Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Siedlung“
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Herausragender Historiker: Konrad Gündisch wird 60
So wichtig den Siebenbürger Sachsen ihre Geschichte auch ist, so wenige Berufshistoriker haben sie doch hervorgebracht. Es gehörte stets viel Mut dazu, sich für diese Karriere zu entscheiden, denn diese geschichtsbewusste Gruppe bot – außerhalb des Lehramts – nur wenige Betätigungsfelder für Historiker. Historiker hatten darüber hinaus – wenn sie ihren Beruf ernst nahmen – auch die Aussicht, sich zwischen alle Stühle setzen zu können, sind doch Geschichtsinterpretationen und Eigeninteressen hier immer recht ausgeprägt gewesen. mehr...
Späte Premiere: Erstes Kronenfest in Drabenderhöhe
Der zwölf Meter hohe Kronenbaum wurde im Robert-Gassner-Hof des Altenheims in Drabenderhöhe aufgestellt, in unmittelbarer Nähe des Turms der Erinnerung. Die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung hat am 15. Juni ihr erstes Kronenfest erlebt. Eine späte Premiere, die dafür um so prächtiger geriet. mehr...
Paul Niedermaier: Studien zur Siedlungs- und Baugeschichte Siebenbürgens
Der hier angezeigte voluminöse Band „Städte, Dörfer, Baudenkmäler. Studien zur Siedlungs- und Baugeschichte Siebenbürgens“ erscheint als Festgabe zum 70. Geburtstag von Dr. Paul Niedermaier. Sein umfassendes wissenschaftliches Werk und sein Wirken als Leiter von wissenschaftlichen Gremien wird einleitend seitens des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, der Rumänischen Akademie der Wissenschaften, dem Institut für vergleichende Städtegeschichte Münster/Westfalen und der Belgischen Akademie der Wissenschaften gewürdigt.
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Verdienstabzeichen für Georg Schmedt
Mit dem Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. ist der dienstälteste Kreisgruppenvorsitzende, Georg Schmedt, ausgezeichnet worden. Georg Schmedt hat durch sein Lebenswerk nicht nur die Kreisgruppe Herten, sondern darüber hinaus auch die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen bereichert. mehr...
Prominenter Besuch in Drabenderhöhe: Paradebeispiel für gelungene Integration
Beim Heimattag 2007 in Dinkelsbühl hatte die als Festrednerin geladene Landtagspräsidentin von NRW, Regina von Dinther, versprochen, der Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe einen Besuch abzustatten. Am 7. März nun machte sie, auf dem Weg zur Verleihung des Bürgerpreises in Nümbrecht, Station in der Siedlung, um sich die Integrationsleistungen vor Ort anzusehen. Auf dem Besuchsprogramm standen die Heimatstube, das Altenheim, der Turm der Erinnerung, und im Anschluss daran ein Gespräch in kleiner Runde mit Vertretern der siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft. mehr...
Danksagung an den Altbundesvorsitzenden Volker Dürr
Am 7. Dezember wird in den neuen Räumen des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim auf Schloss Horneck die Ausstellung der Malerin Katharina Zipser eröffnet. Es ist die zweite Kunstausstellung in den historisch fachgerecht renovierten und zweckdienlich umgebauten Räumlichkeiten, die der Schlossbesitzer, der Hilfsverein Johannes Honterus mit seinem Vorsitzenden Dr. Christian Phleps, dem Museum großzügig zur Verfügung gestellt hat. mehr...
Herta Wolff-Zintz stellt in Drabenderhöhe aus
Am 19. Oktober wurde die Ausstellung „Meine Vielfalt der Malerei“ mit Bildern der Kunstmalerin Herta Wolff-Zintz aus Gummersbach im Ausstellungsraum des Altenheims eröffnet. Die Ausstellung war in bewährter Zusammenarbeit des Altenheims, des Adele-Zay-Vereins und der Kreisgruppe Drabenderhöhe der Landsmannschaft entstanden. Dazu kam diesmal noch das Landesfrauen- und das Kulturreferat der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in NRW, das seine diesjährige Herbsttagung an diesem Wochenende in Drabenderhöhe abhielt.
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HOG Bistritz-Nösen bereist die alte Heimat
Vom 10. bis 22. August haben 44 Personen, darunter vier aus Kanada, sowie je eine Person aus Südafrika und Österreich die alte Heimat Siebenbürgen bereist. Für einige war es ein Wiedersehen nach 34 Jahren. Annemarie Wagner und Dr. Hans Georg Franchy hatten ein interessantes Reiseprogramm zusammengestellt. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl: "Wir in Europa"
Der europäische Einigungsprozess eröffnet große Chancen für die Siebenbürger Sachsen, ihre Kultur zu pflegen sowie Forscher und die Öffentlichkeit an das Thema Siebenbürgen heranzuführen. Dies stellten Vertreter aus Kirche, Politik und Wissenschaft in einer niveauvollen Podiumsdiskussion fest, die zum Motto des diesjährigen Heimattages, „Wir in Europa“, unter der Moderation des Journalisten Robert C. Schwartz, Leiter der Redaktion Rumänien der Deutschen Welle, zum Abschluss des Pfingsttreffens am 28. Mai im Kleinen Schrannensaal stattfand. Europa ist in Bewegung geraten, und die Siebenbürger Sachsen sind entschlossen, sich in diesen Prozess einzubringen. So viel Hoffnung brachten die Teilnehmer zu Sprache, dass man sich – so Robert Schwartz – um das „Wir in Europa“ keine Sorgen machen muss. mehr...
Festveranstaltung in Dinkelsbühl
Noch einmal stand die sich heuer zum 50. Mal jährende Patenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen für die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen im Zentrum einer Festlichkeit. Bereits am 10. Mai wurde in Düsseldorf, im Plenarsaal des Landtags von Nordrhein-Westfalen, im Rahmen einer Feierstunde an die Patenschaftsübernahme am 26. Mai 1957 erinnert (siehe SbZ-Bericht Nordrhein-Westfalen feiert 50 Jahre Patenschaft für die Landsmannschaft). Dass auf den Tag genau 50 Jahre später, am Pfingstsamstag, in der Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl eine Festveranstaltung stattfand, war daher doppelt symbolträchtig: zum einen des Datums wegen, aber auch im Hinblick auf den Veranstaltungsort. Denn gerade bei den Siebenbürger Sachsen erfüllt die Kirche in besonderem Maße ihre identitätstiftende Funktion, wie Thomas Kufen, Integrationsbeauftragter des Landes Nordrhein-Westfalen, eingangs seiner Festrede anmerkte. mehr...







