Ergebnisse zum Suchbegriff „Renate“
Artikel
Ergebnisse 391-400 von 868 [weiter]
Ringvorlesung: Folgen des Kriegsendes für das östliche Europa
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam eine Ringvorlesung zum Thema „1945 – Das östliche Europa nach der ,Stunde Null‘“. Die Veranstaltungen finden vom 14. April bis 14. Juli jeden Dienstag um 18.00 Uhr c. t. in der Wissenschaftsetage des Bildungsforums Potsdam, Am Kanal 47, 14467 Potsdam, statt. Der Eintritt ist frei. mehr...
Dr. Hellmut Klima vor 100 Jahren geboren
364 Ortsmonografien aller siebenbürgisch-sächsischen Dorfgründungen - 55 unveröffentlichte Typoskripte - eine unveröffentlichte Landler-Festschrift - die „Geschichte der Landler in Siebenbürgen“ - die Monografie Neppendorfs - 118 Neppendorfer Familienchroniken (insgesamt 6222 A4-Seiten) - 81 112 Karteikarten mit Aufzeichnungen - etwa 2400 Karteikarten zur „Chronologie siebenbürgischer Geschichte“ - 9677 Karteikarten über Siebenbürgen (Persönlichkeiten/Sonstiges) - Tagebuchaufzeichnungen von 1929–1990. Der Mann, aus dessen Nachlass diese Schriftstücke stammen, wurde vor 100 Jahren geboren: Dr. Hellmut Klima, Historiker, Heimatforscher und Pfarrer. mehr...
Einladung zum 14. Seminar des Projekts "Genealogie der Siebenbürger Sachsen"
Vom 20. bis 22. März dieses Jahres treffen sich die Mitarbeiter des Projekts „Genealogie der Siebenbürger Sachsen“ erneut im Heiligenhof in Bad Kissingen. Diesmal geht es um die einheitliche und exakte Angabe von Kirchenbüchern, sogenannte Primärquellen. Darüber hinaus wollen wir uns über Sekundärquellen informieren – was können sie uns erzählen, wo können wir sie finden. Das Thema lautet: „Effektive Verwaltung und Handhabung siebenbürgischer Quellen für unsere gemeinsame Datenbank“. mehr...
Deportationskonferenz in Hermannstadt
Hermannstadt – Anlässlich des Gedenkens an die vor 70 Jahren stattgefundene Russlanddeportation der deutschen Minderheit aus Rumänien veranstaltet die Deutsche Gesellschaft e.V. Berlin zusammen mit dem Demokratischen Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) und der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. in Hermannstadt am 10. und 11. März eine Konferenz zum Thema „Die Deportation im kollektiven und individuellen Gedächtnis“. mehr...
Opfererfahrung verpflichtet zu Mitmenschlichkeit und Solidarität
Ulm – 25 Frauen und Männer stehen im engen Schulterschluss auf der Bühne, die, vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, die furchtbaren Lagerjahre überlebt haben: aufrecht, ungebrochen, selbstbewusst in ihrer kollektiven Haltung; die Gesichter vom Alter und zugestoßenem Schicksal gezeichnet; mitunter strahlende Augen in diesem Moment des Bewusstwerdens der ihnen zuströmenden öffentlichen Aufmerksamkeit und des mitmenschlichen Respekts, hier und jetzt. Diese Personengruppe steht zugleich stellvertretend für alle Angehörigen der sogenannten Erlebnisgeneration, denen die Teilnahme an dieser Zentralen Gedenkveranstaltung zur Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 70 Jahren, die am 17. Januar 2015 in Ulm stattfindet, nicht mehr möglich ist, weil sie nicht mehr am Leben sind oder die Anreise bei winterlichem Wetter aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr auf sich nahmen. Ihrer aller wurde in dieser feierlichen Zusammenkunft im Haus der Begegnung gedacht. Über das retrospektive Erinnern hinaus stand die gegenwartsbezogene Frage nach den Konsequenzen aus dieser Geschichte im Raum, nach den heute abzuleitenden gesellschaftlichen, verantwortungsethischen Folgerungen. mehr...
Themenabend in Köln: 70 Jahre seit der Deportation in die UdSSR
Zum Themenabend „Gegen das Vergessen – 70 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Rumänien in die UdSSR“ lädt der Deutsch-Rumänische Kulturkreis Köln für Sonntag, den 22. Februar 2015, 16.00-19.00 Uhr, in die Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln ein. Die Autorin Renate Göckler-Timoschenko liest aus ihrem Buch „Russland-Deportierte erinnern sich“ (Bukarest, Neuer Weg Verlag, 1992). mehr...
Ausstellung von Renate Mildner-Müller
Eine Bombenstimmung herrschte am Nikolausabend 2014 in der von Freunden, Verwandten und Interessierten besetzten Kunstgalerie des historischen Rathauses von Ebersberg. In „ihre“ Galerie hatte die Kronstädterin Antje Krauss-Berberich zum Genuss hochwertiger Kunst von Renate Mildner-Müller, zum Erleben eines rhetorischen Schmankerls als Einführungsrede, verfasst und vorgetragen von Hans Bergel, zu guten Gesprächen und – was in den letzten Jahren Usus geworden ist – zu einem anschließenden Abendschmaus bei Suppe, Krautwickel und guter Laune eingeladen. mehr...
Zentrale Gedenkveranstaltung in Ulm erinnert an Deportation vor 70 Jahren
Nachdem die Rote Armee im Herbst 1944 nach Westen vorgerückt war, begann im Januar 1945 die Deportation von Zivilbevölkerung zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion. 120.000 Deutsche waren davon betroffen. Ein Viertel von ihnen sollte aus den Lagern nicht zurückkehren. Die Geschichte der Deportation war lange Zeit kein öffentliches Thema. Erst 1995, zum 50. Jahrestag, fand eine erste öffentliche Veranstaltung mit Betroffenen statt. Anlässlich des 70. Jahrestages werden sich die letzten Überlebenden auf Einladung der Veranstalter am 17. Januar 2015 noch einmal in der Stadt an der Donau treffen. Im Mittelpunkt der Begegnung werden neben dem Suchen nach einem bekannten Gesicht die Fragen des Umgangs mit dieser historischen Hypothek stehen. Welche Lehren ziehen wir aus dieser Geschichte, was nehmen wir an und geben wir weiter – diese Fragen stehen über der Zusammenkunft.
mehr...
Michelsberger Jubilar: Spaziergänge halten ihn jung
Die HOG Michelsberg gratulierte wegen der Weihnachtsfeiertage nachträglich. Am Freitag, dem 26. Dezember 2014, feierte Michael Pieldner seinen 100. Geburtstag. Am 27. Dezember kamen der Vorsitzende der HOG Michelsberg, Manfred-Georg Schuur, und seine Ehefrau Renate mit einem Geschenkekorb zum Gratulieren nach Bamberg. mehr...
Anziehungskraft der Böblinger Adventsfeier ungebrochen
Die festliche Atmosphäre der Adventsfeier zog alle in ihren Bann. Ganz Ungeduldige standen bereits ab 12 Uhr vor den Türen des Bürgerhauses in Maichingen. Für 13 Uhr war der Vorverkauf der begehrten Eintrittskarten für den Silvesterball angekündigt. Innerhalb von knapp zwei Stunden war der größte Teil der Karten an den Mann bzw. die Frau gebracht. Nun konnte man sich entspannt auf die Adventsfeier freuen. Um 15 Uhr ging es mit der Blaskapelle und „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ los. Die Vorsitzende Hildegard Kijek begrüßte daraufhin die zahlreichen Gäste. Inzwischen war auch die Trennwand zum kleinen Saal aufgemacht worden, um allen einen Sitzplatz anbieten zu können. mehr...




