Ergebnisse zum Suchbegriff „Schuster Gustav“
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Die deutsche Kultur im kommunistischen Rumänien gepflegt: Interview mit Hedi Hauser
Hedi Hauser, geboren am 26. Januar 1931 in Temeswar, wurde durch Kinderbücher wie „Waldgemeinschaft Froher Mut“, „Der große Kamillenstreit“, und „Eine Tanne ist kein Hornissennest“ bekannt. Sie war viele Jahre als Cheflektorin des Kriterion Verlags Bukarest sowie als Vertreterin der deutschen Minderheit Rumäniens in politischen Funktionen tätig. Für Erhalt und Förderung der deutschen Kultur in Rumänien erhielt sie 1971 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann das Verdienstkreuz am Bande. 1977 wurde sie mit dem Preis des rumänischen Schriftstellerverbands ausgezeichnet. Mit der 80-jährigen Kinderbuchautorin und Verlegerin, die seit 1991 in Hamburg lebt, führte Siegbert Bruss folgendes Interview. mehr...
Waldemar-von-Baußnern-Akzente beim Heimattag 2010 in Dinkelsbühl
Im Vorfeld des diesjährigen Heimattages der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl titelte die Siebenbürgische Zeitung „Musikalischer Heimattag 2010 - Dinkelsbühl im Zeichen des Komponisten Waldemar von Baußnern“. Diese Ankündigung mag unter Musikliebhabern und Fachleuten große Erwartungen und auch Neugierde geweckt haben, denn der Name des Komponisten Walde-mar von Baußnern (1866-1931) ist den Siebenbürgern nicht sehr geläufig, ob-wohl er doch einer der Ihren ist. mehr...
Der Mundartdichter Gustav Schuster Dutz kam vor 125 Jahren in Mediasch zur Welt
Sein Werk lebt und wirkt weiter – ganz besonders in unserer von ernsten Krisen geschüttelten Gegenwart – als Botschaft des Lachens und der Freude: Unser beliebter Mundartdichter, Humorist und Publizist Schuster Dutz wurde am 24. Mai 1885 in Mediasch geboren, als Sohn des Apothekers Gustav Schuster und dessen Gattin Albertine, geborene Guggenberger. Das zweite von zwei Kindern ist in der Taufmatrikel mit dem vollständigen bürgerlichen Namen Gustav Michael Julius Schuster eingetragen. Dies geschah vor 125 Jahren. Wir blicken zurück. mehr...
Der Vater der Hallerwiese in Hermannstadt
120 Jahre seit der Gründung des Stadtviertels Hallerwiese durch den Hermannstädter Archivar Franz Zimmermann. Alles begann an einem Junitag des Jahres 1890 in einer geselligen Runde im Biergarten der Drei-Eichen-Brauerei. Dabei kam auch die Rede auf die Hallerwiese, die Rechtsanwalt Dr. Wilhelm Bruckner in Kundenauftrag zu verkaufen hatte. Nach einer kurzen Geländebegehung – die Jikeli & Hager’sche Bierbrauerei grenzt an die erwähnte Örtlichkeit griff Archivar Franz Zimmermann, der gerade einen Baugrund suchte, zu: 12 000 Gulden für 19, 5 Joch (11,225 ha) – zweifellos ein Schnäppchen für ein ganzes künftiges Stadtviertel in bester Lage! mehr...
Wichtige Gedenktage 2010
Wichtige Ereignisse, die die Geschichte der Siebenbürger Sachsen geprägt haben, Geburts- und Todestage von verstorbenen Persönlichkeiten mit besonderen Leistungen in Politik, Kultur und Wirtschaft. mehr...
Hans Bergels „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“
Hans Bergel hat große Bücher geschrieben, und er hat liebenswerte Bücher geschrieben. Neben das Riesenepos „Die Wiederkehr der Wölfe“ von 2006, das ich in der Nachbarschaft von Tolstois „Krieg und Frieden“ sehe, stellte er jetzt die „Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder“. Das Buch nahm mich durch das angenehme Format und die Eleganz der Aufmachung sofort nach Erhalt schon vom Äußeren her gefangen. mehr...
Gelungenes Jakobsdorfer Treffen
Zum 12. Heimattreffen am 26. September in Obereschach bei Ravensburg reisten auch dieses Mal bei strahlend sonnigem Herbstwetter viele Jakobsdorfer von nah und fern an. mehr...
Ortsmonografie Mediasch: Wort- und bildgewaltiges Panorama
Das moderne Mediasch hat nur noch wenig mit der historischen Stadt an der Kokel gemein. Von deutschen Siedlern auf einem Schwemmlandhügel der Kokel gegründet, entwickelte sich der Ort zu einer siebenbürgischen Stadt mit unverwechselbarer Kulisse. Um die Erinnerung an das alte Mediasch und die Verdienste und Leistungen seiner sächsischen Bewohner zu bewahren, hat die Heimatgemeinschaft Mediasch eine umfangreiche Dokumentation veröffentlicht. mehr...
„Lebenswelten im Sozialismus“
Ziel der Tagung „Lebenswelten im Sozialismus“, die vom 22. bis 27. Februar von 35 Teilnehmern, vor allem Siebenbürger Sachsen aus Deutschland, der Schweiz und Luxemburg besucht wurde, war es, sich die unterschiedlichen „Lebenswelten“ von Individuen, ethnischen oder beruflichen Gruppen im Sozialismus zu vergegenwärtigen. Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft – frühere politische Häftlinge genauso wie „Normalbürger“ – berichteten von ihren Erfahrungen, die sehr präsent sind und bis heute nachwirken, und reflektierten sie. mehr...
Schultagung in München: „Der Lehrer hat ein freies Wort ...“
Die Sektion Pädagogik und Schulgeschichte im Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) tagte am 7./8. März zum neunten Mal im Münchner Haus des Deutschen Ostens (HDO). Dank der Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen über das HDO ist es gelungen, auch in diesem Jahr ein Seminar zur Schulgeschichte Siebenbürgens abzuhalten. mehr...







