Ergebnisse zum Suchbegriff „Schenker“
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"Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung": Robert Gassner vor 100 Jahren geboren
Vor 100 Jahren, am 25. April 1910, wurde in Großschogen bei Bistritz ein Mann geboren, dessen Name unauslöschlich mit Drabenderhöhe verbunden ist: Robert Gassner, auch „Vater der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung“ genannt. Er starb am 15. September 1990 im Alter von 80 Jahren. Sein Name schwebt auch heute noch, fast 20 Jahre nach seinem Tod, wie ein guter Geist über Drabenderhöhe und dem Oberbergischen Kreis, wo er bis zuletzt lebte, wirkte und in unteilbarer Treue zu seinem Volksstamm stand. mehr...
20-jähriges Jubiläum der Theatergruppe Augsburg
Die Theatergruppe Augsburg unter der engagierten Leitung von Maria Schenker hat seit ihrer Gründung 1990 schon über 90 erfolgreiche Auftritte bestritten. Rund 100 Personen verschiedenen Alters wirkten in der Gruppe mit, die sich im Laufe der Jahre immer wieder veränderte, aber ohne Unterbrechung bestehen blieb. Die Theatergruppe ist ein Eckpfeiler der Kreisgruppe Augsburg und prägt das Gemeinschaftsleben der Siebenbürger Sachsen in Augsburg. mehr...
HOG Großscheuern/Ingolstadt: Stefan Groß wurde 70
Der Vorsitzende der HOG Großscheuern/Nachbarschaft Ingolstadt e.V., Stefan Groß, hat am Wochenende vom 6./7. März 2010 im Rahmen einer großen Familienfeier mit 140 Gästen im Gasthaus Ledl zu Gaimersheim/Ingolstadt das Alter von 70 Jahren feiernd erreicht. mehr...
Siebenbürger Sachsen in der Union der Vertriebenen und Aussiedler aktiv
Am 13. März 2010 tagte die Landesversammlung der Union der Vertriebenen und Aussiedler (UdV) in Ingolstadt. Diese älteste Arbeitsgruppe der Christlich-Sozialen Union (CSU) bündelt die Interessen der Vertriebenen und Aussiedler und ist damit Sprachrohr dieser in Bayern als „vierter Stamm“ benannten Personengruppe. Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer würdigte in seinem Grußwort die besondere Aufbauleistung der Vertriebenen und Aussiedler. Bayern und Deutschland seien daher dieser Personengruppe zu Dank, Anerkennung und Solidarität verpflichtet. mehr...
Ein Lesebuch durch 300 Jahre siebenbürgische Geschichte
In den Archiven Siebenbürgens verbergen sich wahre Schätze, Kuriositäten oder einfach interessante Dokumente der vergangenen Jahrhunderte. Zu Gesicht bekommen diese in der Regel nur die Archivare des Landesarchivs der evangelischen Kirche in Rumänien oder Forscher, die sich durch dieselbigen arbeiten. Eine Auswahl an pubikationswürdigem Material hat die Leitung des Landesarchivs im Dezember 2009 unter dem Titel „Goldkörner II. Historisches Lesebuch aus den Archiven der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien“ veröffentlicht. mehr...
Ein düsteres Kapitel: Schwangerschaften in der Deportation
Christina Werler, geborene Markel, ist im August 1945 in Russland (damals Krasnodonsk – Woroschilowgrad) im Arbeitslager geboren worden. Seit 1972 lebt sie mit ihrer Familie in Birkenfeld (bei Pforzheim). An die Siebenbürgische Zeitung trug sie nun die Bitte heran, nachzuforschen, ob es noch jemanden in Deutschland gäbe, der in diesem Jahr (1945) in Russland geboren wurde, bzw. ob auch andere Mütter schwanger nach Russland gekommen seien. Im Folgenden schildert Frau Werler kurz den Sachverhalt, zu dem sich anschließend die Zeitzeugin und Buchautorin Rose Schmidt äußert. mehr...
"Geteiltes Berlin?" - Offene Aussprache mit dem Bundesvorstand
Zur ersten Mitgliederversammlung seit den Neuwahlen im November 2008 hatte der Vorstand des Landesverbandes Berlin/Neue Bundesländer für den 24. Januar 2010 in die Räume in die Mollwitzstraße 9-10 eingeladen. Der Einladung waren auch Mitglieder des Bundesvorstandes und die Vorsitzenden der größeren Landesverbände gefolgt. So konnten die Mitglieder offene Fragen mit dem Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius, den Stellvertretenden Bundesvorsitzenden Doris Hutter, Karin Servatius-Speck, Rainer Lehni, dem Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Alfred Mrass sowie den Landesvorsitzenden in Bayern, Herta Daniel, und in Niedersachsen-Bremen, Volkmar Gerger, besprechen. mehr...
Enni Janesch mit Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt
„Die Heimat ist der Schlüssel zur Seele des Menschen. Und dann gibt es Menschen, die der Schlüssel zur Heimat sind.“ So ein Mensch sei Enni Janesch, betonte Günther Schuller, Vorsitzender des Honterus-Chors. Er moderierte eine eindrucksvolle Feierstunde im Kulturhaus Hermann Oberth in Drabenderhöhe zu Ehren von Janesch, die am 29. November 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet wurde. mehr...
Kreisgruppe Heilbronn: Erzieherische Funktion des Lachens
Von der erzieherischen Funktion des Lachens war Pfarrer Otto Reich, der 1903 als Sohn eines Pfarrers geboren wurde, zeit seines Lebens überzeugt. Er war ein begabter Prediger und begnadeter Seelsorger. Die Kinder und Jugendlichen mochten ihn wegen seiner herzlichen Art, denn er musizierte mit ihnen und schrieb Theaterstücke für sie. Durch seine Persönlichkeit, Herzlichkeit und Liebenswürdigkeit, aber auch durch seine klaren Worte war er überall beliebt. Eines seiner bekanntesten Theaterstücke ist „Der Herr Lihrer kit“, in dem Otto Reich liebevoll, mit viel Verständnis, aber auch mit Ironie und Kritik das Leben in den Dörfern beschreibt. mehr...
60 Jahre Original Siebenbürger Blasmusik München: Jubiläumskonzert in Garching
Der Abend ist kalt – der Winter ist bereits im Oktober eingezogen, und Nebelfetzen hängen zwischen den Häusern von Garching, der kleinen Universitätsstadt vor den Toren Münchens. Fröstelnd und Atemwolken vor sich her schiebend strebt man dem hell erleuchteten Bürgerhaus zu, das einen mit offenen Armen zum Jubiläumskonzert der Original Siebenbürger Blasmusik München empfängt, die an diesem Abend des 17. Oktober ihr 60-jähriges Bestehen feiert. mehr...








