Ergebnisse zum Suchbegriff „Schwester Maria“
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Spitznamen prägten Siebenbürgen
Spitznamen sind ein Ausdruck von Zwischenmenschlichkeit. Dafür ist in der neuen, materialistisch geprägten Heimat „immer weniger Platz“, bedauert der Kunsthistoriker Günter Ott. Er erinnert an die Spitznamen von Siebenbürger Sachsen, die in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Kronstadt und Hermannstadt wirkten. mehr...
Siebenbürgerheim Rimsting am Chiemsee feierte 50-jähriges Jubiläum
Im Frühjahr 1953 nahm in Rimsting am Chiemsee das erste von fünf siebenbürgischen Altenheimen in Deutschland seinen Betrieb auf. Heute, fünfzig Jahre später, stehen die Pforten noch immer offen. So konnte am 26. Juli das 50-jährige Bestehen gefeiert werden. mehr...
Christín Mollnar
Höchst vielseitig setzt Christín Mollnar ihre Gesangs- und Schauspielkunst ein. Die 1972 in Fogarasch geborene Opern- und Konzertsängerin mit Wohnsitz in München absolvierte nach ihrer Aussiedlung 1988 in die Bundesrepublik ein Gesangsstudium an der Musikhochschule München. Im Zuge ihrer regen Konzerttätigkeit bei Lieder-, Oratorien-, Operetten- und Opernabenden im In- und Ausland gelang es Christin Mollnar, sich an vielen Bühnen "klanghaltig" zu profilieren. Die Künstlerin trat auch im Fernsehen und Funk (ORB, ZDF und SWR) auf und ist auf vier CDs zu hören. Mit der Sopranistin unterhielt sich Robert Sonnleitner rund um das Thema professionelles Singen über ihre Karriere, über Disziplin und Lampenfieber. mehr...
"Man kann und muss ja noch so viel tun"
Der Rotary Club Pfaffenhofen hat das Kinderkrankenhaus in Hermannstadt umfassend mit Arzneimitteln und medizinischem Gerät, darunter auch einer kompletten OP-Einrichtung, ausgestattet. Beispielhaft an dieser Hilfsaktion war das Zusammenwirken privater Institutionen und die Unterstützung durch staatliche rumänische Stellen. mehr...
Vlad Tepes alias Dracula: "Ein rötlich-mageres Gesicht von drohendem Ausdruck"
Wer die „echten“ Bilder von Vlad Tepes alias Dracula sehen will, muss nach Österreich fahren. Einen Themenpark für den bleichen Blutsauger Dracula - zumindest dieses Schreckensszenario bringt die Schäßburger nicht weiter um ihren Schlaf, seit das Projekt neben ihrem Städtchen gestoppt worden ist. Wem die touristische Vermarktung des guten alten Siebenbürgen als Heimat des Vampir-Grafen ohnehin schon längst ein Horror war, kann ja mal in Österreich Station machen. Nur hier jedenfalls gibt’s gemalte Darstellungen des walachischen Fürsten Vlad Tepes zu sehen. Mindestens eine davon ist zeitgenössisch und selbst Historikern unbekannt. mehr...
Neue Wege der siebenbürgischen Frauenarbeit
Bundesfrauenreferat der Landsmannschaft hielt diesjährige Tagung in Siebenbürgen ab / Sächsinnen von hüben und drüben leisteten Aufklärungsarbeit, bauten Vorurteile ab und entdeckten Gemeinsamkeiten mehr...
"Große Bereicherung für gesellschaftliches Leben"
Bei den Aussiedlerkulturtagen 2002 in Nürnberg wurden Heimatbekenntnis und praktizierter Gemeinsinn ein übriges Mal Wirklichkeit. Oberbürgermeister Ulrich Maly und andere Politiker würdigen den Beitrag der Aussiedler zur kulturellen und gesellschaftlichen Bereicherung der mittelfränkischen Metropole. mehr...