Ergebnisse zum Suchbegriff „Schatzkammer“
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Interview mit Filip Zorzor: FETZEN. Gezeichnete Geographien, nach alten Stücken aus Siebenbürgen und Bessarabien - Werkstattgespräche von Heinke Fabritius, Folge 7
Filip Zorzor ist bildender Künstler. Gegenwärtig zeigt das Rumänische Kulturinstitut in Berlin eine Ausstellung seiner Werke mit dem markanten Titel FETZEN. Die dort präsentierten neuen Zyklen lassen sich inspirieren von Ausstellungstücken aus Siebenbürgen und Bessarabien, vor allem Textilien der ländlichen Festtags- und Repräsentationskultur, die Zorzor in den Beständen des Siebenbürgischen Museums und im Haus der Bessarabiendeutschen (wieder-)entdeckt hat. Die feine Machart des Stickens und Klöppelns, die Geduld im Umgang mit Gewebe und sensiblen Garnen hat er wie spielerisch ins Medium der Zeichnung überführt und macht sie so neu erfahrbar. mehr...
„Wir Nösner 2020“
2020, im ersten Corona-Jahr, gelang es der Leitung der HOG Bistritz-Nösen, einen weiteren Band aus der erfolgreichen Reihe „Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Bistritz und des Nösnerlandes“ herauszugeben. Während der Jahre 2017 bis 2019 boten Bistritz und die HOG Bistritz-Nösen eine Vielzahl von Veranstaltungen und Unternehmungen, die es wert waren, sauber dokumentiert zu werden. Daneben war es möglich, auch hoch interessanten historischen Fragen nachzugehen. mehr...
Jahresheft des Siebenbürgischen Museums
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim veröffentlicht in regelmäßiger Folge ein Jahresheft. Im jetzt erschienenen Jahresheft 2018/19 wird auf 64 farbig bebilderten Seiten über die Forschungs- und Ausstellungsprojekte sowie die allgemeine Arbeit des Museums und seines Fördervereins berichtet. mehr...
Im Werkstattgespräch: Dr. Markus Lörz, Leiter des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim
Seit 2013 ist Dr. Markus Lörz wissenschaftlicher Leiter des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim am Neckar. Zahlreiche Ausstellungen hat er in dieser Zeit kuratiert. Bestimmend für seine Arbeit ist ein ausgeprägter Sinn für die Geschichte, wie er in diesem Interview betont. Auch in der Konzeption seiner Ausstellungen lässt sich Dr. Lörz leiten von seinem Wissen um die historischen Verflechtungen der europäischen Regionen, was gerade für eine Institution wie das Siebenbürgische Museum einen maßgeblichen Impuls bedeutet. Lörz‘ eigene Biographie ist eng verbunden mit dem Landkreis Heilbronn, der bekanntlich reich an Kultur und Geschichte ist und nicht nur badische und württembergische, sondern auch fränkische und hessische Geschichte vereint. Aufgewachsen ist er in Bad Rappenau und in Bad Wimpfen zur Schule gegangen. Für sein Studium und die anschließende Promotion in Kunstgeschichte ist er seiner südwestdeutschen Heimat treu geblieben. In unserem Gespräch berichtet Dr. Lörz von den Herausforderungen in Zeiten von Corona, stellt die aktuelle Schau „Siebenbürgische Künstlerinnen und Künstler in Europa. Lebenswege und Landschaften“ vor und erklärt, warum er für den Einladungsflyer gerade eine Wattlandschaft ausgewählt hat. Trotz seiner Professionalität in digitalen Dingen betont er, wie wichtig der physische Besuch eines Museums bleibt, weil nichts über die Anschauung und die Erfahrung des Originals geht.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
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Siebenbürgisches Leben anschaulich präsentiert: Interview mit Irmgard Sedler und Markus Lörz
Das Siebenbürgische Museum in Gundelsheim am Neckar steht vor großen Herausforderungen nicht nur durch die Corona-Krise, sondern auch den Auf- und Umbau des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“. Ein Interview zu diesem Thema führte Siegbert Bruss mit Dr. Irmgard Sedler, die im Dezember 2019 für eine fünfte Amtszeit als Vorsitzende des Trägervereins Siebenbürgisches Museum e.V. gewählt wurde, und mit Dr. Markus Lörz, der das Museum seit 2013 leitet. mehr...
„Die Sterne sind erreichbar“: Arbeitsgespräch zum Schlossverein
Auf Schloss Horneck, dem Wahrzeichen der Deutschordensstadt Gundelsheim, werden offiziell ab Mitte Juli die ersten Gäste übernachten, Räume mieten, tagen und feiern können. Buchungen sollen für die Zeit gleich nach der Eröffnungsfeier möglich sein. Das teilten Vertreter des gemeinnützigen Schlossvereins am 20. Januar in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes in München gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung mit. Themen des zweistündigen Arbeitsgesprächs waren neben den aktuellen Entwicklungen vor Ort auch die Organisationsstrukturen und Arbeitsschwerpunkte des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. mehr...
Neujahrsempfang für Schloss Horneck: Gedenken an Deportation und Einladung zu Neueröffnung
Burg Guttenberg/Haßmersheim. Der Neujahrsempfang 2020, zu dem der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. und das Siebenbürgische Kulturzentrum „Schloss Horneck“ für den 11. Januar 2020 eingeladen haben, nimmt eine besondere Stellung in der langen Tradition der Begegnungen ein, bei denen sich Freunde, Förderer, Ehrenamtliche und Hauptberufliche treffen, um den Zusammenhalt zu pflegen und Schwerpunkte für das neue Jahr festzulegen. mehr...
Schloss Horneck – Umbau, Planungen, Perspektiven
Auf Schloss Horneck wird zurzeit fleißig zurückgebaut, umgebaut und renoviert. Zur Erinnerung: die Außenarbeiten haben im September 2018 begonnen. Es wurde eine neue Gasleitung gelegt, das Pförtnerhaus wurde komplett renoviert und vermietet. mehr...
Engagierter Förderer der Siebenbürger Sachsen: Nachruf auf den Landtagsabgeordneten Dr. Bernhard Lasotta
Der Landtagsabgeordnete Dr. Bernhard Lasotta ist am 11. Januar 2019, fünf Tage vor Vollendung seines 50. Lebensjahres, in Heilbonn gestorben. Der Vorsitzende des Fördervereins des Siebenbürgischen Museums, der an einer schweren Krankheit litt, hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. mehr...
"Diese Schatzkammer muss erhalten werden": Die Kirtscher Bürghüterin über die Sachsen, Gott und das Glück
Seit drei Jahren hat die Deutsch- und Englischlehrerin Dana Crișan keinen Urlaub mehr gemacht, die rastlose Burghüterin schätzt die Ruhe in ihrer Kirchenburg sehr. Auch ihre Familie ist involviert – vom Glockenläuten bis zum Rasenmähen. Nebenher hat sie ein wachsames Auge auf die Maulwurfhügel innerhalb der Ringmauer und auf alles, was in und um Kirtsch herum passiert. Das folgende Interview mit der Burghüterin führte Aurelia Brecht, Kulturmanagerin des Instituts für Auslandsbeziehungen, die zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Kirchenburgen in Hermannstadt ist. mehr...









