Ergebnisse zum Suchbegriff „Sturm Klaus“
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Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch
Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen. mehr...
SbZ-Umfrage zum Jahreswechsel, Teil 1
Was sie 2018 besonders bewegte und 2019 beschäftigt – prominente Landsleute geben Auskunft mehr...
"Hier, eh, det Mariechen dånzt!“ - Kreisverband Nürnberg gestaltet Brauchtumsveranstaltung in Dinkelsbühl
Nicht nur der Stellvertretende Bundesvorsitzende Reiner Lehni empfand die Brauchtumsveranstaltung des diesjährigen Heimattages „Hier, eh, det Mariechen dånzt!“ als echten Knaller, sondern auch das Publikum im Schrannen-Festsaal in Dinkelsbühl. Doris Hutter ist mit dieser Darbietung etwas ganz Besonderes gelungen. Sie hat ihre Idee, die siebenbürgischen Faschingsbräuche, die Geschichte der Siebenbürger Sachsen und die Verbindung und Integration in die neue Heimat darzustellen, mit dieser Aufführung großartig umgesetzt.
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Dragneas Ringen um Macht nimmt groteske Formen an
Der Kampf, den der Vorsitzende der rumänischen Sozialdemokraten (PSD) und Präsident der Abgeordnetenkammer Liviu Dragnea führt, um seine Machtposition zu sichern und seine eigene Haut vor Strafverfolgung zu retten, nimmt immer groteskere Formen an. Zuletzt befremdete nur eine fehlgeleitete Steuerreform Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, weil ab Januar 2018 Lohnempfänger selbst für die Sozialabgaben aufkommen müssen; sogar die Beamten, deren Gehalt ab Januar um 25 Prozent erhöht werden soll, fühlen sich geprellt, weil unterm Strich kaum etwas übrig bleibt. mehr...
Ruhe vor dem (An)Sturm: Sachsentreffen in Hermannstadt
Das unten stehende Bild von Konrad Klein zeigt die Ruhe vor dem (An)Sturm: Noch fast menschenleer präsentiert sich der Kleine Ring mit Schatzkästlein und Lügenbrücke im Licht der Morgensonne. Zwischen dem 4.-6. August freilich wird Hermannstadt mit rund 12000 Gästen zum Schauplatz des größten Sachsentreffens, das die Stadt je erlebt hat. mehr...
Zunächst keine Änderung des Kommunalwahlrechts in Rumänien
Bukarest – Über die von den Liberalen geforderte und von Staatspräsident Klaus Johannis prinzipiell als „gute Idee“ befürwortete Änderung des Kommunalwahlrechts mit Wiedereinführung zweier Urnengänge bei der Bürgermeisterwahl wurde nach einer Besprechung des Regierungschefs mit den Parlamentsparteien am 1. Februar negativ beschieden. mehr...
Tele-Revolution oder Loviluție – Tagung zum Umsturz 1989
25 Jahre nach der Wende in Rumänien ist bis heute nicht alles aufgeklärt. Sogar die Deutungen blieben unterschiedlich: Wie weit war es ein Volksaufstand oder ein Staatsstreich? Eine gestohlene, verratene oder unvollendete Revolution? Im rumänischen Volksmund deshalb „Loviluție“ genannt, eine Mischung aus Staatsstreich und Revolution, wie Mathias Pelger berichtet. Der frühere Stadtpfarrer der „Schwarzen Kirche“ von Kronstadt war als Teilnehmer an der Tagung in Bad Kissingen (11.-13. Dezember 2014) Zeitzeuge des Umsturzes. Studienleiter Gustav Binder hatte Peter Miroschnikoff als Referenten eingeladen, obgleich er erst zu Weihnachten 1989 nach Bukarest gekommen war. Der frühere ARD-Korrespondent berichtet im Folgenden über die Tagung in Bad Kissingen und die Wende vor 25 Jahren in Rumänien. mehr...
Siebenbürger auf dem höchsten Berg Nordamerikas
Klaus Petzak und sein rumänischer Partner Arpad Adam besteigen den Mount McKinley (6 192m) in Alaska. mehr...
Sektion Karpaten: Skitouren sind die beliebteste Bergdisziplin
In der Mitgliederversammlung der Sektion Karpaten am 2. März in Bad Urach wurden Daten, Zahlen und Fakten der 2012 durchgeführten Aktivitäten vorgestellt. Die durchschnittliche Anzahl der Teilnehmer pro Aktivität war mit zwölf Teilnehmern pro Tour bei den Skitouren am höchsten. Insgesamt wurden letztes Jahr bei sechs Skitouren 73 Teilnehmer gezählt. Dieser Trend setzt sich auch in diesem Jahr fort.
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Heft 2/2011 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“ erschienen
Heft 2/2011 der Vierteljahresschrift Spiegelungen, die im IKGS Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) erscheint, liegt vor. mehr...






