Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenien Landwirtschaft“
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Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Achte Folge: Der Erste Weltkrieg und die Folgen / 100 Jahre seit dem Kriegseintritt Rumäniens – Angesichts der wiederholten Enttäuschungen durch die Habsburger und noch mehr durch die Budapester Regierung ist es einigermaßen überraschend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Siebenbürger Sachsen für die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie in den Krieg gezogen sind, in den das Kaiserreich nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand, nicht zuletzt wegen der unbewältigten Nationalitätenfrage, hineingeschlittert war. Vermutlich war das auf die Gesamtmonarchie bezogene Zusammengehörigkeitsgefühl der Völker Österreich-Ungarns doch stärker als der Nationalismus, der in den Quellen vielleicht deutlicher in Erscheinung tritt als die Identität und Mentalität der breiten Schichten der Bevölkerung. mehr...
Schülerpraktikum in Mediascher Kinderheim
Mediasch – Vier Schülerinnen der neunten Klasse des Andreae-Gymnasiums in Herrenberg absolvierten im Juli ihr zehntägiges Sozialpraktikum im Kinderheim „Fundația Lumina“ in Mediasch. Celia Hann (14), Sarah Ludwig (15) und Stefanie Zultner (15) kannten Siebenbürgen bereits als Heimat ihrer Eltern, für Marie Luise Schönfeld (14) war Rumänien Neuland. mehr...
Streiflichter aus der Geschichte der Siebenbürger Sachsen
Die Entwicklungen der siebenbürgisch-sächsischen Geschichte in ihrem achten Jahrhundert waren sehr komplex: Prägend waren die Erfahrungen der Revolution von 1848/1849, als Sachsen und Rumänen auf Seiten der Habsburger gegen die Ungarn standen, ebenso die Erfahrung mit den Magyarisierungsbestrebungen nach dem österreichisch-ungarischen Ausgleich, verbunden mit der Auflösung der Sächsischen Nationsuniversität, aber auch mit dem erfolgreichen Widerstand der Bischöfe Andrei Șaguna und Georg Daniel Teutsch, die den muttersprachlichen Unterricht retteten und die Verbindung zwischen Volk und Kirche stärkten. mehr...
Filmabend in Berlin: „Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder“
Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet am 21. September 2016, 19.00 Uhr, einen Filmabend in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, Tiergartenstraße 35,in Berlin: In der „Zeithistorischen Filmreihe“ wird der Film von Claudia Funk „Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder“ gezeigt (siehe auch Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung). mehr...
Internetseite für ausländische Investoren in Rumänien
Bukarest – Ratschläge und Informationen für ausländische Investoren in Rumänien bietet die Webseite [url=https://www.expat-news.com/27003/markteintritt-ausland/investieren-in-rumaenien-neue-internetseite-bietet-infos/[/url] unter der Sparte Markteintritt-Ausland. Dort finden sich in deutscher und englischer Sprache Auskünfte zur aktuellen Entwicklung der Wirtschaft sowie zum rumänischen Steuersystem, aber auch zu Kultur und Lifestyle. mehr...
Nachhaltigkeit in Siebenbürgen
Lüneburg/Südsiebenbürgen – Natur- und Sozialwissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg forschen in Südsiebenbürgen zum Thema Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse der sozial-ökologischen Untersuchungen werden in englischer und teilweise auch in rumänischer Sprache auf dem Blog „Sustainable Landscapes in Central Romania“ („Nachhaltige Landschaften in Zentralrumänien“) unter https://peisajesustenabile.wordpress.com/ veröffentlicht. mehr...
Älteste Heimbewohnerin: Maria Schieb feiert 103. Geburtstag in Rimsting
Maria Schieb hat als älteste Bewohnerin des Siebenbürgerheims in Rimsting am Chiemsee am 29. Juli ihren 103. Geburtstag in kleinem Kreis gefeiert. Am Nachmittag kam der 1. Bürgermeister der Gemeinde Rimsting, Josef Mayer, gratulierte der Jubilarin herzlich und überbrachte Geschenke und Glückwünsche des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und des Landrates im Landkreis Rosenheim, Wolfgang Berthaler. Seitens des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland gratulierte schriftlich die Bundesvorsitzende Herta Daniel. mehr...
Ausbildung in Deutsch-Weißkirch
Bukarest/Deutsch-Weißkirch – Der britische Thronfolger Prinz Charles eröffnete am 1. Juni im Rahmen seines privaten Rumänien-Besuchs eine Ausbildungsstätte für Handwerk in Deutsch-Weißkirch. Das Trainingszentrum wird von seiner Stiftung „The Prince of Wales’s Foundation Romania“ getragen und setzt sich zum Ziel, den Erhalt des Kulturerbes und des traditionellen Handwerks sowie die nachhaltige Landwirtschaft in Rumänien zu unterstützen. mehr...
Bernd Fabritius: "Wir gehören dazu!"
Es ist eine absolute Premiere für Deutschland, dass der Ministerpräsident eines Herkunftslandes bei einem Heimattag der deutschen Heimatvertriebenen und Aussiedler spricht. Dies betonte Dr. Bernd Fabritius, MdB, Verbandspräsident des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., in seiner Festrede am 15. Mai beim Heimattag in Dinkelsbühl. Der 66. Heimattag stand unter dem Motto "Ich gehör dazu! Du auch?". Bei kaltem Pfingstwetter wurden rund 20.000 Besucher, darunter 3.000 Trachtenträger verzeichnet. Fabritius begrüßte bei der Festkundgebung vor der Schranne den rumänischen Ministerpräsidenten Dacian Ciolos mit einer hochrangigen Delegation. Bundeskanzlerin Angela Merkel habe kürzlich die Einladung zur BdV-Jahresversammlung angenommen. Dass nun Kanzleramtschef Peter Altmaier zum Heimattag gekommen sei, zeige, „dass wir Siebenbürger Sachsen gut angekommen sind und dass das Motto stimmt: Wir gehören dazu!“ In seiner Festansprache warb Bernd Fabritius für eine starke Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen. Der Bundesregierung dankte er für die neue Kulturkonzeption und die Entschädigung der deutschen Zwangsarbeiter. Er forderte Empathie für die Opfer der heutigen Flucht und Vertreibung, legte aber auch Wert auf eine klare Differenzierung zwischen Siebenbürger Sachsen und Migranten. Von Rumänien forderte Bernd Fabritius eine gerechte Eigentumsrückgabe, würdigte aber auch den Einsatz des Landes für deutschsprachige Schulen und rief dazu auf, das Potenzial der Kirchenburgen stärker zu nutzen. Die Festrede wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Auslandsrumänen würden am liebsten nach Hause zurückkehren
Bukarest – 70 Prozent der im Ausland lebenden Rumänen würden am liebsten nach Hause zurückkehren, verrät eine von Romanian Business Leaders (RBL) im Rahmen des Projektes „Re>patriot“ in Auftrag gegebene Studie. Hinderungsgrund Nummer eins: Korruption, gefolgt vom niedrigen Lebensstandard in Rumänien. mehr...



