Ergebnisse zum Suchbegriff „Sturm Singen“
Artikel
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Hegt wird gesangen!: „Der Birrebəm“ von Rudi Klusch
Johann Rudolf (genannt Rudi) Klusch wurde 1906 in Birthälm geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Weidenbach. Von klein auf spielte er begeistert auf der Mundharmonika. Ohne das Wissen seiner Eltern bestellte der achtjährige Rudi über einen Prospekt bei den Hohner-Werken in Deutschland eine Ziehharmonika. Mit viel Freude übte Rudi fleißig und stellte sein musikalisches Talent unter Beweis. Nach nur drei Monaten spielte er schon auf Hochzeiten auf. Den Ärger über das teure Instrument hatten seine Eltern bald vergessen. Im Alter von zwölf Jahren trat er in die Weidenbacher Blaskapelle ein; mit fünfzehn komponierte er die – später im ganzen Burzenland gespielte – „Rudipolka“; mit achtzehn wurde er Solist in der königlichen Militärkapelle in Sinaia, wo er schließlich mit zwanzig zum stellvertretenden Kapellmeister aufstieg. Ab 1950 leitete Rudi Klusch die Blaskapelle der Kronstädter Traktorenwerke (bis zu 64 Mann) und gründete im Burzenland viele Blaskapellen, darunter zehn Jugendkapellen. mehr...
60 Jahre Urzelnzunft Sachsenheim/Urzelntag 2025: ein Fest der Tradition und Gemeinschaft
Am 1. März feierte die Urzelnzunft Sachsenheim ihr 60-jähriges Bestehen mit dem traditionellen Urzelntag. Dieses besondere Jubiläum zog zahlreiche Teilnehmer und tausende Besucher an und bot einen Tag voller Brauchtum, Musik und Gemeinschaft. mehr...
Zum Heimgang der Organistin und Chorleiterin Ingeborg Acker
Trauerrede, gehalten von Christian Plajer, Stadtpfarrer der Evangelischen Kirche A.B. Kronstadt, am 16. Dezember 2024 im Rahmen der Beerdigung von Ingeborg Acker auf dem evangelischen Friedhof in Rosenau, in gekürzter Fassung. mehr...
Otata, welches ist die Mehrzahl von Heimat?
Eine Kurzgeschichte von Dagmar Dusil mehr...
Muttertagsfeier in Drabenderhöhe
„Meine Mami ist ein irrer Typ. Gerade darum hab ich sie so lieb …“ sangen lauthals die Drabenderhöher Spatzen im Kulturhaus und eroberten damit im Sturm die Herzen der rund 200 Muttis und Omis, die zur Muttertagsfeier des Frauenvereins Drabenderhöhe gekommen waren. Regine Melzer begleitete die kleinen Sängerinnen auf der Gitarre, die noch „Omas Stricktanz“ und „Singen ist ‘ne coole Sache, etwas was ich gerne mache“ erklingen ließen. mehr...
Gebietsgruppe Saarland: Adventsfahrt und Weihnachtsfeier
Wie schon in den vergangenen Jahren wollten wir auch in dieser Adventszeit eine Busreise zu einem oder mehreren Weihnachtsmärkten unternehmen und danach in Homburg unsere Weihnachtsfeier abhalten. Am 9.Dezember fuhren wir, Erwachsene und Kinder, vom Homburger Busbahnhof nach Esslingen. Das Wetter hielt mit uns, und so kamen wir nach einer angenehmen Fahrt in Esslingen an. Nach dem Einchecken im Hotel gingen wir alle voller Vorfreude in die Altstadt zum Weihnachtsmarkt. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Auf dem Rathausplatz, dem Heumarkt, dem gesamten Esslinger Marktplatz und in den Nebenstraßen mit den prächtigen Fachwerkhäusern, historischen Gebäuden, den Kulturschätzen Esslingens, standen die zahlreichen, schön geschmückten Buden und Stände des Weihnachts- und Mittelaltermarktes. Gaukler, Marktschreier, Wahrsager und die Live-Vorführungen verschiedener Handwerker wie Eisenschmiede, Gerber, Sattler, Büchsenmacher, Weber etc. ließen entsprechend gekleidet das Mittelalter vor den Marktbesuchern aufleben. mehr...
Zum Tod der Hermannstädter Schauspielerin Rosemarie Müller
„Eine vielbeschäftigte Darstellerin, die Höhen und Tiefen des Ensembles miterlebte. Als sie 1988 wieder glänzte, wurde festgehalten, sie eigne sich eigentlich für jede Rolle“. So wird Rosemarie Maurer, geborene Müller, in der zum 50. Jubiläum der deutschen Abteilung am Hermann-städter Staatstheater (heute Radu Stanca-Nationaltheater) 2007 herausgegebenen Festschrift vorgestellt. Die am 27. Januar 1937 in Hermannstadt geborene Schauspielerin starb am 10. November im niederbayerischen Kellberg. mehr...
Edmund Höfer: Eine rumäniendeutsche Fotografenlegende ist tot
Erst vor wenigen Wochen verstarb Robert Lebeck, einer der ganz Großen des Fotojournalismus. Hanns Hubmann, der andere große deutsche Bildberichter des vergangenen Jahrhunderts, war bereits 1996 vorangegangen. Nun also auch Edmund Höfer. Sein Wirkungsfeld war natürlich viel kleiner, aber den binnendeutschen Kollegen stand der für den „Neuen Weg“ in Bukarest arbeitende Fotoreporter in nichts nach. mehr...
Drabenderhöhe: „Puer natus“ im Haus Siebenbürgen
Wegen des Sturmtiefs Joachim, das mit viel Regen mit Sturm über den Robert-Gassner-Hof hinwegbrauste, musste die Brauchtumsveranstaltung in diesem Jahr vom Turm der Erinnerung draußen nach drinnen in die Kapelle des „Hauses Siebenbürgen – Alten- und Pflegeheim“ verlegt werden. Zu dieser weihnachtlichen Brauchtumsveranstaltung, die seit 2004 immer am Freitagabend vor dem vierten Advent stattfindet, hatten der Adele-Zay-Hilfsverein, das Haus Siebenbürgen, die Kreisgruppe Drabenderhöhe und Mitglieder der Heimatortsgemeinschaft Scharosch eingeladen.
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Eindrucksvolle Buchvorstellung im Nürnberger Haus der Heimat
Im Rahmen des im Mai 2010 von Rosel Potoradi gegründeten Lehrertreffs kommen Lehrer aus Siebenbürgen, die im Großraum Nürnberg wohnen, jeweils am zweiten Mittwoch im Monat im Haus der Heimat zusammen. Das Programm beinhaltet Lesungen, Buchvorstellungen, Filmvorführungen, die Würdigung von siebenbürgischen Lehrern und Schriftstellern und immer auch gemeinsames Singen zu Klavierbegleitung, für die wir unseren Kolleginnen Edith Werner und Gertrud Sturm danken. mehr...









