Ergebnisse zum Suchbegriff „Siebenbuerger Wurst“
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800 Jahre Großau in Siebenbürgen: „U biden Åwern des Zabeng/do lot Grißa de Himet meng“
Mit großer Dankbarkeit und tiefer Freude im Herzen blicken wir zurück auf wunderschöne Festtage, die wir anlässlich der 800 Jahre seit der ersten urkundlichen Erwähnung Großaus vom 10.-15. August in der Großauer Kirchenburg begehen konnten. Als ob es ein Traum war … Die Bilder, Klänge und Begegnungen dieser Tage werden uns lange die Erinnerung und die Freude daran lebendig halten. Es durfte sein! Und wir waren dabei! Wir danken der großen Großauer Gemeinschaft, der es möglich war, dieses Fest auf allen Ebenen mitzugestalten und in unserer schönen Kirchenburg mit Gästen und Freunden zu feiern. Jede Generation hat ganz besonders zum Gelingen des Festes beigetragen. mehr...
Sommerfest in Wien
Unser alljährliches Sommerfest hatte in diesem Jahr eine große Veränderung erfahren. Wir trafen uns nicht in der Kainachgasse im 21. Bezirk in der Nordrandsiedlung bei der Erlöserkirche wie die letzten Jahrzehnte, sondern in der Markuskirche und dem dazugehörenden Garten in Ottakring im 16. Bezirk. Interessant war jetzt für uns alle nur die Frage: Wie viele Besucher finden am 2. Juli den Weg nach Ottakring?
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„Et wor emol … and äs nea wä et äs“
So lautete die vielversprechende Einladung für den 7. November um 19.00 Uhr in das Isarau-Vereinshaus in Geretsried, die von den fleißigen Zehntfrauen an die Mitglieder der Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen verteilt wurde. Die Einladung „… zem sächseschen Owend mät dem Roland Widmann“ verfehlte ihre Wirkung nicht, wie der voll besetzte Saal zeigte. Man freute sich auch auf die Ankündigung „Et spillen de Isartaler Adjuvanten“, eine Gruppe von Siebenbürger Sachsen und Egerländern, die Roland Widman mit den Worten „ohne die Egerländer geht es nicht“ vorstellte. mehr...
Verein Wien: Nachbarschaft Penzing trauert um Erich Petrovitsch
Unser verdientes Ehrenmitglied Erich Petrovitsch ist am 9. September unerwartet verstorben. Geboren am 19. April 1941 als fünftes von sechs Kindern im siebenbürgischen Kronstadt, kam er 1950 im Zuge der Familienzusammenführung nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Mutter und den Geschwistern nach Österreich zum Vater, den es im Zuge der Kriegswirren hierher verschlagen hatte. mehr...
Auf ein Neues!/Zur Rezeptsammlung „Wie wir Siebenbürgerinnen backen“
Was halten Sie eigentlich von „Wiederholungstätern“ auf dem Büchermarkt? Nun: Solche wie die Heltauerin Heidemarie Bonfert sind mir immer willkommen. Nach dem Erfolg ihres Erstlings „Wie wir Heltauerinnen backen“ ist nun – erneut im Schiller Verlag erschienen – ein Nachfolger entstanden mit dem Titel „Wie wir Siebenbürgerinnen backen“. mehr...
Exodus – Zeitzeugen berichten
Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der SbZ-Online vom 23. November 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...
Wurstmach-Seminar in Biberach
Habt ihr euch schon mal gefragt, wie man früher Wurst gemacht hat? Dann seid ihr bei dem Wurstmach-Seminar der Landesjugendleitung Baden-Württemberg am 12. Dezember in Biberach genau richtig! mehr...
Achte Haferlandwoche unter dem Motto "Die Tradition geht weiter"– doch das Wichtigste fehlt
"Tradition ist nicht einfach ein stures Festhalten an Altem, nicht Aufbewahren von Asche, sondern das Aufrechterhalten einer Flamme", zitiert Bischofsvikar Dr. Daniel Zikeli einen unbekannten Denker in seinem Video-Grußwort zur achten Kulturwoche Haferland. Die Haferlandwoche, die vom 31. Juli bis 2. August diesmal online stattfand, ist ein solches Aufrechterhalten der Flamme (das Programm können Sie über die Links des SbZ-Online-Artikels anschauen). Was fehlt, sind die Begegnungen mit all den Menschen, die man in den Vorjahren dort getroffen und liebgewonnenen hat: die aus Deutschland, die aus den umliegenden Dörfern, die aus allen Ecken und Enden der Welt Angereisten. mehr...
Gedichtband "Palukes für die Seele"
Yasmin Mai-Schoger, bereits bekannt als Autorin des Theaterstücks „Veilchen und Hochzeitstanz“ sowie von lustigen Geschichten, Märchen für Kinder und Gelegenheitsgedichten, legte jetzt mit „Palukes für die Seele“ ihren ersten Lyrikband vor. mehr...
Corona-Ausbruch in Tönnies-Konzern: Wie winklerswurst in Rheda-Wiedenbrück die Krise bewältigt
Als größter Anbieter siebenbürgischer und rumänischer Wurstspezialitäten in Deutschland ist winklerswurst seit 2008 im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück ansässig. Die im Kreis Gütersloh gelegene 48 000-Einwohner-Stadt hat durch den Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies mit über 1500 infizierten Mitarbeitern unrühmliche Bekanntheit erlangt. Wie stark betrifft das Infektionsgeschehen mittel- oder unmittelbar den 45 feste Mitarbeiter zählenden Kleinbetrieb von Klaus Winkler? - Praktisch kaum, sagt Geschäftsführerin Teresa Winkler. Die 48-jährige Betriebswirtin und Ehefrau des gebürtigen Mediaschers Klaus Winkler ist Geschäftsführerin von winklerswurst. Die behördlicherseits verfügten Anordnungen, insbesondere die Schul- und Kita-Schließungen, beeinträchtigen jedoch die Betriebsorganisation. Zudem registriert Teresa Winkler in ihrem Wohnort Rheda-Wiedenbrück den in Protestaktionen bekundeten Zorn der Bürger, der sich vornehmlich gegen den Konzern Tönnies richtet. Neben den Herausforderungen der Corona-Krisenzeit muss der Betrieb nun zusätzlich mit den Auswirkungen der aktuellen Masseninfektion vor Ort umgehen. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat am 23. Juni einen Lockdown für den Kreis Gütersloh verfügt. Hinzu kommt die grundsätzliche Debatte über die in Verruf geratene Schlachtbranche. Die Bundesregierung dringt auf ein weitgehendes Verbot von Werkverträgen. Sehr begrüßen würde das auch Theresa Winkler, die sich im nachfolgenden Interview mit Christian Schoger für noch weitergehende Reformen ausspricht. mehr...








