Ergebnisse zum Suchbegriff „Praesident Rumaenien“
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Strategien für das "kulturelle Gepäck"
Gewissermaßen als Auftakt der Vortragsreihe "Heimatverlust – Heimatgewinn" wurde im Rahmen der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage am 12. September im Haus der Heimat in einer Podiumsdiskussion "Das geistige und materielle Gepäck" der Siebenbürger Sachsen thematisiert. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Persönlichkeiten des öffentlichen Kulturlebens in Deutschland, die sich auch mit siebenbürgisch-sächsischen Belangen befassen. Am Ende stand fest: Museale Präsentation und Dokumentation sind wichtig, aber "nicht alles kann musealisiert werden". Die lebendige siebenbürgisch-sächsische Kultur sollte nach Möglichkeit an die jüngere Generation weitergegeben werden. mehr...
11. Heimattag in Wels
Von hohem Anspruch kündete der Leitgedanke des 11. Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Österreich: „Schnittpunkte: 270 Jahre Landler - österreichische Siebenbürger / 60 Jahre siebenbürgische Österreicher“. Um in diesem zwiefachen Gedenkjahr beiden Anlässen in würdiger Weise gerecht zu werden, präsentierte der veranstaltende Verband der Siebenbürger Sachsen in Österreich am 18./19. September im oberösterreichischen Wels ein facettenreiches, musikalisch umrahmtes Programm mit Ausstellung, Vorträgen, Festabend, Kranzniederlegung und Festgottesdienst, Trachtenfestumzug und Dokumentarfilm-Vorführung. Bei Bilderbuchwetter strömten an beiden Tagen erfreulich zahlreiche Landsleute, viele in Tracht, in die Stadthalle auf dem Messegelände. mehr...
Wirtschaftsklub in Nordsiebenbürgen gegründet
Klausenburg. - Ein "Deutschsprachiger Wirtschaftsklub Nordsiebenbürgen" wurde kürzlich in Klausenburg gegründet. Initiator und amtierender Vorsitzender des Klubs ist der Mediascher Günter Wotsch, der seit 1978 in Rumänien tätig und seit 1990 selbstständig ist. mehr...
Ein schwarzer Tag für die Deutschen
Der Frontwechsel Rumäniens vor 60 Jahren, am 23. August 1944, bedeutete die folgenschwerste Zäsur in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Es folgten Jahre der Diskriminierung und Verfolgung, die Deportation der arbeitsfähigen Frauen und Männer zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion, Enteignung, Entzug einiger staatsbürgerlicher Rechte sowie pauschale Diffamierung als Hitleristen und Faschisten. mehr...
Deutsche in Rumänien fordern Minderheitenschutzgesetz
Bukarest. - Der Abgeordnete des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) im Bukarester Parlament, Wolfgang Wittstock, hat in einem Gespräch mit Staatspräsident Ion Iliescu auf die Notwendigkeit eines Minderheitenschutzgesetzes hingewiesen. mehr...
Harald Zimmermann: Schätze der Siebenbürger Sachsen
"Wer sind die Siebenbürger Sachsen? " lautete - wie in dieser Zeitung berichtet - der Titel einer zweiwöchigen Siebenbürgen-Ausstellung im Rathaus der Stadt Nürtingen. Prof. Dr. Dr. Harald Zimmermann hielt am 12. März 2004 den Einführungsvortrag, der im Folgenden abgedruckt wird. Beim virtuellen Gang durch die Ausstellung und gleichzeitig durch die siebenbürgisch-sächsische Geschichte erläutert der Tübinger Historiker, weshalb sich seine Landsleute eigentlich gar nicht vorstellen müssten. mehr...
"Anfang für ein friedliches Europa"
Am 1. Mai, dem Internationalen Tag der Arbeit, fanden im Kultur- und Kongress-Zentrum in Rosenheim die 30. Paneuropa-Tage. Hochkarätige Teilnehmer waren der Einladung der Paneuropa-Zentrale, München, und des Bundes der Vertriebenen, Landkreis Rosenheim, gefolgt. mehr...
Prunariu wird Botschafter in Moskau
Der rumänische Kosmonaut Dr.-Ing. Dumitru Dorin Prunariu geht als Botschafter seines Landes nach Moskau. Für den aus Kronstadt stammenden Weltraumflieger ist die russische Hauptstadt "eine alte Bekannte", hat er doch hier, im benachbarten "Sternenstädtchen", dem Ausbildungszentrum für Kosmonauten, seine "Lehre" für den ersten und bislang einzigen Weltraumflug eines Rumänen (im Mai 1981) gemacht. mehr...
Barbara Stamm von Saxonia-Stiftung beeindruckt
Barbara Stamm, Bayerische Staatsministerin a.D. und Vizepräsidentin des Bayerischen Landtages, führte vor kurzem die 60. Rumänienreise nach der Wende durch. Neben Gesprächen mit hochrangigen Politikern in Bukarest stand auch ein Besuch in Kronstadt und Rosenau auf dem Programm. mehr...
Grimm organisiert 40. Hilfskonvoi für Siebenbürgen
Das Fazit des Organisators der Rumänienhilfe Westmittelfranken, Hermann Grimm, zum 40. Konvoi lautet: „Trotz aller Hindernisse wurde wieder Großes geleistet.“ Dank eines Hinweises von Ernest Bachmann, Sächsisch-Regen, einem langjährigen Berater der Rumänienhilfe, hat die Rumänienhilfe Westmittelfranken in Ekkehard Zaig einen neuen Partner gefunden. Zaig ist seit 1990 Bürgermeister der Gemeinde Tekendorf und Präsident des Roten Kreuzes Bistritz. In dieser Funktion konnte er die erforderliche Empfangsbestätigung für ganz Rumänien erteilen, so dass auch die Aktionen in Konstanza und im Banat, die durch einige Mitarbeiter in Eigenregie betrieben wurden, abgedeckt waren. mehr...