura in der Firma bis zu deren Auflösung und schilderte im Gespräch mit Alfred Müller jun. die wechselvolle Geschichte des Unternehmens, in der sich auch zeitgeschichtliche Gegebenheiten widerspiegeln. Nach der Wiederentdeckung des Interviews durch Dr. Alfred Müller jun. wurde die Aufnahme in der Zusammenarbeit mit seinem ebenfalls in Straßburg a.M. geborenen Enkel Peter Kvacskay aus dem Ungarischen übersetzt und in Schriftform gebracht. mehr...

30. März 2009

Kulturspiegel

Schultagung in München: „Der Lehrer hat ein freies Wort ...“

Die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) tagte am 7./8. März zum neunten Mal im Münchner Haus des Deutschen Ostens (HDO). Dank der Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen über das HDO ist es gelungen, auch in diesem Jahr ein Seminar zur Schulgeschichte Siebenbürgens abzuhalten. mehr...

9. Juni 2002

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Heimattag 2002 aus Sicht der Jugend

Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) nimmt ihren Auftrag als Zukunftsträger der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft und Kultur in Deutschland wahr. Unter dem Motto „Mit der Jugend in die Zukunft“ haben junge Leute das Bild des diesjährigen Heimattages in der ehemaligen Freien Reichsstadt Dinkelsbühl dominiert. Über die Ereignisse berichtet Pressereferentin Inge Erika Knoll aus Sicht der SJD. mehr...

18. Mai 2002

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Neu: Das offizielle Programm des Heimattages

Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und der landsmannschaftliche Bundesvorstand gestalten den Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai in Dinkelsbühl mit vielseitigen und ansprechenden Veranstaltungen. Hier das aktualisierte Programm des Heimattages in seinen Einzelpunkten, wobei Bundesinnenminister Otto Schily neben Bayerns Sozialministerin Christa Stewens und dem landsmannschaftlichen Bundesvorsitzenden Volker Dürr als Festredner am Pfingstsonntag auftreten wird: mehr...

11. Mai 2002

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Neu: Das offizielle Programm des Heimattages in Dinkelsbühl

Die Siebenbürgisch-Sächsische Jugend in Deutschland (SJD) und der landsmannschaftliche Bundesvorstand gestalten den Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 17. bis 20. Mai in Dinkelsbühl mit vielseitigen und ansprechenden Veranstaltungen. Hier das aktualisierte Programm des Heimattages in seinen Einzelpunkten, wobei Bundesinnenminister Otto Schily neben Bayerns Sozialministerin Christa Stewens und dem landsmannschaftlichen Bundesvorsitzenden Volker Dürr als Festredner am Pfingstsonntag auftreten wird: mehr...

8. November 2001

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Siebenbürgischer Volkstanzwettbewerb in Metzingen

Der zehnte Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) fand am 27. Oktober in der Stadthalle Metzingen statt. 13 Tanzgruppen aus der ganzen Bundesrepublik waren angereist um ihre einstudierten Tänze vorzuführen und einen der begehrten Podiumsplätze zu ergattern. Die ersten drei Plätze belegten: Heilbronn, Nürnberg und Ludwigsburg. mehr...