Ergebnisse zum Suchbegriff „Preisverleihung 2019“
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Prosa-Hauptpreis für Dagmar Dusil
Der Begründer des „Landschreiber-Wettbewerbs“, Prof. Klaus Siewert, hat die Gewinner*In des Hauptpreises in der Sparte Prosa verkündet. Das ausgeschriebene Jahresthema des 7. Wettbewerbs 2018/2019 war: Sprache und Flucht. Den 1. Platz hat die Schriftstellerin Dagmar Dusil belegt. mehr...
Rumänische Kulturtage 2019 in München
Alle Jahre wieder bringt der Herbst das gehaltvolle Programm der Rumänischen Kulturtage und des Rumänischen Filmfestivals nach München. Diese Veranstaltungen haben bereits Kultstatus erreicht, der Andrang des Publikums spricht für sich. In diesem Jahr finden die vielfältigen Kulturevents vom 5. November bis zum 14. Dezember unter dem Motto „30 Jahre nach der Revolution“ statt. mehr...
Kronstädter Jugendensemble „Canzonetta“ erhält Dehio-Kulturpreis
In einer Feierstunde wurde am 26. September in der Staatsbibliothek zu Berlin der Georg Dehio-Kulturpreis 2019 verliehen. Der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierte Preis wird vom Deutschen Kulturforum östliches Europa verliehen. Den Förderpreis erhielt das Kronstädter Jugendensemble „Canzonetta“ mit seiner Gründerin und Leiterin Ingeborg Acker. Ausgezeichnet werden „kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen und Persönlichkeiten für herausragende und richtungsweisende Einzelleistungen und Einzelinitiativen“. mehr...
Canzonetta feiert 25-jähriges Jubiläum
Kronstadt – Canzonetta, das Ensemble, in dem Generationen von Schülern ihre Liebe zur Musik entdeckten – viele „Canzonettisten“ schlugen später eine musikalische Karriere ein – feierte am 14. August sein 25-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert in der Kronstädter Redoute. Premiere waren darin zwei Eigenkompositionen von „Canzonettisten“ und ein improvisiertes rhythmisches Stück mit afrikanischen Djembe-Trommeln. mehr...
24. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival in Hermannstadt
Mit einem Klavierrezital in memoriam Peter Szaunig, der gemeinsam mit Walter Krafft der Initiator dieses Wettbewerbes ist, starteten Dan Grigore und Bolizsár Csiky das 24. Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival am 9. Juli im Thalia-Saal in Hermannstadt. Dan Grigore spielte Brahms (Intermezzo in A-Dur), Chopin (Walzer in a-moll, Op. 34 Nr. 2) und „Der Vogel als Prophet“ aus Robert Schumanns Waldszenen. Csiky interpretierte das Intermezzo Op. 117 Nr. 1 von Brahms sowie ein Impromptu von Carl Filtsch. Mit Liebesliedern von Brahms, dem Lieblingskomponisten Szaunigs, vierhändig einfühlsam von Grigore und Csiky gespielt, fand der Abend vor einem begeisterten Publikum seinen Ausklang.
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Iris Wolff erhält Marieluise-Fleißer-Preis
Ingolstadt – Der mit 10000 Euro dotierte Marieluise-Fleißer-Preis wird in diesem Jahr der siebenbürgischen Schriftstellerin Iris Wolff zugesprochen. Wie das Kulturreferat der Stadt Ingolstadt mitteilte, ist die Preisverleihung für November geplant. Die 1977 in Hermannstadt geborene Autorin reiht sich als 16. Preisträgerin in eine illustre Liste von Namen ein, darunter Herta Müller (1989). mehr...
Hellmut Seiler – „zweiheimischer Grenzgänger“, hintersinniger „Sprachspieler“
Am 17. Oktober hat der aus Reps stammende und in Backnang lebende Hellmut Seiler im Haus des Deutschen Ostens München (HDO) und am darauffolgenden Tag im Zeitungs-Café Hermann Kesten in Nürnberg Gedichte, Aphorismen, Glossen und poetische Erzählungen zum Besten gegeben. Zu der Münchner Lesung unter dem Titel „Ich wäre lieber eine Frage als ein Aufruf …“ hatten das HDO, das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) und der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. geladen. Ihren Reiz bezog die Veranstaltung auch aus dem Gespräch, das Dr. Enikő Dácz, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des IKGS, mit dem Autor führte und das einen Rahmen zu Seilers Texten bot. Es bot aber auch erhellende Einsichten in Seilers schöpferischen Impuls wie auch Sprachwerkstatt (ausführlicher Bericht unter www.ikgs.de/bericht-lesung-und-gespraech-mit-hellmut-seiler).
Die Nürnberger Lesung mit dem Titel „Dieser trotzigen Ruhe Weg“ wurde vom Nürnberger Kulturbeirat zugewanderter Deutscher in Kooperation mit dem Bildungscampus Nürnberg veranstaltet. Auch diese Lesung, in die Dr. Anton Sterbling, Professor der Soziologie, einführte, war ein voller Erfolg. Die Einführung Sterblings, der der schöngeistigen Literatur nicht nur durch seine Zugehörigkeit zu der Aktionsgruppe Banat verbunden ist, wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben (siehe auch Sterblings Band „Über deutsche Dichter, Schriftsteller und Intellektuelle aus Rumänien. Autorenportraits, Essays und Rezensionen“, der Anfang 2019 im Pop Verlag erscheint).
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Staatspräsident Klaus Johannis erhält Franz Josef Strauß-Preis
München - Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat den Franz Josef Strauß-Preis der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung erhalten. Mit dieser Auszeichnung wurden seine Verdienste um die Verankerung der Werte der Europäischen Union in Rumänien, sein Engagement für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit als auch im Kampf gegen Korruption gewürdigt. Die Verleihung fand bei einem feierlichen Festakt am 2. Juni in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz statt. Die Laudatio hielt die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, die tags zuvor von Staatspräsident Johannis mit dem höchsten rumänischen Nationalorden, dem „Stern von Rumänien“, ausgezeichnet worden war in Würdigung ihres Beitrags zu den deutsch-rumänischen Beziehungen sowie ihres sozialen Engagements in Rumänien. mehr...






