Ergebnisse zum Suchbegriff „Praesident Rumaenien“
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Bekenntnis zu Tradition und Partnerschaft
Der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika fand am 21. und 22. Juni im “German-Canadian Club” in Aylmer (Ontario, Kanada) statt. Das Begegnungsfest der Siebenbürger Sachsen wird abwechselnd in Kanada und den USA abgehalten. Der Heimattag stand im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums der Landsmannschaft in Kanada. Ebenso wie beim diesjährigen Pfingsttreffen in Dinkelsbühl wiesen die Redner auf die Bedeutung der Partnerschaft, des grenzübergreifenden Zusammenhalts zwischen den Siebenbürger Sachsen hin. mehr...
Susanne Kastner: "Bundesregierung wird siebenbürgische Kultur weiter fördern"
Die Bundesregierung werde sich weiterhin für die Pflege des Kulturgutes der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten und Südosteuropa einsetzen. Dies sicherte Susanne Kastner, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, den Siebenbürger Sachsen in ihrer Festrede beim Heimattag in Dinkelsbühl zu. Die SPD-Politikerin würdigte sowohl die beispielhafte Integration der Siebenbürger in Deutschland als auch das „durchaus lebendige deutsche Kulturleben in Rumänien“. mehr...
Abkommen zum Erhalt siebenbürgisch-sächsischer Kultur
Der Siebenbüergisch-Sächsische Kulturrat und das rumänische Ministerium für Kultur und Kultus haben beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 7. Juni in Dinkelsbühl ein Kulturabkommen unterzeichnet. Die beiden Seiten bekräftigen ihren Wunsch, die Kontakte auszubauen und die Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Kultur zu vertiefen und zu intensivieren. mehr...
Bundesratspräsident besuchte Rumänien
Bukarest. - Der amtierende Präsident des Deutschen Bundesrats, Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer, führte Mitte April in Bukarest Gespräche mit Staatspräsident Ion Iliescu, Premierminister Adrian Nastase und Senatspräsident Nicolae Vacaroiu. mehr...
Krieg im Irak
Bukarest. - Der Krieg in Irak ist am 20. März durch amerikanische und britische Raketenangriffe ausgebrochen. Der so genannten „Koalition der Willigen“ gehören 45 Länder an, darunter Rumänien, das vier Sondereinheiten mit 278 Mann ins Kriegsgebiet schickt: ABC-Experten, Militärpolizei, Pionier- und Feldlazaretteinheiten. mehr...
Botschafter Armin Hiller: "Wir hoffen, dass möglichst viele bleiben"
Seit Oktober 2001 ist Dr. Armin Hiller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. Seine abwechslungsreiche Diplomatenlaufbahn brachte den 1938 in Perleberg/Westprignitz geborenen, studierten Juristen schon in die verschiedensten Erdkreise. Ob als Verkehrsreferent der deutschen Botschaft in Washington oder als ständiger Vertreter des Leiters bzw. als Leiter der deutschen Botschaften in Maputo, Brazzaville, Prag und, zuletzt, Lagos. Über die Siebenbürger Sachsen zwischen Bleiben und Gehen, deren Einrichtungen in Deutschland und Investitionen in Rumänien gab Dr. Hiller im folgenden Interview mit Robert Sonnleitner Auskunft. mehr...
Dr. Armin Hiller
Seit Oktober 2001 ist Dr. Armin Hiller Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien. Seine abwechslungsreiche Diplomatenlaufbahn brachte den 1938 in Perleberg/Westprignitz geborenen, studierten Juristen schon in die verschiedensten Erdkreise. Ob als Verkehrsreferent der deutschen Botschaft in Washington oder als ständiger Vertreter des Leiters bzw. als Leiter der deutschen Botschaften in Maputo, Brazzaville, Prag und, zuletzt, Lagos. Über seine besonderen Erfahrungen als deutscher Botschafter in Bukarest gab Dr. Hiller im folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner Auskunft. mehr...
Amis am Schwarzen Meer
Bukarest/Konstanza. – Eine klare proamerikanische Haltung nimmt Rumänien im Irak-Konflikt ein. Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg und auch gut 50 Jahre danach warteten die Rumänen immer wieder auf die Amis, nun sind sie da: Hercules-Transporter und Hubschrauber der US Army flogen unentwegt seit dem 20. Februar oftmals bei Nacht und Nebel den internationalen Flughafen "Kogalniceanu" nahe Konstanza an und luden hier Soldaten wie logistische Ausrüstung ab. mehr...
Ein Geschichtsunterricht der besonderen Art
Die Wanderausstellung des Goethe-Instituts Inter Nationes „Was im Gedächtnis bleibt“ wird zurzeit im Nationalen Geschichtsmuseum in Bukarest gezeigt. Die Schau wurde anlässlich des 50. Jahrestags seit Kriegsende am 9. Mai 1995 in Moskau gestartet und - durch Schülerbeiträge aus dem jeweiligen Land ergänzt – in Italien, Frankreich, Schweden, den Niederlanden und USA gezeigt. In Rumänien wird auch Schicksal einer Russlanddeportierten dokumentiert. mehr...
Präsident Iliescu fordert Schock-Therapie gegen Korruption
Rumäniens Staatspräsident Ion Iliescu hat zur Halbzeit seiner vierjährigen Amtszeit ein härteres Vorgehen gegen Korruption in seinem Land gefordert. In Rumänien herrsche "Vetternwirtschaft-Kapitalismus", sagte Iliescu einem Bericht der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien zufolge. mehr...