Ergebnisse zum Suchbegriff „Symbole“
Artikel
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Genehmigtes Wappen für Tartlau
Tartlau – Seit Dezember hat Tartlau ein offizielles Wappen. Der einschlägige Regierungsbeschluss Nr. 911/2013 wurde im Amtsblatt „Monitorul Oficial al României“ veröffentlicht und enthält neben der Abbildung des Wappens auch die Erläuterung der verwendeten Symbole. mehr...
Die fügsamere Welt der Worte: Zu Dieter Roths Roman "Der müde Lord"
„Am 11. August 1954 [...] fuhr Christian Rosenow durchs Gebirge.“ Abgesehen davon, dass dieser erste Satz des Romans vermutlich schalkhaft nach Georg Büchners Lenz blinzelt, markiert er eine entscheidende Schwelle im Leben des Achtzehnjährigen, der aus dem heimischen Burgstedt nach Bukarest aufbricht, um sich als Journalist zu versuchen. Mit der Fahrt durchs Gebirge tritt er aus der Obhut der Familie in eine ihm fremde Welt über, in der sich der Werdende beweisen und bewähren muss. Auch sonst wird in diesen ersten Absätzen mit Zeichenhaftigkeiten nicht gegeizt. Der hier die Lebensfahrt beginnt, hat als real und symbolisch zu tragendes Gepäck einen Holzkoffer, der in einem Zwangsarbeitslager im Donbass gefertigt wurde, wo sein Vater ums Leben gekommen ist. mehr...
Deutsch-Weißkirch setzt (noch) ein Zeichen
Idyllische Landstriche, Gänsescharen, die träge den Schotterweg überqueren, Pferdewägen, tausend Jahre alte Eichen, Kirchenburgen, Traditionen, gleichzeitig Armut und Verfall – der neue Dokumentarstreifen des Autors und Regisseurs Frieder Schuller, „Ein Dorf erwacht“, zeichnet ein Siebenbürgen-Bild aus der Perspektive des Besuchers. mehr...
Stiftung für Schutz und Erhalt des sächsischen Kulturerbes gegründet
Durch den Gerichtsbeschluss Z. 1714 vom 29. März 2012 und das Zertifikat 1/18. April 2012 vom Gericht Hermannstadt erfolgte die rechtmäßige Eintragung der Stiftung Patrimonium Saxonicum – Stiftung zur Erhaltung des sächsischen Kulturerbes in Siebenbürgen. Ihr Vorsitzender Dr. Hermann Fabini, Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2007, stellt die Stiftung im Folgenden vor. mehr...
Apothekenmuseum in Hermannstadt vor 40 Jahren eröffnet
Das der Geschichte der Pharmazie gewidmete Apothekenmuseum in Hermannstadt befindet sich am Kleinen Ring Nr. 26. Seine Eröffnung erfolgte 1972 aus zweierlei Motiven: einerseits existierte genau hier die erste Apotheke Siebenbürgens (1494 geschichtlich erwähnt), andererseits entwickelte sich in der Hermannstädter Gegend eine reiche pharmazeutische Tradition. mehr...
Glasstelenbrunnen von Günther Johrend schmückt Grundschule Schwebheim
Ein Glasstelen-Lichtbrunnen von Günther Johann Johrend steht in dem neu gestalteten, Ende September 2011 eingeweihten Schulhof der Grundschule Schwebheim (bei Schweinfurt). Der 1962 in Sächsisch-Regen in Nordsiebenbürgen geborene, heute im unterfränkischen Schwebheim lebende Glaskünstler (mit Atelier in Schweinfurt) hat hier ein Werk geschaffen, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen erfreut. Im Folgenden erläutert Günther Johann Johrend die Gestaltung und Wirkabsicht seines Kunstobjektes.
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Alles andere als Uniform: ein(e) Uni-Kath
Im Rahmen der von Frieder Schuller initiierten Katzendorfer Kulturtage hat Katharina Zipser – Künstlername KATH – vom 2. bis zum 30. Oktober in Schäßburg ausgestellt, in den Ausstellungsräumen im Schmiedturm. Aus diesem Anlass und mit Blick auf ihren 80. Geburtstag am 28. Dezember hat Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster mit der aus Hermannstadt stammenden und in München wirkenden Künstlerin ein Gespräch geführt.
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Licht- und kunstvolle Botschaften des Sächsisch Regeners Günther Teutsch
Wie es dazu gekommen sei, dass er in Schweden Kirchenfenster gestalte? Das sei eine lange Geschichte, meint der aus Sächsisch Regen stammende Künstler Günther Teutsch. Genau genommen habe sie 1944 auf der Flucht aus Siebenbürgen begonnen. mehr...
Die Kunstmärchen der Carmen Sylva analysiert
Silvia Irina Zimmermann: „Der Zauber des fernen Königreichs. Carmen Sylvas ,Pelesch-Märchen‘“. ibidem-Verlag, Stuttgart 2011, ISBN-13-978-3-8382-0195-5, Preis: 24,90 Euro (Deutschland)/25,60 €(Österreich). mehr...
Künstlergespräch zu Ausstellung von Gert Fabritius
Vom 15. Juli bis 25. September präsentierte der siebenbürgische Künstler Gert Fabritius im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm Werke zum Thema „Mythos Heimat. Heimat im Mythos“. Anlässlich der Ulmer Kulturnacht am 17. September führte Kuratorin Dr. Irmgard Sedler mit ihm ein Künstlergespräch, das die Hintergründe seiner Arbeit beleuchtet. mehr...







