Ergebnisse zum Suchbegriff „Roemer“
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Auszeichnung für kelten römer museum manching
Bereits elf Tage nachdem die national wie international äußerst erfolgreiche Sonderausstellung „Roms unbekannte Grenze – Kelten, Daker, Römer und Vandalen“ im kelten römer museum manching ihre Tore schloss, wurde die Schau in der ca. 115000 Einwohner zählenden rumänischen Stadt Sathmar (Satu Mare) unter dem Titel „An Roms Grenze – Daker, Kelten und Vandalen“ wieder eröffnet. mehr...
Der Gekreuzigte ist auferstanden
Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und vertritt uns. (Römer 8,34)
In diesem Wort ist aufs Kürzeste Karfreitag und Ostern – das Kreuz und die Auferstehung Jesu ausgesagt, gewissermaßen in einem Satz. Dabei darf das Ende dieses Satzes nicht überlesen oder überhört werden, nämlich… „und vertritt uns.“ Damit sind wir Menschen gemeint, und zwar Alle, wie es in der Weihnachtsbotschaft so heißt… „Freude, die allem Volk widerfahren wird“. Unsertwegen geht Jesus ans Kreuz und für uns überwindet Gott der Herr in seiner Auferstehung die Ursache dessen, was den Menschen am Leben leiden macht. Dabei geht es nicht um Worte oder Dogmen. Es ist vielmehr das weltbewegende Geschehen.
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Beste Stimmung beim Faschingsball in Landshut
Am 12. Januar fand in der Sportgaststätte 09 der Faschingsball der Kreisgruppe Landshut statt. Beginn war um 20.00 Uhr, die ersten Gäste kamen aber viel früher, um einen guten Platz zu ergattern. Vorsitzender Werner Kloos begrüßte alle Gäste von nah und fern und die Akustik-Band, die sogleich mit flotter Musik den Tanz eröffnete. mehr...
Neues siebenbürgisch-sächsisches Heimatstübchen in Mettmann
Mit viel Liebe und Geduld haben wir unser Heimatstübchen in Mettmann nach dem Brand 2003 wieder sehenswert gemacht, obwohl sehr vieles dem Feuer zum Opfer gefallen war, was aber wieder ersetzt wurde und wieder seinen Platz einnahm. Sehr stolz war ich immer auf das Zuckmantler Brautpaar und nun war gerade dies sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. mehr...
Hochrangiger Besuch in Manching
Am 23. Oktober besuchte Vizekonsul Michael Fernbach vom Generalkonsulat von Rumänien in München die Sonderausstellung „Roms unbekannte Grenze. Kelten, Daker, Sarmaten und Vandalen im Norden des Karpatenbeckens“ im kelten römer museum in Manching. mehr...
Reise nach Andalusien und Marokko
Unsere sorgfältig geplante elftägige Reise führte uns nach Andalusien und Marokko. Am 31. Mai starteten wir mit 20 Personen per Flugzeug über München nach Madrid. Hier erwartete uns unsere Reiseleiterin Meike, die schon seit vielen Jahren in Spanien lebt. mehr...
Ausstellung: Roms unbekannte Grenze
Am 6. Juli eröffnete der Bezirkstagspräsident von Oberbayern, Josef Mederer, die neue Sonderausstellung „Roms unbekannte Grenze: Kelten, Daker, Sarmaten und Vandalen im Norden des Karpatenbeckens“ im kelten römer museum manching. Die Ausstellung archäologischer Funde aus dem heutigen Rumänien und Ungarn, darunter zahlreiche Neuentdeckungen, lenkt die Aufmerksamkeit auf den Nordosten der Großen Donau-Theiß-Tiefebene und auf Siebenbürgen. Diese äußerst beeindruckenden Landschaften bildeten einst eine der kulturhistorisch interessantesten Grenzregionen des „Imperium Romanum“. Die archäologischen Funde sind unmittelbare Zeugnisse einer ethnisch und kulturell vielfältigen Besiedlung dieser Regionen in der Antike. Die Mehrzahl der Fundobjekte wurde noch nie in Deutschland, zum Teil sogar noch nie außerhalb Rumäniens oder Ungarns ausgestellt. mehr...
Sensationell: Siebenbürgen 1939 im Farbfilm
Als Ernst Grelle aus Hannover im Frühsommer 1939 zu einer Reise nach Ungarn und Rumänien aufbrach, ahnte er nicht, dass er den im 21. Jahrhundert lebenden Menschen ein Andenken der besonderen Art hinterlassen würde, eine Hinterlassenschaft, für die bei aller Zurückhaltung das Wort sensationell nicht zu hoch gegriffen ist. Ernst Grelle war ein Amateurfilmer und drehte schon damals in Farbe, auf dem erst 1935 auf den Markt gekommenen Kodak-Film. Mehr als 70 Jahre nach dieser Reise tauchten seine Filmrollen wieder auf, und das in einem bemerkenswert guten Zustand. Sie vermitteln unter anderem ein bisher nie gesehenes Bild unserer siebenbürgischen Heimat. mehr...
Schiller Verlag legt "Das Kulturpfeifen" von Schuster Dutz neu auf
Vor hundert und mehr Jahren war das gesellige Leben in unserer siebenbürgischen Heimat sehr viel anders als wir es in der medial durchdrungenen Gegenwart erleben. Dennoch: Bälle und Fasching wurden damals schon gefeiert und Vereine sorgten für Abwechslung und Vergnügen. Wenn etwa der „Mediascher Turnverein 1847“ am Silvesterabend seinen traditionellen Ball abhielt, gelangte die Silvesterzeitung zum Verkauf, in der man in Mundart oder Hochsprache, in Versen oder Prosa, mit Heiterkeit und nachsichtigem Spott das zurückliegende Jahr Revue passieren ließ und seine Mitbürger „durch den Kakao zog“. Zu den talentierten jungen Reimern, die auch beim „Sitttag“ der Kothgässer Nachbarschaft mit ihren Versen für Heiterkeit sorgten, gehörten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert neben Fritz Guggenberger, Josef Fabini und dem Apotheker Gustav Schuster auch der Sohn des letzteren, der später unter seinem Spitznamen Dutz allgemein bekannt wurde und in dem wir heute den Altmeister humoristischer Dichtung in sächsischer Mundart aus Siebenbürgen verehren. mehr...
Die Verwirklichung eines Jugendtraumes
Am 9. Februar waren viele Landsleute der Einladung des Hauses des Deutschen Ostens (HDO) München gefolgt, um bei einer bemerkenswerten Fotoausstellung von Prof. Dr. Karl-Heinz Rothenberger und einer spannenden Buchpräsentation von Alfred Schuster dabei zu sein. mehr...







