Ergebnisse zum Suchbegriff „Sucht Arbeit“
Artikel
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Stiftung Siebenbürgische Bibliothek sucht tatkräftige Mitstreiter
Über die Notlage der Gundelsheimer Kulturinstitutionen, insbesondere des Siebenbürgen-Instituts mit der Siebenbürgischen Bibliothek, wurde in den letzten Jahren wiederholt in dieser Zeitung berichtet. Der Verein Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek und die Stiftung Siebenbürgische Bibliothek haben sich nach Kräften bemüht, die benötigten Mittel zu beschaffen. Dank der Spendenbereitschaft der Leser dieser Zeitung und anderer Gönner wurde die Arbeit des Siebenbürgen-Instituts in den letzten drei Jahren teilweise gesichert. mehr...
Hirnforscherin Hannah Monyer im Gespräch
„Die Wissenschaft von heute bestimmt unsere Lebensqualität von morgen.“ Mit diesem Zitat des deutschen Nobelpreisträgers für Physik 2005, Prof. Theodor W. Hänsch, eröffnete der Festakt der Verleihung des diesjährigen Forschungspreises der Philip Morris Stiftung am 26. Juli in München-Riem. Festredner war Theodor W. Hänsch, Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, der diese mit insgesamt 100 000 Euro dotierte Auszeichnung bereits zwei Mal entgegengenommen hat. Mit dem Forschungspreis 2006 wurde eine Siebenbürgerin ausgezeichnet: die Neurobiologin Prof. Dr. Hannah Monyer. mehr...
Preisverleihungen in Dinkelsbühl: Jugend - Natur und Umwelt - Geschichte
Die letzten Worte waren kaum verklungen, da brach sich der von Franz Liszt komponierte "Schneepflug" ("Chasse Neige") fulminant Bahn im Gotteshaus. Virtuose Tastenakrobatik setzte den Schlussakzent zu den diesjährigen Preisverleihungen, die in festlichem Rahmen am Pfingstsonntag in der St. Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl stattfanden. Geehrt wurden Erhard Graeff mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis, Dunja Richter und Anita Hartwig mit dem Ernst-Habermann-Preis sowie Dr. Michael Kroner mit der höchsten Auszeichnung, dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis. Die musikalische Umrahmung des Festaktes gestaltete Doris Lindner (Klavier, Blockflöte). mehr...
Friedrich von Bömches: Ohne Unterlass auf Sinnsuche sein
Mit dem Namen des Künstlers Friedrich von Bömches verbindet man gemeinhin aussagenstarke Ölgemälde, die in ungeduldigen Pinselstrichen und breit hingespachtelten Farbreflexen dem Betrachter ihre Visionen entgegenschleudern, oder man erinnert sich an seine Porträts, die in sensibler Anverwandlung stets die Wesenzüge der jeweils abgebildeten Personen einsehbar machen, was den namhaften Kunstkenner und Sammler Peter Ludwig veranlasst hat, Bömches "den bedeutendsten Porträtisten der Gegenwart" zu nennen. Seltener und weniger ausführlich ist von dessen Graphik die Rede, obwohl sich der bald Neunzigjährige selbst eher als Zeichner denn als Maler sieht und zu Protokoll gegeben hat, er sei lebenslang "von hysterischer Zeichensucht" besessen gewesen. mehr...
Rudolf Philipp - unermüdlicher Einsatz für die Gemeinschaft
Am 9. Februar 2006 verstarb Rudolf Philipp, dessen breites soziales Engagement seines Gleichen sucht. Der gebürtige Hetzeldorfer erwarb sich von 1953 bis 1957 als Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen große Verdienste in der landsmannschaftlichen Arbeit. mehr...
Reinhardt Schuster: Die Kunst ist nicht beliebig
Der international bekannte, seit 1983 in Bonn und Düsseldorf lebende Künstler Reinhardt Schuster zeigt bis zum 11. November seine Öl- und Acrylbilder sowie zauberhaften Blätter in Schwarz-Weiß erstmals in Bayern. Bei der Vernissage am 14. Oktober im Münchner Haus des Deutschen Ostens führte der Publizist und Kunstkritiker Franz Heinz in das Werk des bedeutenden, in siebenbürgisch-sächsischen Kreisen jedoch unterschätzten Malers und Grafikers ein. Die fundierte Einführung wird im Folgenden in gekürzter Form abgedruckt. mehr...
Umfrage: Bayerische Investoren in Rumänien gesucht
Die Aktivitäten bayerischer Handwerksbetriebe in Rumänien untersucht zurzeit Ana Schuster im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Wirtschaftsgeographie der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Die Autorin sucht dringend bayerische Handwerksbetriebe als Interviewpartner, die entweder bereits in Rumänien aktiv sind oder einen Markteintritt in naher Zukunft planen. mehr...
Bildhauer Raimund Haas gestorben
Er war einer der "Stillen". Sein zum Schauen berufener, wacher Blick umfasste das vor ihm Liegende in nie erlahmender schöpferischer Freude. Unter dem kraftvollen Spiel seiner formenden Hände gestalteten sich spröde wie weiche Materialien zu Werken seiner Kunst, teils in Lebensgröße wuchtig und ernst, teils miniaturhaft klein und lieblich, die immer den Stempel seiner warmen Menschlichkeit tragen. mehr...
Die Liebe in den Zeiten des Internets
Dass neue Technologien sich sowohl auf kommunikative wie auch soziale Bereiche auswirken, ist spätestens seit Marshall McLuhans Postulat "Das Medium ist die Botschaft" (1967) und Neil Postmans Replik "Wir amüsieren uns zu Tode" (1985) kein Novum mehr. Was aber immer wieder überrascht, sind die Schnelligkeit und das Ausmaß dieser Prozesse. Neue Fragen tauchen auf - und neue Ängste. Ein komplexes, mittlerweile existenzielles Phänomen für all jene, die aus unterschiedlichsten Gründen im und am weltweiten Netz - WorldWideWeb - hängen. Nun hat sich Dieter Schlesak in seinem neuen Roman dieser Fragen und Ängste angenommen, die sich speziell im erotischen Bereich "verdichten": "Romans Netz. Ein Liebesroman" ist 2004 bei Edition Köln erschienen, 337 Seiten, ISBN 3-936791-10-4, 18,90 Euro. mehr...
Hermannstadt nutzt einmalige Chance
Neben Luxemburg wird auch Hermannstadt Europas Kulturhauptstadt des Jahres 2007 sein. Das haben die Kulturminister der 25 EU-Staaten am 26. Mai in Brüssel beschlossen. Mit der zusätzlichen Benennung von Städten, die außerhalb der heutigen EU-Grenzen liegen, will man das Zusammengehörigkeitsgefühl aller Europäer stärken. Erfolg verspricht man sich in der Stadt am Zibin bei der Umsetzung dieses Vorhabens. Eine eigens hierfür gegründete Kulturstiftung hat kürzlich ihre Arbeit aufgenommen. Erste Projekte wurden im Alleingang, aber auch in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Luxemburg angedacht. Marius Constantin, Pressesprecher des Bürgermeisteramtes Hermannstadt und Sekretär der Stiftung sowie Projektkoordinator für die Veranstaltungen im Jahre 2007, kehrte jüngst von einem Arbeitsbesuch aus dem Großherzogtum zurück und trifft sich nun erneut mit Kulturveranstaltern am Zibin. Aus diesem Anlass richtete unser Hermannstädter Mitarbeiter Martin Ohnweiler einige Fragen an den Mitverantwortlichen für das unter dem Namen SIBLUX 2007 bekannte Projekt. mehr...