Ergebnisse zum Suchbegriff „Rumaenien Treffen 2011“
Artikel
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"Zusammen" - deutsch-rumänischer Kulturdialog in Nürnberg
„Zusammen“ – unter diesem Titel laden der Verein Dacia e. V. und die Heimatgemeinschaft Mediasch e. V. für den 27. und 28. September 2012 in das Forum für Bildung und Kultur Südpunkt, Pillenreuther Straße 147, in Nürnberg ein. Rumänische Künstler, in Rumänien und in Nürnberg lebend, wollen durch kulturelle Darbietungen auf ihr Land aufmerksam machen und mit dem deutschen Publikum darüber ins Gespräch kommen. mehr...
Die Scheherezade von Baltschik
Der aus Pommern stammende, in Berlin lebende Felix Kannmacher entgeht im Herbst 1934 in dem „Judenlokal“, in dem er als Barpianist arbeitet, nur knapp den Schergen der Nazis und wird vom rumänischen Konzertpianisten Victor Marcu in letzter Sekunde gerettet und nach Bukarest geschmuggelt. Dort lebt er fortan als aus Kronstadt stammender Siebenbürger Sachse Johann Gottwald im Hause Marcus, der ihn als „Kinderfrau“ für seine 13-jährige Tochter Virginia angestellt hat. Das grausame Kind ist altklug, manipulativ und verwöhnt und kommandiert Felix herum – was dieser geschehen lässt, geschehen lassen muss, da er auf das Wohlwollen der Familie angewiesen ist. mehr...
Kirchenarbeit in Bulkesch
Traditionell wurden früher der Friedhof und die Burganlage jährlich durch die jugendlichen Burschen („de Jugend vun Bulkesch“) von zu üppiger Vegetation befreit und die Gebäude, wo es Not tat, wieder in Schuss gebracht. Waren größere Maßnahmen – wie z.B. das neue Eindecken von Basteien – erforderlich, wurden diese in einer größeren Gruppe mit Unterstützung der Nachbarschaften erledigt. Diese Tradition der Kirchenarbeit war nun seit über 20 Jahren nicht mehr aktiv. Entsprechend war der Bewuchs im Bereich der Ringmauer – sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenseite – schon so ausgeufert, dass zum Teil die Standsicherheit der Mauer durch die Bäume und Wurzeln gefährdet war. mehr...
Dieser besondere siebenbürgisch-sächsische Geist verbindet uns
„Unsere ganz besondere, eigene Identität als deutsche Volksgemeinschaft der Siebenbürger Sachsen ist unser Erbe, das unsere Vorväter in Siebenbürgen über Jahrhunderte aufgebaut und gefestigt haben, und das wir bewahren und für die Zukunft am Leben halten müssen.“ Mit dieser gleichermaßen als Credo und Appell formulierten Aussage beschloss der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. und Präsident der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen, Dr. Bernd Fabritius, seine Begrüßungsansprache auf der Festkundgebung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 27. Mai 2012 in Dinkelsbühl. Der Bundesvorsitzende wies nachdrücklich darauf hin, dass die Zukunftssicherung der zentralen Kultureinrichtungen der Siebenbürger Sachsen in Gundelsheim eine Gesamtaufgabe von Bund und Ländern sei. Die Zusage des rumänischen Staatspräsidenten Traian Băsescu bezüglich der Entschädigungsrechts und der Wiedergutmachung bezeichnete Fabritius als "geschichtlich bedeutsames Ereignis". Die Ansprache des Bundesvorsitzenden wird im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Burzenländer leisten eine starke Kulturarbeit
Das Jubiläumsjahr 2011 war das erfolgreichste Jahr in der 28-jährigen Geschichte der HOG-Regionalgruppe Burzenland. Das stellten 48 Vertreter der 16 Burzenländer Heimatortsgemeinschaften auf ihrer 29. Arbeitstagung in Crailsheim fest. Sie berieten vom 20. bis 22. April 2012 über ihre Erfahrungen in der vielseitigen Kultur- und Gemeinschaftspflege und planten gemeinsame Projekte wie die Erforschung der Wirtschaftsgeschichte, den Austausch unter Ortsgenealogen, den Burzenländer Kalender 2013 und die Teilnahme am Heimattag 2012 in Dinkelsbühl. Die Vorsitzenden der Heimatortsgemeinschaften sprachen sich dafür aus, dass ihr Dachverband, der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften, als juristisches Mitglied dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland beitritt. mehr...
Helmut Höhr: "Was ist Heimat?"
Anlässlich des 26. Prudner Heimattages, der am 28. Mai 2011 in Nürnberg stattfand (diese Zeitung berichtete), hielt Helmut Höhr vor den im „Palmengarten“ versammelten Prudnern eine Festrede zum Thema „Was ist Heimat?“. Der Vortrag, der allgemein gültige Gedanken enthält, wird im Folgenden in gekürzter Fassung wiedergegeben. mehr...
"Kronstadt und das Burzenland"
Studium Transylvanicum ist bekanntermaßen ein offener Kreis meist junger, an der Landeskunde Siebenbürgens und des Donau-Karpatenraumes interessierter Menschen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Ungarn und Rumänien. Studium Transylvanicum ist mit dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde und dem Siebenbürgen-Institut auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar eng verzahnt. Die Mitglieder treffen sich seit 1986 regelmäßig zu Workshops und Akademiewochen. Der Band „Kronstadt und das Burzenland. Beiträge von Studium Transylvanicum zur Geschichte und Kultur Siebenbürgens“ dokumentiert (mit einer Ausnahme) die Vorträge aus den Akademiewochen der Jahre 2008 bis 2010. mehr...
Nimescher Treffen
Keinen einfachen Leitspruch hatten sich die Mitglieder des Nimescher Komitees für das Treffen mit ihren Landsleuten ausgesucht. Unter dem Motto „Um unsere Gemeinschaft lebendig zu erhalten, müssen wir Gegenwart und Zukunft zusammen gestalten“ trafen sich fast 140 Leute, die aus Nimesch stammen oder sich mit dem Ort verbunden fühlen.
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Umweltstiftung „Aquademica“ bietet Schulungskurs in Bayern an
Dass Umweltschutz und Gesundheitsvorsorge im Mittelpunkt jeder guten europäischen Wasserver- und Abwasserentsorgung stehen sollten, überraschte die rumänische Delegation nicht, die sich im Oktober zu einem Erfahrungsaustausch mit deutschen Kollegen in München getroffen hat. mehr...
Kreisgruppe Passau feiert 30-jähriges Bestehen
Über die Jubiläumsfeier der Siebenbürger Sachsen berichtete die Passauer Neue Presse vom 23. November 2011. Der Artikel wird im Folgenden mit freundlicher Genehmigung der Zeitung wiedergegeben. mehr...







