Ergebnisse zum Suchbegriff „Praesidentenwahl“
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Pro-Europäer Dan neuer Präsident Rumäniens
Bukarest - Nicușor Dan ist Sieger der Präsidentenwahl in Rumänien. Der pro-europäische Kandidat hat die Stichwahl am 18. Mai mit rund 54 Prozent gegen seinen Herausforderer George Simion (46 Prozent) von der rechtsextremen Partei AUR gewonnen. Der 55-jährige Mathematiker war zuvor parteiloser Bürgermeister von Bukarest. Dan ist Nachfolger des im Zuge einer Staatskrise zurückgetretenen Rumäniendeutschen Klaus Johannis. Der in Hermannstadt geborene Siebenbürger Sachse amtierte von Dezember 2014 bis Februar 2025. Die Wahlbeteiligung ist im zweiten Durchgang mit knapp 65 Prozent deutlich höher ausgefallen als in der ersten Runde, als nur gut 53 Prozent der etwa 18 Millionen registrierten Wähler ihr Stimmrecht wahrgenommen hatten. mehr...
Wahlempfehlungen des Forums, der Kirche und des Verbands der Siebenbürger Sachsen für proeuropäischen Kandidaten
Am 18. Mai 2025 findet in Rumänien die Stichwahl für das Amt des Staatspräsidenten zwischen George Simion und Nicușor Dan statt (diese Zeitung berichtete). Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR), die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) und der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. rufen alle stimmberechtigten Siebenbürger Sachsen auf, bei dieser „Schicksalswahl für die Zukunft Rumäniens“ für die europäischen Werte und den Kandidaten zu stimmen, der dafür einsteht. Lesen Sie im Folgenden die drei Wahlempfehlungen. mehr...
Disput um Beziehungen zu den USA
Bukarest – Der Visa-Waiver-Eklat und das völlig unterkühlte Verhältnis der rumänischen Behörden zur neuen US-Verwaltung unter Präsident Donald Trump scheinen Außenminister Emil Hurezeanu (PNL) zum Verhängnis zu werden – zurzeit schießen sich nämlich sowohl die Koalitionsspitzen als auch führende Oppositionspolitiker auf ihn ein. mehr...
Präsidentschaftswahl in Rumänien: Liste der Wahllokale steht fest
Die neu aufgelegte Präsidentschaftswahl in Rumänien findet am 4. Mai und 18. Mai (Stichwahl) statt. Nachdem Călin Georgescu, der aussichtsreichste Kandidat für die Präsidentschaftswahl, von den Wahlen ausgeschlossen wurde (diese Zeitung berichtete), tritt George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), für die „Souveranisten“ an. Die Regierungskoalition, bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei, den Liberalen PNL und dem Ungarnverband UDMR, schickt als gemeinsamen Kandidaten den ehemaligen Senatschef Crin Antonescu ins Rennen. mehr...
Kandidaten für Präsidentschaftswahl in Rumänien geklärt, aber offene Fragen bleiben
Die rumänische Wahlkommission BEC hat Călin Georgescu, den aussichtsreichsten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl, und die rechtsextreme Bewerberin Diana Șoșoacă, Vorsitzende der S.O.S. România, von den Präsidentschaftswahlen, die für den 4. und 18. Mai geplant sind, ausgeschlossen. Für die „Souveranisten“ wird stattdessen George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), antreten. Anamaria Gavrilă von der Partei der Jungen Menschen (POT), die ebenfalls zur Wahl zugelassen wurde, zog ihre Kandidatur zurück, um die Chancen Simions für das höchste Staatsamt Rumäniens zu erhöhen. Die Regierungskoalition, bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei, den Liberalen PNL und dem Ungarnverband UDMR, schickt als gemeinsamen Kandidaten den ehemaligen Senatschef Crin Antonescu ins Rennen. mehr...
Präsident Johannis zurückgetreten
Bukarest – Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat am 10. Februar unter innenpolitischem Druck seinen Rücktritt erklärt. Damit kam er einem Amtsenthebungsverfahren zuvor, das gegen ihn im Parlament eingeleitet werden sollte. Er wolle „Rumänien und seine Bürger vor dieser Krise, vor dieser unnötigen und negativen Entwicklung bewahren“, begründete Johannis seinen Rücktritt. mehr...
Die Flamme der Musik: Apollonia-Hirscher-Preis für Steffen Schlandt
Mit Dr. Steffen Schlandt, dem Kirchenmusiker der Honterusgemeinde, nominierte das Kronstädter Deutsche Forum einen Preisträger, der den jüngeren Generationen angehört. Nach Ernst Fleps, Eckart Schlandt (Steffens Vater) und Ingeborg Acker werden die Verdienste im Musikbereich erneut ins Rampenlicht gestellt. mehr...
Wahlempfehlung des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien
Bitte beachten Sie, dass die Präsidentschaftswahl in Rumänien neu terminiert wird, siehe SbZ Online. Der folgende Artikel ist demnach überholt. Das rumänische Verfassungsgericht hat den ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl für gültig erklärt, meldet die ADZ. Am 8. Dezember treten in der Stichwahl um das Präsidentenamt der erstplatzierte Călin Georgescu und die zweitplatzierte Bewerberin Elena Lasconi, Vorsitzende der öko-liberalen Partei USR, an. Auf Bitte des Vorstands des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien wird dessen Wahlempfehlung, die in der Siebenbürgischen Zeitung Online schon wiedergegeben wurde (siehe Artikel „Politisches Erdbeben in Rumänien“ und „Vor der Parlamentswahl in Rumänien: drei Wahlempfehlungen und Ungewissheit durch das Urteil des Verfassungsgerichts“) im Folgenden nochmals veröffentlicht. mehr...
Präsidentschafts- und Parlamentswahl in Rumänien: Informationen und Hilfestellung zum Wahlvorgang
Im Superwahljahr 2024 sind die rumänischen Staatsbürger aufgerufen, an drei Wahlsonntagen vom 24. November, 1. Dezember und 8. Dezember bei der Präsidentschafts- und Parlamentswahl abzustimmen. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht von Artikeln, die Ihnen helfen, sich über das politische Phänomen in Rumänien zu informieren und, falls Sie dazu berechtigt sind, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Ein aktueller Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Präsidentschaftswahl in Rumänien neu terminiert wird, siehe SbZ Online. mehr...
Wahltermine in Rumänien stehen fest/Koalition einigt sich nach Streit
Bukarest – Nach einmonatigem haushohem Streit über die Termine der Präsidentenwahl haben sich PSD und PNL am 4. Juli auf einer Koalitionssitzung nun endlich auf einen neuen Wahlkalender geeinigt. Wie die beiden Koalitionspartner anschließend in separaten Presseerklärungen mitteilten, werden Wählerinnen und Wähler Ende November/Anfang Dezember drei Sonntage nacheinander zu den Wahlurnen gebeten: mehr...





