Ergebnisse zum Suchbegriff „Pfarrer Siebenbuergen“
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Siebenbürger von hüben und drüben beraten im „Heiligenhof“
Eine Fachtagung zum Thema „Hüben und drüben. Wege der Zusammenarbeit zwischen den siebenbürgischen Heimatortsgemeinschaften und Heimatverbliebenen“ findet vom 2. bis 4. November 2012 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen statt. Dazu laden die Akademie Mitteleuropa und der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften ein. Ziel der Veranstaltung ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Heimatortsgemeinschaften in Deutschland und den Organisationen in Siebenbürgen, vor allem den Kirchengemeinden und der Landeskirche, zu verbessern. mehr...
Tage der Gemeinschaft, Tage der Kultur
Wels – Dem aufmerksamen Beobachter begegnete am letzten Septemberwochenende im oberösterreichischen Wels da und dort ein leuchtender Kreis, inwendig rot und blau gepunktet, die Punkte verschieden groß, im Bildhintergrund, gelb gehalten, die Zahl 7 sowie eine silhouettenhaft angedeutete Burg: das von Art. Dir. Daniel Sack gestaltete Logo der Tage der Gemeinschaft, Tage der Kultur, die der Bundesverband der Siebenbürger Sachsen in Österreich vom 28. bis 30. September 2012 in der Patenstadt der Heimatvertriebenen veranstaltete. Die den Kreis füllenden, verdichtenden Punkte symbolisieren jede/n Einzelne/n unserer siebenbürgisch-sächsischen (Werte)Gemeinschaft. mehr...
Reichesdorfer Heimattreffen
Eine der Säulen der Reichesdorfer HOG sind die im zweijährigen Turnus stattfindenden Heimattreffen. Im Lauf von Jahrzehnten traf man sich in Geretsried, Gomadingen, Dinkelsbühl und seit einigen Jahren in Friedrichroda. Immer waren es wunderschöne Wiedersehen! Klar, dass da die Sehnsucht aufkam, auch in der alten Heimat ein Treffen zu gestalten. Erstmals wagten wir das Abenteuer, etwa 70 Personen trafen sich vom 26. bis zum 28. Juli in Reichesdorf.
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22. Sachsentreffen in Birthälm: Traditionsreiche Vergangenheit, Hoffnung für die Zukunft
„Der Gegenwart alle Kräfte, der Zukunft unsere Hoffnung“ – so lautete das Motto des 22. Sachsentreffens am 22. September 2012 in Birthälm. Rund 1 500 Besucher und Mitwirkende zählten die Veranstalter des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen. Die ehemalige Bischofsburg stellte wieder einmal die Kulisse für das alljährliche Treffen der in der Heimat gebliebenen Siebenbürgen Sachsen. Das Treffen stand im Zeichen der Frauen. Mit der Honterus-Medaille wurde Ortrun Rhein ausgezeichnet. mehr...
Verlassene Erzählungen: Eginald Schlattners frühe Prosa
Ein Koffer unbekannten Inhalts sowie weitere Papiere wurden 2009 vom Pfarrhof in Rothberg ins Zentralarchiv der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien in Hermannstadt gebracht, um in Eginald Schlattners Vorlass eingepflegt zu werden. Dort stellte man fest, dass es sich um Manuskripte von Erzählungen handelte, entstanden lange vor dem ersten Roman „Der geköpfte Hahn“ von 1998, der den Hydrologen, Pfarrer und Schriftsteller auf einen Schlag bekannt machte. Die in diesem Jahr erschienenen Bände „Odem“ und „Mein Nachbar, der König“ offenbaren, was Schlattner schrieb, bevor er ein gefeierter Romanautor wurde, geben Einblick in die frühe Prosa, zeichnen die Entwicklung vom Studenten zum spät berufenen Pfarrer nach. mehr...
Zum 125. Todestag von Johann Ludwig Neugeboren (1806-1887)
Johann Ludwig Neugeboren gehört zu den bedeutenden siebenbürgischen Naturforschern des 19. Jahrhunderts und zu den Gründungsmitgliedern des Siebenbürgischen Vereins für Naturwissenschaften zu Hermannstadt. Durch seine grundlegenden Arbeiten über die Tertiärfauna Siebenbürgens war er ein international anerkannter Paläontologe seiner Zeit. Seine umfangreiche siebenbürgische Fossiliensammlung mit den 124 Typen der von ihm beschriebenen fossilen Tier- und Pflanzenarten bildet auch heute einen wertvollen Teil der Sammlungen des Naturwissenschaftlichen Museums in Hermannstadt. mehr...
„12 Leben“: Ausstellung mit Zeitzeugen in Wiehl
„Das Zuhause vor Ort ist ihre Herzensangelegenheit.“ Das zeigt Enni Janesch in einer Heimatausstellung, die das Seniorenzentrum Bethel im Rahmen des 125-jährigen Bestehens des Diakoniewerks mit Zeitzeugen aus der Region in der Galerie der Wiehler Volksbank Oberberg unter dem Motto „12 Leben“ präsentiert. mehr...
„Interdisziplinär, europäisch und weltoffen“: 50 Jahre AKSL
„Siebenbürgen – eine Forschungslandschaft“ war das Motto der wissenschaftlichen Tagung, mit der der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) vom 7. bis 9. September sein 50-jähriges Jubiläum beging. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Den Auftakt zur Jubiläumsfeier bildete am 7. September eine Festveranstaltung, für die die Universität Heidelberg ihre Tore geöffnet hatte. Als „Kristallisationspunkt der Forschung der Siebenbürger Sachsen“ würdigte Innenminister Reinhold Gall in seinem Grußwort die Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck, die das Land Baden-Württemberg auch in Zukunft unterstützen werde, da es die siebenbürgische Kultur als unverzichtbaren Teil der deutschen Kultur in einem gesamteuropäischen Kontext ansehe, deren Erhalt eine Verpflichtung sei. mehr...
„Halber Stein“: Die Suche nach den siebenbürgischen Wurzeln
Iris Wolff, 1977 in Hermannstadt geboren, studierte Germanistik, Religionswissenschaft und Malerei in Marburg/Lahn und ist neben ihrem Schreiben als Museumspädagogin am Deutschen Literaturarchiv Marbach tätig. Im Juli 2012 ist ihr erster Roman „Halber Stein“ im Otto Müller Verlag in Salzburg erschienen. Die österreichische Literaturzeitschrift „Literatur und Kritik“ sprach im Märzheft des laufenden Jahres bei der Vorstellung des Romandebüts von „einer außergewöhnlichen Erzählerin“. Schon bei ihrer Lesung am 20. Mai 2011 im Rahmen der „Stuttgarter Vortragsreihe“ der Landesgruppe Baden-Württemberg wurde Siegfried Habicher auf die besondere suggestive Kraft ihrer Bilder und Bildbeschreibungen aufmerksam. Nun nahm Habicher ihren ersten Roman und ihre für den 20. September 2012 in Hermannstadt geplante Lesung zum Anlass, ein Interview mit der 35-jährigen Autorin zu führen. mehr...
Rumänienreise der HOG Deutsch-Zepling
Die Rumänienrundreise der HOG Deutsch-Zepling wurde in diesem Jahr wegen der großen Zeitersparnis mit dem Flugzeug begonnen und mit dem Bus weitergeführt. Nach dem Treffen im Herbst 2011 entschieden meine Frau und ich uns sofort mitzumachen. Ich wurde am 14. September 1944, also zwei Tage nach der Flucht aus Zepling, somit „unterwegs“ geboren und war noch nie in Deutsch-Zepling bzw. Rumänien. Jetzt, als Ruheständler, wollte ich das Land meiner Vorfahren endlich kennenlernen. Die Organisation der Reise nahmen Susanne und Helmut Proske in die Hand und stellten uns im Dezember 2011 das Reiseprogramm vor. mehr...








