Ergebnisse zum Suchbegriff „Schuster“

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25. Juni 2019

Kulturspiegel

Zeitenwende in Siebenbürgen: Horst Göbbel über die Flucht und Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen vor 75 Jahren

Mit den Worten „Mensch, verzage nicht!“ von Dr. Eduard Keintzel, einem der aktivsten Organisatoren und Begleiter des großen Aufbruchs ins Ungewisse der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944, begann Studiendirektor a.D. Horst Göbbel seinen umfassenden Vortrag „Vor 75 Jahren – Zeitenwende in Nordsiebenbürgen“. Zwei Grundgedanken leiteten ihn: Wie geht man heute in Bistritz mit dem tragischen Geschehen von 1944 um und welche Lehren sind daraus zu ziehen? mehr...

21. Juni 2019

Verbandspolitik

Heimattag einer lebendigen Gemeinschaft: Verband der Siebenbürger Sachsen feiert 70-jähriges Bestehen

Rund 24.000 Besucher feierten den 69. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 7. bis 10. Juni in Dinkelsbühl. Das Pfingstfest stand im Zeichen des 70-jährigen Bestehens des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, der am 26. Juni 1949 in München gegründet worden ist. Das Motto „70 Jahre – Für die Gemeinschaft“ stellte in prägnanter Weise eine Wirklichkeit fest, die in Dinkelsbühl überall spürbar war: Die Gemeinschaft ist nach sieben Jahrzehnten lebendiger denn je und wird von Tausenden Siebenbürger Sachsen getragen, die eine neue Heimat in Deutschland, Österreich oder anderen Ländern gefunden haben, die ihre Kultur beherzt pflegen, aber auch „ihre Heimat im Herzen tragen“ (Stierstorfer) und sich auch für ihre Landsleute in Siebenbürgen engagieren. mehr...

16. Juni 2019

Österreich

Nachruf auf Dr. Jost Linkner, „Chronist der Nordsiebenbürger Sachsen in Österreich“

Wir trauern um Dr. Jost Linkner, der am 17. Mai im 95. Lebensjahr im Kreis seiner Familie in Wels verstorben ist. Er war verdientes Mitglied der Welser Nachbarschaft, Beirat im Siebenbürgischen Landesverband von Oberösterreich und vor allem „Chronist der Nordsiebenbürger Sachsen in Österreich“. mehr...

15. Juni 2019

Kulturspiegel

Zum Auftakt des Heimattages: "Ein zeitgemäßes, brisantes, europäisches Thema"

Den Auftakt zum Heimattag der Siebenbürger Sachsen am Pfingstwochenende bildete die multimediale Ausstellung "Mapping Sibiu" der Münchner Künsterlinnengruppe connect48/11 im Haus der Geschichte von Dinkelsbühl. "Mapping Sibiu"? – Der Titel löst in der Tat Unmut aus, wie sich Herta Daniel, Bundesvorsitzende des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, ihren Landsleuten zuliebe bemüßigt fühlt, zu erklären. Die Stadt heißt – auch heute noch – auf Deutsch Hermannstadt! Dies schmälert jedoch nicht die künstlerische Leistung, beeilt sie sich hinzuzufügen. Mapping Sibiu ist das fünfte City-Mapping-Projekt der sechs Künstlerinnen, Rosa Quint, Britta Baßler, Johanna Eder, Martina Fiedler, Sasubrina Reinmund und Franziska Gast, nach Krakau,Thessaloniki, Florenz und Paris. Ihre Vernissage hatte die Ausstellung bereits am 23. November 2017 in Hermannstadt. mehr...

12. Juni 2019

Aus den Kreisgruppen

Kreisverband Nürnberg: Keramik-Workshop in Schwabach

Am 4. Mai fand nun schon zum neunten Mal der Keramik-Workshop in Schwabach statt. Dass wir auch nach so vielen Jahren der Meinung sind, immer noch nicht genug selbst bemalte Teller, Blumenvasen und Butterdosen daheim in der Vitrine zu haben, zeigt, wie beliebt das Keramikseminar ist. mehr...

8. Juni 2019

Verbandspolitik

Das Programm des Heimattages 2019

Eine Fülle an attraktiven Angeboten erwartet die Besucher des diesjährigen Heimattages, der vom 7. bis 10. Juni in Dinkelsbühl unter dem Motto „70 Jahre – Für die Gemeinschaft“ stattfindet. Mitausrichter ist die Landesgruppe Baden-Württemberg. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor der Schranne sowie das Festbüro im Rathaus, Segringer Straße 30, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ können Samstag und Sonntag von 9.00-19.00 Uhr besucht werden. mehr...

5. Juni 2019

Interviews und Porträts

Weltbürger und Vorkämpfer der gleichgeschlechtlichen Liebe – Erich Haas zur Erinnerung

Am 25. März nahmen auf dem Münchner Nordfriedhof rund 50 Freunde und Wegbegleiter Abschied von Erich Haas. Der bekannte Hotelfachmann war mit fast 100 der wohl älteste Pionier der Schwulenbewegung in Deutschland. Aufgrund des entspannten Umgangs mit seiner sexuellen Orientierung wurde er auch von vielen jungen Menschen verehrt. Seine 2009 gedruckten Erinnerungen sind ein berührendes Selbstzeugnis von Freundesliebe unter Männern im Deutschland der Nachkriegszeit. Wer sich für die Lebensgeschichte des gebürtigen Hermannstädters interessiert, dem sei sein Filmporträt bei queer.de empfohlen. mehr...

2. Juni 2019

Aus den Kreisgruppen

Muttertagsgottesdienst in Augsburg

Der traditionelle siebenbürgische Gottesdienst zum Muttertag fand auch in diesem Jahr in der St.-Andreas-Kirche in Augsburg statt. Der Gemeindepfarrer Markus Maiwald und der siebenbürgische Pfarrer Hans-Gerhard Städter, der hierzu aus München angereist war, leiteten gemeinsam den Gottesdienst. mehr...

30. Mai 2019

Kulturspiegel

Verein „Kulturerbe Kirchenburgen e.V.“ tagte in Roßtal

Beim Lesen eines Artikels über den Brand der Notre-Dame vom 15./16. April in Paris blieb ich an einprägsamen Wörtern hängen, die mir tagelang nicht aus dem Kopf gingen. Alexander von Schönburg schrieb in der Bild-Zeitung: „Notre-Dame und vergleichbare Bauwerke sind nicht einfach aufeinander geschichtete Steine, sie sind Symbole. Ein Symbol ist psychologisch das äußere Zeichen einer inneren Verpflichtung. Symbole sind sichtbare Zeichen unserer Identität“. Treffender kann die Grundidee des Vereins „Kulturerbe Kirchenburgen e.V.“ nicht formuliert werden, über deren dritte Mitgliederversammlung hier berichtet werden soll. mehr...

29. Mai 2019

Kulturspiegel

Antisemitismusbeauftragter Klein löst mit Kippa-Warnung Kontroverse aus

Berlin - Artikel 4 des Grundgesetzes garantiert die Religionsfreiheit als individuelles Grundrecht. Kann das Tragen der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung, der Kippa, in Deutschland dennoch gefährlich sein? Leider ja, beklagt der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Dr. Felix Klein. „Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen.“, sagte der einer siebenbürgischen Familie entstammende 51-jährige Karrierediplomat den Zeitungen der Funke Mediengruppe. mehr...